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Celle Stadt Celler SPD schickt Rodenwaldt ins Rennen
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Celler SPD schickt Rodenwaldt ins Rennen
15:31 20.01.2017
Von Michael Ende
Celle Stadt

"Gemeinsam werden wir mit ganzer Kraft für sozialdemokratische Politik für das Celler Land einstehen“, freuen Schmidt und Celles SPD-Vorsitzender Christoph Engelen: „Rodenwaldt ist ein versierter Fachmann mit über 20-jähriger Erfahrung in Forschung und Lehre im Finanzwesen und zahlreichen beruflichen Stationen. Er ist streitbar, aber unbedingt solidarisch und bürgernah, immer mit dem Blick für die Interessen seiner Mitmenschen. Als Kommunalpolitiker und ehrenamtlich Engagierter in zahlreichen Funktionen war und ist auf ihn Verlass, so in Schul- und Kirchenvorständen, aber auch als Vizechef des Celler Roten Kreuzes.“ Rodenwaldt selbst will die wirtschaftlichen, vor allem aber auch die sozialen Themen für Celle voranbringen: „Sozialdemokratische Landespolitik hat für das Celler Land in den letzten vier Jahren viel Gutes gebracht. Meine Kompetenzen will ich hier einbringen und zusammen mit Maximilian Schmidt gemeinsam für Celle arbeiten. Ich freue mich auf den Wahlkampf und werbe um Vertrauen und Unterstützung, zunächst bei den Mitgliedern der SPD und anschließend bei der gesamten Bevölkerung“, so Rodenwaldt. „In den letzten vier Jahren habe ich als SPD-Landtagsabgeordneter für Stadt und Landkreis Celle und damit für beide Wahlkreise im Celler Land gearbeitet. Ich würde mich sehr freuen, diesen Kurs nach der Landtagswahl mit Jörg Rodenwaldt gemeinsam fortsetzen zu können“, erklärt Schmidt. „Während die Einigkeit bei der CDU nur dadurch hergestellt werden konnte, dass einer der Bewerber im Landkreis Celle zum Rückzug bewogen wurde, setzt die SPD auf Zusammenhalt, nicht nur in der Politik für die Menschen, sondern auch untereinander. Gemeinsam sind wir stark“, sagt Engelen, der am Freitagabend den Celler Genossen Rodenwaldt in einer Versammlung des Ortsvereins als Kandidaten vorgeschlagen hat. Am 11. März finden dann die Wahlkreiskonferenzen für die beiden Wahlkreise statt, auf denen die SPD-Bewerber auch offiziell gewählt werden sollen.