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Celle Ortsteile Veolia unterstützt Celler Schulen mit PC-Zubehör
Celle Aus der Stadt Celle Ortsteile Veolia unterstützt Celler Schulen mit PC-Zubehör
16:48 03.04.2018
Von Dagny Siebke
Bild von links nach rechts: Herbert Schütz, Schülerhelfer des Hölty-Gymnasium, Jörg Bolender, IT-Verantwortlicher bei Veolia Water Technologies Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Altencelle

Als Leiter einer Robotik AG am Hölty-Gymnasium, Betreuer der „Jugend forscht AG“ oder weiteren Kursen, bringt Herbert Schütze insgesamt rund 120 Schülern praxisorientiert Informatik und Naturwissenschaften näher. Sein neustes Projekt ist eine schulübergreifende Informatik-AG. Die gespendeten Laptops werden an den Schulen aufgerüstet oder zum „Basteln“ verwendet. Außerdem wird ein Teil davon an die Chemie-Kurse des Hölty Gymnasiums verteilt.

„Es freut mich zu sehen, wie viel Spaß die Kinder und Jugendlichen an dem Umgang mit verschiedensten Technologien haben. Besonders stolz macht es mich, die Fortschritte selbst mitzugestalten. In diesem Jahr haben es zwei Teams der Robotik-AG geschafft, bei dem Qualifikationsturnier des RoboCups ,Greenfield', den ersten und zweiten Platz zu belegen“, kommentiert Herbert Schütze.

Veolia Water Technologies unterstützt dieses Engagement gerne. „Das Equipment ist kein Müll, es kann weiterhin verwendet werden. Bei uns wurde viel auf moderne Großdrucker und leistungsfähigere Laptops umgestellt, daher hatten wir einfach keinen Bedarf mehr an den bisherigen Modellen. Zum Wegschmeißen waren sie zu schade, somit lag die erneute Kooperation nahe.“ So Jörg Bolender, verantwortlich für den IT-Bereich bei Veolia.

"Mit einem blauen Auge davongekommen." So bewertete der FDP-Landtagsabgeordnete Jörg Bode die jüngste Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Ostumgehung. Die Leipziger Richter hatten die Revisionsnichtzulassungsbeschwerden von Gegnern und Planern des Projekts abgewiesen. Auch wenn dies noch weitere Monate dauern dürfte, meinte Bode, dass nun dringend der geforderte Fledermausschutz über ein verkürztes Planungsergänzungsverfahren eingearbeitet werden müsse und warf dem Land vor, das zeitliche Desaster mit verantwortet zu haben.

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Mit einer Andacht im Tierheim Celle ging am Karsamstag die Reihe „Wunde Punkte“ des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises zu Ende – gesellschaftliche Themen, die bei Mensch und Tier Leid erzeugen, standen diesmal im Mittelpunkt der Celler Passionsandachten. Ostern erneuere sich der Auftrag, sich für die Würde aller Geschöpfe einzusetzen, unterstrich Pastor Arthur Wecker vor rund 50 Besuchern. „Jegliche Grausamkeit gegenüber irgendeinem Geschöpf ist wider die Würde des Menschen.“

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