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Celle Stadt Celler Kinderfest der Superlative
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Celler Kinderfest der Superlative
13:55 17.06.2018
Tausende von Besuchern zog das XXL-Kinderfest an. Quelle: Anke Schlicht
Celle Stadt

„Wir wollten kein Schützenfest im Kleinen veranstalten, sondern die komplette Vielfalt bieten“, sagt Veranstalter und Jumicar-Inhaber Christopher Stresing. Der Plan ging auf. Die 50 Stände und Attraktionen boten ein Fest im XXL-Format mit einigen Tausend Besuchern. Nicht nur sportliche Mitmach-Events wie Bungee, Kletterwand, Autofahren wie die Großen, Hau den Lukas, Torwandschießen und vieles mehr sorgten für Vergnügen, sondern auch eine Bühnenshow, kleine Kreativstände zwischendrin sowie eine Blaulichtstraße.

„Mama, du musst dich da reinsetzen, das ist einfach cool“, zeigt sich Marven absolut begeistert vom Innenleben des DRK-Gerätewagens. Für vier Euro können die Kinder sämtliche Attraktionen nutzen, daher heißt es nun, raus aus dem Wagen, hin zu den riesigen Wasserbällen, in die man hineinsteigen kann. Anderthalb Stunden anstehen für wenige Minuten außergewöhnliches Wasservergnügen müssen hier in Kauf genommen werden. „Wir machen das, was die Kinder wollen“, lautet ein typischer Satz der erwachsenen Begleiter.

Maximilian hat indes seine Eltern seiner kleinen Schwester überlassen und macht sich alleine auf eine Tour über den Platz, nebenbei versucht er ein übergeordnetes Motiv zu finden. „Das Motto, das ich hier erkenne, ist, dass es keines gibt“, lautet sein Ergebnis. „Die WM ist es nicht und Jumicar auch nicht“, stellt er fest und liegt damit goldrichtig. Wollte man ein Motto nennen, dann hieße es: Spiel und Spaß im Superlativ.

Von Anke Schlicht

Sie haben gegen den Mittelteil der Celler B3-Ostumgehung durch mehrere Instanzen geklagt und einen richtungweisenden Fledermausschutz durchgesetzt. Die Umweltschützer vom BUND können das als Erfolg verbuchen. Nun kann man kaum erwarten, dass aus Straßenbau-Gegnern im Handumdrehen Straßenbau-Freunde werden. Doch die BUND-Aktivisten sehen sich nicht als Anti-Umgehungs-Fundamentalisten. Durchaus möglich, dass sie den Bau der Ostumgehung nicht durch weitere Gerichtsverfahren verzögern werden.

Michael Ende 17.06.2018

Eigentlich geben an diesen besonderen Orten die Orgel und die Chormusik den musikalischen Ton an, aber immer häufiger werden Gotteshäuser zu Konzertsälen für Rock und Pop. Und so hielten auch am Samstagabend Schlagzeug, E-Gitarre und Keyboard Einzug unter das Kreuz in der gleichnamigen Kirche in Neuenhäusen. „Unser Motto lautet ‚Wir können lebendig‘, und ich gehe davon aus, es wird lebendig“, kündigte Pastorin Carola Beuermann das „außergewöhnliche Konzert“ von Nike Ahrens an.

17.06.2018

Ein erstes Fazit des Selbsthilfetags am Samstag in Celle: „Wir haben uns über das wirklich rege Interesse der Menschen an unserer Arbeit sehr gefreut. So kompakt und präsent können wir ja nur selten informieren und auf uns aufmerksam machen – ich bin sicher, dass neben zahlreichen Gesprächen auch einige Kontakte geknüpft worden sind und Informationen weitergereicht und weitergeleitet werden“, so Resula Grudnik von Kibis. Die „Kontakt,- Informations- und Beratungsstelle im Selbsthilfebereich“ – kurz Kibis – ist Initiator und Mitveranstalter des Selbsthilfetags in der Trägerschaft des Vereins zur Förderung Körperbehinderter Celle und ist Anlaufstelle für Ratsuchende und Selbsthilfegruppen gleichermaßen.

17.06.2018