Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Celle Ortsteile Celler Kirchenkreis will Diakonie mit Gemeinden vernetzen
Celle Aus der Stadt Celle Ortsteile Celler Kirchenkreis will Diakonie mit Gemeinden vernetzen
17:56 14.06.2018
Von Gunther Meinrenken
Quelle: Oliver Knoblich
Celle

„Wir möchten die diakonischen Angebote stärker mit den Gemeinden vernetzen", erklärt Antje Seelemeyer, Diakoniebeauftragte des Kirchenkreises. Bisher liefen die Diakonie und die Ortsgemeinden oft nebeneinander her. "Wir möchten die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch stärken", so die Diakoniebeauftragte. Dies soll geschehen etwa durch Berichte in den Gemeindebriefen, Gesprächsabende, Diakoniegottesdienste oder auch Gespräche mit den Mitarbeitern der diakonischen Angebote. Auch der Einsatz von Ehrenamtlichen könne eine Rolle spielen.

Außerdem: Die einzelnen Kirchengemeinden sollen die Einrichtungen gezielt finanziell unterstützen. Jede Gemeinde verfügt über Diakoniemittel, die auch nur für diakonische Aufgaben genutzt werden dürfen. "Es gibt in manchen Gemeinden erhebliche Rücklagen", heißt es in der Vorlage für den Kirchenkreistag.

Nach den Vorstellungen von Seelemeyer soll jeder Kirchenvorstand sich für eine Institution entscheiden, mit der die Gemeinde über einen mehrjährigen Zeitraum verbunden sein wird. Natürlich könne auch eine diakonische Einrichtung den Kontakt zu einer Gemeinde suchen. Der Kirchenvorstand solle dann einen Betrag bestimmen, mit dem das diakonische Angebot jährlich unterstützt werden solle. Die finanzielle Hilfe würde den Diakonieeinrichtungen "etwas Luft geben", ist sich Seelemeyer sicher. Notwendige Anschaffungen fielen so leichter, die Konfirmandenarbeit, etwa bei der Freizeit, stünde auf sichereren Füßen.

Jede Kirchengemeinde soll für das Patenmodell eine verantwortliche Person benennen. Der Diakonieausschuss wird die Vernetzung zwischen Gemeinden und Einrichtungen begleiten.

Hängt die deutsche Seele und Kultur am Schwein? Genauer gesagt, am Verzehr von Schweinefleisch? Der Celler AfD-Ratsherr Anatoli Trenkenschu würde diese Frage wohl mit Ja beantworten.

Gunther Meinrenken 13.06.2018

Eigentlich sollte man vermuten, Burchard Führer könnte sich ausgebootet fühlen. Doch der Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH, in deren Besitz die Immobilie des Hehlentorstifts ist, bleibt gelassen. Auch nachdem die Geschäftsführerin der Lobetalarbeit, Christine Petersen, vergangene Woche eine Lösung für den Heimbetrieb präsentierte, in der der Adelheidsdorfer keine Rolle mehr spielt.

Gunther Meinrenken 13.06.2018

Die Celler Autorin Cosima Bellersen Quirini kennt eigentlich dank der Recherche für ihr Buch "100 besondere Orte in Celle" die Residenzstadt so gut wie ihre Westentasche. Umso mehr weckte da ihr kürzlicher Fund einer kleinen Madonnenstatue an einem Baum am Ahnsbecker Weg ihr Interesse.

Audrey-Lynn Struck 12.06.2018