Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Celle Ortsteile Mehr Sicherheit für Celler Radfahrer
Celle Aus der Stadt Celle Ortsteile Mehr Sicherheit für Celler Radfahrer
17:55 26.07.2018
Von Gunther Meinrenken
Quelle: David Borghoff
Celle

In Gegenrichtung wurde in Richtung Südwall vor dem Knoten Westcellertorstraße ein Schutzstreifen mit aufgeweitetem Radaufstellstreifen vor der Ampel markiert. "Nach einem Ampelstopp können Fahrradfahrer hier vor dem Kfz-Verkehr die Kreuzung queren. In den Schutzstreifen befinden sich Fahrradpiktogramme mit Richtungspfeilen, um den Fahrradfahrern die zulässige Fahrtrichtung zu verdeutlichen", so Frohnert. Rotmarkierungen seien nicht vorgesehen. "Diese werden nur in Bereichen mit erhöhtem Gefahrenpotential eingesetzt", erklärt Frohnert. Mit Fertigstellung der laufenden Baumaßnahme im Bereich des ehemaligen Feuerwehrgeländes ist auch im Südwall ein Schutzstreifen in Richtung der Einbahnstraße vorgesehen, kündigt Frohnert an.

Sommerzeit ist Sanierungszeit. Wenn die Schüler sich in den Ferien erholen, rücken in der Regel die Bauarbeiter an, um die Gebäudesubstanz zu modernisieren oder auszubessern. Das gilt auch für die in der Trägerschaft der Stadt befindlichen 15 Grundschulen in Celle. Pünktlich zum Beginn der Sommerferien haben an einigen Bildungseinrichtungen Bauarbeiten begonnen. Insgesamt investiert die Stadt etwa 630.000 Euro. -

Gunther Meinrenken 26.07.2018

Als der NDR kürzlich vermeldete, dass die Schifffahrt auf der Aller eingestellt worden sei, bekam Udo Kosch die Folgen sofort zu spüren. "Bei mir rief kurz darauf ein Altenheim an und wollte wissen, ob die Feier an Bord der Wappen von Celle in der kommenden Woche überhaupt noch stattfinden könnte", berichtet der Kapitän des "Allerdampfers", der im Celler Hafen liegt. Kosch beruhigte die Gemüter seiner Gäste, korrigierte die Falschmeldung des NDR für den Bereich Celle und stellt allgemein klar: "Wir haben hier keine großen Probleme. Die Aller wird für uns schiffbar bleiben."

Gunther Meinrenken 25.07.2018

Langsam füllt sich der Parkplatz. Am Silbersee treffen morgens um halb zehn die ersten Badegäste ein. Die Sonne brennt schon jetzt erbarmungslos vom Himmel. Während Katharina Heering und Susanne Wawer die Schwimmtaschen auspacken und mit ihren Kindern Leni und Jette sowie Juliana und den Zwillingen Jan und Leo Richtung Badesee marschieren, rauscht ein ICE durch den nahegelegenen Wald – das einzige Geräusch, das die Idylle dieses Ortes stört. Ansonsten ist es ruhig, beschaulich, ein idealer Ort zum Entspannen und das in vielfacher Hinsicht.

Gunther Meinrenken 24.07.2018