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Celle Ortsteile Celler CJD-Berufsfachschule Altenpflege wird übernommen
Celle Aus der Stadt Celle Ortsteile Celler CJD-Berufsfachschule Altenpflege wird übernommen
03:18 22.02.2018
Westercelle

„Die Jahrgänge werden am Celler Standort noch abgeschlossen", sagt Schulleiterin Renate Heitmann. Im April und August schließt jeweils ein Jahrgang seine Ausbildung der Berufsfachschule für Altenpflege des CJD ab. In den beiden Klassen sind insgesamt 15 Schüler. Im September beginnt dann das Schuljahr an der neuen Schule in Hannover. "Ich habe ein lachendes und weinendes Auge zugleich", gibt die Celler Schulleiterin zu. Doch der neue Standort sei mit der Bahn gut zu erreichen und fußläufig nicht weit vom Hauptbahnhof in Hannover entfernt. Das Angebot an Altenpflegeschulen in Celle sei sehr hoch, dass habe sich auch an der Zahl der Auszubildenden gezeigt. "Wobei natürlich kleine Klassen optimal zum Lernen sind", resümiert Heitmann.

„Der neue Träger hat die Schule zum Jahreswechsel übernommen“, sagt Henning Steinhoff, Leiter der Landesgeschäftsstelle des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (bpa). Die ab dem Herbst in Hannover betriebene neue apm-Pflegeschule werde mit einem modern gestalteten Ausbildungskonzept auch die anstehende Reform der Fachkräfteausbildung in der Pflege vorbereiten, fügt der niedersächsische bpa-Landesvorsitzende Karsten Neumann an.

"Mit vier Schulen, die diese Ausbildung anbieten, ist für eine Kleinstadt in der Größe von Celle zu viel", erläutert Heitmann. Neben dem CJD bieten auch die BBS III, die Ludwig-Fresenius-Schule und Lobetal eine Ausbildung als Altenpflegekraft an. Doch auch in der Ausbildungsstätte der Lobetalarbeit steht eine Veränderung an. Ab dem 1. August diesen Jahres wird es keine neue Klasse mehr für die Altenpflege-Ausbildung geben. "Die letzten Oberstufenschüler werden im Sommer 2018 ihren Abschluss machen", sagt die Lobetal-Geschäftsfeldverantwortliche Ulrike Drömann. Sie macht auch die politischen Rahmenbedingungen verantwortlich für die geringe Nachfrage an Auszubildenden. "Den Job will keiner mehr erlernen", sagt Drömann. Vielen der Auszubildenden fehle es an Sicherheit. "Die Angst vor Verdrängung durch Generalisten und eine geringe Bezahlung schrecken vor dem Berufsfeld ab. Dies zeige sich auch an der Anzahl der Bewerber.

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