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Celle Stadt Celler Neustasdt-Stadtteilbüro bleibt, aber Schutzmann an der Ecke fehlt
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Celler Neustasdt-Stadtteilbüro bleibt, aber Schutzmann an der Ecke fehlt
03:22 24.02.2018
Von Michael Ende
Antoinette Kämpfert will das Zusammenleben im Stadtteil weiter verbessern. Quelle: David Borghoff
Celle Stadt

Das Zusammenleben der ganz unterschiedlichen Menschen solle durch Projekte wie die Kunst im Quartier noch weiter verbessert werden: „Zum Beispiel auch durch den Nachtflohmarkt, den der Ortsrat im kommenden Herbst zum gegenseitigen Kennenlernen und Aufeinanderzugehen zum dritten Mal organisiert.“

In die ehemaligen Briten-Häuser im Quartier seien mehrere Flüchtlings-Familien eingezogen, weitere Menschen aus Krisen- oder Kriegsgebieten lebten im Stadtteil verteilt, sagt Kämpfert: „Die Integration klappt gut. Das liegt auch an der hervorragenden Vernetzung der sozialen Institutionen und ehrenamtlich tätigen Bürgern.“ Hier sei der Ortsrat mit im Boot und kooperiere vielfältig mit der Stadtteil-AG und dem Stadtteilmanagement: „Dass uns das Stadtteilmanagement im Stadtteilbüro Mittendrin vorerst erhalten bleibt, darüber freuen wir uns alle sehr. Die dortigen Mitarbeiterinnen sind nicht nur hervorragende Kooperationspartnerinnen für den Ortsrat, sie sind für das gelingende Miteinander im Stadtteil auch nicht mehr wegzudenken.“

Was von vielen Bewohnern schmerzlich vermisst werde, sei der Kontaktbeamte der Polizei sagt die Bürgermeisterin: „Wenn sich die personelle Ausstattung der hiesigen Polizeiinspektion wieder verbessert, wäre die Wiedereinsetzung von Kontaktbeamten eine hervorragende Idee – übrigens für ganz Celle.“

Die CDU im Ortsrat Neuenhäusen will mehr Verkehrssicherheit und fordert für das Quartier Bullenberg/Julius-von-der-Wall-Straße einheitlich einen verkehrsberuhigten Bereich.

Michael Ende 24.02.2018

Den „Tag der Vereine“von Bürgern für Bürger soll in diesem Jahr in neuem Ambiente über die Bühne gehen. Am 2. September wird parallel zum verkaufsoffenen Sonntag erstmals das „Unser Aktives Celle Festival“ inklusive des „Tags der Celler Vereine“, eines Kinderfestes und einer Lehrstellenbörse stattfinden. Das Festival könne man am besten mit einem Schrank mit mehreren Schubladen vergleichen, so Organisator Axel Grawunder, der ankündigt, dass eventuell auch noch eine „Blaulichtmeile“ hinzu kommen könnte.

Michael Ende 23.02.2018

Die heiße Phase der Kirchenvorstandswahlen beginnt: Die Benachrichtigungen sind raus und die kandidierenden Vorsteher stellen sich in ihren Gemeinden vor. Erstmals werden am 11. März auch 14-jährige Kirchenmitglieder ihr Kreuz auf dem Wahlzettel machen dürfen. "Die Synode setzt mit der Senkung des Wahlalters ein gutes Zeichen", gibt sich die Celler Superintendentin, Andrea Burgk-Lempart, überzeugt.

23.02.2018