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Celle Stadt 40 Hunde toben sich bei Rennen aus
Celle Aus der Stadt Celle Stadt 40 Hunde toben sich bei Rennen aus
13:22 21.04.2013
Von Oliver Gatz
Bei sommerlichen Temperaturen und viel Sonne tobten Herrchen und Frauchen mit ihren Vierbeinern ¸ber das Vereinsgel‰nde am Kibitzsee. 40 Hunde toben sich bei Rennen aus - HEESE. Als Frauchen losl‰uft, muss Trixi noch warten. Kurze Zeit sp‰ter gibt der Helfer das Startsignal und die siebenj‰hrige H¸ndin wetzt ¸ber den Rasen bis zum Ziel, wo Claudia Hardt mit Leckerlis wedelt und die Zeit genommen wird. Die Winserin ist eine von rund 40 Hundehaltern, die am Sonnabend mit ihren vierbeinigen Lieblingen am Hunderennen in der Heese teilnahmen, bei dem aber in erster Linie der Spafl im Vordergrund stand. - Zum dritten Mal hatte der Verein der Celler Hundesportfreunde zu dem Ereignis eingeladen. Die Veranstalter hatten Gl¸ck mit dem Wetter: Bei sommerlichen Temperaturen und viel Sonne tobten Herrchen und Frauchen mit ihren Vierbeinern ¸ber das Vereinsgel‰nde am Kibitzsee. Es waren auch viele Familien mit Kindern zu sehen. - Neben der Frage, welches Tier in seiner Klasse das schnellste ist, ging es nat¸rlich um Geselligkeit. In der Mittagspause bei Bratwurst vom Grill, Salaten und Kaffee und Kuchen tauschten sich die Hundefreunde aus. - Und wie hat letztlich Trixi Quelle: Anne Friesenborg
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Zum dritten Mal hatte der Verein der Celler Hundesportfreunde zu dem Ereignis eingeladen. Die Veranstalter hatten Glück mit dem Wetter: Bei sommerlichen Temperaturen und viel Sonne tobten Herrchen und Frauchen mit ihren Vierbeinern über das Vereinsgelände am Kibitzsee. Es waren auch viele Familien mit Kindern zu sehen.

Neben der Frage, welches Tier in seiner Klasse das schnellste ist, ging es natürlich um Geselligkeit. In der Mittagspause bei Bratwurst vom Grill, Salaten und Kaffee und Kuchen tauschten sich die Hundefreunde aus.

Und wie hat letztlich Trixi – ein schwarzer Mischling aus Schäferhund und Golden Retriever – abgeschnitten? Hardt lächelte: „Das hätte ruhig etwas schneller sein können", sagte sie nach dem ersten von zwei Durchgängen. Trotzdem ist sie mächtig stolz auf ihren Schützling: „Trixi ist einfach ein Allrounder."

Die Laufstrecke für die tempoverrückten Vierbeiner war 75 Meter lang und durch zwei Lichtschranken begrenzt. „Es rennt immer nur ein Hund, damit es zu keiner Übersprungshandlung kommt", erläuterte Vereinsvorsitzende Petra Stahnke. Denn wenn der Konkurrent nebenan schneller ist, wird vehement versucht, ihn zu stoppen. Und dann endet das Rennen möglicherweise in einer Hunde-Keilerei.

Die Hundehalter traten mit ihren Tieren in drei Größenklassen an. Jeder Vierbeiner wurde mit einem kleinen Pokal belohnt, die Sieger erhielten einen etwas größeren Pott. Doch darum ging es letztlich nur am Rande des Wettkampfes. "Das Dabeisein und der sportliche Gedanke zählt", betonte Stahnke.