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Celle Ortsteile Nordwall: Celler ADFC sieht keine Alternative
Celle Aus der Stadt Celle Ortsteile Nordwall: Celler ADFC sieht keine Alternative
17:13 02.05.2018
Von Gunther Meinrenken
Quelle: Oliver Knoblich
Celle

Nach Eggers' Einschätzung entsprechen die geplanten Fahrbahnbreiten den Richtlinien. Dennoch regt er an: "Der Schutzstreifen (1,5 Meter) zwischen den Abbiegespuren in Richtung Mühlenstraße/Allerbrücke, erscheint uns zu schmal, um als sicher bezeichnet werden zu können. Ein Radfahrstreifen (1,85 Meter), der mit einem aufgeweiteten Radaufstellstreifen vor der Ampel abschließt, scheint uns hier angebracht."

Die Frage, ob der Schutzstreifen auf dem gegenläufigen Nordwall für Radler gefährlich sei, könne nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantwortet werden. "Radler sind keine homogene Gruppe und es ist jedem Einzelnen überlassen, eine persönliche Gefährdungsbeurteilung in Bezug auf den Schutzstreifen durchzuführen", so Eggers, der in diesem Zusammenhang die Einrichtung der Fritzenwiese als Fahrradstraße begrüßt. Allerdings: "Wichtig scheint uns auch, dass Hinweise auf die Fahrradstraße Fritzenwiese für die Radfahrer deutlich und intuitiv erfassbar sind", meint Eggers.

Nicht richtig erschlossen hat sich bisher dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Heiko Gevers, was die beiden Bildungsmanagerinnen Monika Rietze und Birgit Nieskens "eigentlich machen". Die beiden waren vor etwa zwei Jahren von der Zuwanderungsagentur (ZAS) angestellt worden, um sich um die Qualifizierung von Asylbewerbern und Flüchtlingen zu kümmern. Doch die CDU vermisst von der Verwaltung konkrete Angaben über das Wirken der beiden. In dieser Situation wirft sich Dirk Gerlach, der für "Die PARTEI" im Celler Rat sitzt, für Rietze und Nieskens in die Bresche.

Gunther Meinrenken 02.05.2018

Celle wird bei Touristen aus dem In- und Ausland immer beliebter. Das belegen die Übernachtungszahlen des vergangenen Jahres, die das Landesamt für Statistik vorgelegt hat. Dabei kann die Residenzstadt weiterhin auf einen anhaltend positiven Trend bei Gästeübernachtungen zurückblicken. In absoluten Zahlen bedeutet dies 297.274 Übernachtungen in 2017 und damit exakt 12.710 mehr als im Vorjahr. Das entspricht einem Plus von 4,5 Prozent gegenüber 2016. Die Steigerung der Übernachtungszahlen hat damit im Vergleich der Jahre 2015 auf 2016 noch einmal um 0,4 Prozent zugelegt.

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Wer sich dem Stadtteil Garßen in den nächsten Wochen aus Richtung Alvern nähert, sollte die Geschwindigkeit nicht erst auf Höhe des Ortsschildes drosseln. Besucher und Einheimische werden von einer blühenden Landschaft empfangen werden. Der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Celle Nord-Ost säte am Wochenende eine insektenfreundliche Blühmischung auf 10.000 Quadratmetern ein. Auch Altenhagen und Vorwerk stehen noch auf dem Programm.

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