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Celle Stadt DeadPac im Finale: "Frankfurt, wir kommen"
Celle Aus der Stadt Celle Stadt DeadPac im Finale: "Frankfurt, wir kommen"
11:52 24.03.2018
Von Jürgen Poestges
Die Band „DeadPac“ bereitet sich auf das Finale vor: (von links) Kevin Jackisch, Benedikt Prüwer, Lucas Pinfold, Patrick Edwards, Jule Winkelmannm und Ilana Schildmann. Quelle: Christian Link
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„Das ist allein schon eine Riesensache“, freut sich Gitarrist Benedikt Prüwer. Er und Sänger Patrick Edwards sind derzeit im Urlaub. „Wenn wir beide wieder zurück sind, geht es natürlich verstärkt in die Proben“, verrät der 18-Jährige.

Das Lampenfieber steigt also. In Frankfurt wird die Band, wie schon beim Wettbewerb in Hannover, zwei Stücke spielen. „Da ist die endgültige Entscheidung noch nicht gefallen. Aber wahrscheinlich wird wie in Hannover „Solitude in People“ dabei sein.“

Auf jeden Fall steht noch ein Band-Ausflug nach Hannover auf dem Programm. „Die Jury hatte musikalisch nichts an uns auszusetzen, aber an unserem Auftritt. Unser Sänger hat eine Maske vor dem Gesicht und trägt schwarze Kleidung. Unsere Bassistin Jule Winkelmann ist schwarz gekleidet, und wir anderen waren normal angezogen“, erzählt Prüwer. Empfohlen wurde von den Experten, entweder den Stil anzugleichen oder den Kontrast noch schärfer zu gestalten. „Wir werden uns jetzt alle schwarze Kleidung besorgen.“

Am Tag vor dem Wettbewerb reist die Band nach Frankfurt. „Wir übernachten mit den anderen Finalisten in einer Jugendherberge. Dort kann man sich kennenlernen.“ Am Freitagabend geht es dann um die Wurst. „Natürlich fahren wir dahin, um zu gewinnen“, sagt Prüwer. „Aber wir machen uns keinen Druck. Dass wir überhaupt dabei sind, ist schon ein großer Erfolg.“

Damit verbunden ist der Dank der gesamten Band an alle, die beim Internet-Voting für sie abgestimmt haben. „Wir haben zwar gehofft, dass wir so viele Stimmen kriegen. Aber dass es wirklich geklappt hat, ist unglaublich.“

VVoller Ehrgeiz und Konzentration basteln die Geschwister Joris (9) und Finja (11) an ihrem „Mausefallenauto“. Dabei wird eine Mausefalle als Antrieb genutzt. Über einen Stab und einen langen Faden wird die Spannung auf die Achse übertragen. An einer langen Stange sind drei CDs befestigt, die als Räder dienen. Nur durch das Auslösen der Mausefalle kann das Mobil eine Strecke von rund 30 Metern zurücklegen.

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