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Celle Stadt Celler lieben handgemachte Musik
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Celler lieben handgemachte Musik
11:31 06.05.2018
Die musikalische Bandbreite bei Honky Tonk war groß: Clonmac Noise boten bei "Kunst + Bühne" Irish Folk. Es gab aber auch italienische Partymusik, Ukulelenklänge, Swing und klassischen Rock'n'Roll zu hören. Quelle: Oliver Knoblich
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Gemeinsam mit Freundin Petra Neumann hat sich Bühring einiges vorgenommen. „Wir wollen auf jeden Fall alle Locations besuchen“, erklärte sie. „Mal schauen, wie weit wir wirklich kommen“, ergänzt Neumann mit einem leichten Augenzwinkern. Gestartet sind die beiden im Mojo, wo die Celler Rockmusik-Initiative gleich mit fünf aufeinanderfolgenden Konzerten aufwartete – angefangen beim fröhlichen Ukulelen-Rock mit dem Quartett „UKEboxx“ über Akustik-Rock mit „Just 4 Campfire“ bis hin zu Swing mit „Olvis and the Olivette“. „Toll, dass man beim 'Honky Tonk' mal die ganzen kleinen Bands zu hören kriegt“, freut sich Bühring, „Und Akustik-Rock ist sowieso mein Ding.“

Auch bei anderen Besuchern des Honky Tonk Festivals kommt die gelungene Mischung aus Musik- und Kneipenkultur gut an. „Viele verschiedene Musikrichtungen, viele verschiedene Locations – ist doch super“, findet Silke Lamaack. „Ich bin jetzt schon das vierte Mal mit dabei. Wir legen uns jedes Jahr einen Plan zurecht, damit wir uns alles angucken können.“

Die musikalische Bandbreite war auch in diesem Jahr wieder groß: Sie reichte von Irish Folk (Kunst + Bühne) über Partymusik mit italienischem Flair (Ristorante Primavera) bis hin zu klassischem Rock 'n' Roll (Bell Mundo). Wollte man „On The Rocks“ am Samstagabend live erleben, musste man im überfüllten Täglich allerdings mit den übrigen Gästen auf Tuchfühlung gehen – so beliebt war das Duo, das mit Covern bekannter Pop- und Rock-Songs für jede Menge Stimmung sorgte. Und im Ristorante San Marino schließlich wurde, wie schon in den Jahren zuvor, mit dem Trio „Lemontree“ zu Partyhits aus fünf Jahrzehnten das Tanzbein geschwungen.

„Allein für die handgemachte Musik lohnt es sich auf jeden Fall, hier dabei zu sein“, so das Fazit von Bernhard Wörsching. Vom Programmablauf her sei das Festival aus seiner Sicht aber noch „überarbeitungsbedürftig“. „Im Mojo ist es schon um 19 Uhr losgegangen, in den anderen Lokalen aber erst um 21 Uhr – das finde ich etwas ungünstig.“

Von Christina Matthies

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