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Celle Stadt Celler Leser entdecken CellaVie für sich
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Celler Leser entdecken CellaVie für sich
18:31 20.03.2017
Sie freuen sich schon auf die nächste CellaVie-Ausgabe: (von links) Anja Völker, Albert Hunsdorfer, Horst Peutow und Ute Kuhfeldt. Quelle: Michael Schäfer
Celle Stadt

Anja Völker aus Celle freut sich vor allem über die „tollen Fotos und die informativen Texte“ in CellaVie. „Ich finde die Geschichten sind gut recherchiert, und auch die gute Mischung hat mich überzeugt.“ Sie würde die Zeitschrift jederzeit weiterempfehlen.

Auch Ute Kuhfeldt aus Celle findet das Magazin „rundherum gelungen“. „Ich mag die Tatsache, dass sich die Artikel mit Land und Leuten aus der Region beschäftigen. Ich picke mir heraus, was mich besonders interessiert, lese aber, wenn ich Gelegenheit dazu habe, auch die anderen Geschichten an.“

Der Celler Horst Peutow findet: „Der Name des Magazin ist ein Knaller. Er ist modern, ansprechend und steht für das, was man darin findet: Geschichten aus dem Leben direkt vor der Haustür.“ Seine Frau gibt eine Hundefachzeitschrift mit heraus, „ich weiß also Bescheid, wie viel Arbeit hinter so was steckt, und kann die Mühe beurteilen“. Auch ihm gefallen besonders die vielen schönen, großflächigen Fotos. Ein bisschen kritischer sieht er die Themenauswahl – etwas zu nett, findet er. „In Celle Stadt und Land gibt es auch Schattenseiten, Dinge, die besser laufen könnten, oder das Gegenteil von erfolgreichen Helden, die einen täglichen Kampf auszufechten haben. „Und da gibt es Menschen, die versuchen, zu helfen und etwas zu verbessern. Das wäre auch berichtenswert. Über eine Kinderseite könnte man außerdem nachdenken.“

Albert Hunsdorfer aus Celle hat seine erste CellaVie-Ausgabe von Freuden geschenkt bekommen und sie mit in Urlaub genommen. „Das war genau das Richtige zum Entspannen. Da hatte ich Zeit, und die Berichte haben mit Lust gemacht, auch zu Hause mal auf Entdeckungsreise zu gehen. Toll finde ich vor allem die Geschichten, wo es um Neues in Verbindung mit Historischem geht. Solche Hinweise und Ausflüge in die regionale Geschichte könnte es noch mehr geben“, findet er.

Von Doris Hennies