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Celle Stadt Eislaufvergnügen auf Celler Dammaschwiesen
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Eislaufvergnügen auf Celler Dammaschwiesen
16:18 28.02.2018
Von Michael Ende
Quelle: Oliver Knoblich
Celle Stadt

Doch die eingeschaltete Beleuchtung verspreche nicht unbedingt, dass das Eis auch wirklich trage, so die städtische Pressesprecherin Myriam Meißner: "Die Beleuchtung ist gleichermaßen für Spaziergänger gedacht. Das Betreten der Eisfläche geschieht also nach wie vor auf eigene Gefahr.

Für Läufer, die für den Wasa-Lauf trainieren, gibt es montags ab 17 Uhr eine Stunde „sportliches Flutlicht“. Meißner: "Diese Sonderregelung ist allgemein bekannt und gilt auch bei längerem Tauwetter. Sofern kein dringender Bedarf an weiterer Beleuchtung für trainierende Läufer besteht, bleibt es bei dieser Regelung." Dies sei so auch mit dem Ortsrat Hehlerntor abgestimmt.

Die Dammaschwiese wird von der Stadt eigens für den winterlichen Freizeitspaß präpariert. Dazu wird im Oktober der Freitagsgraben angestaut. Über einen geöffneten Schieber leitet man so das Wasser auf die Feuchtwiese. In den übrigen Monaten des Jahres bleibt die Wiese weitgehend naturbelassen.

Die Mehrheit der älteren Menschen auch in Celle möchte so lange wie möglich ein selbstständiges Leben führen. Allerdings leben viele allein. Die Kinder wohnen häufig weit entfernt und die sozialen Dienste arbeiten un-ter Zeitdruck. Gelegenheit für Gespräche oder einen Spaziergang bietet sich kaum. Ehrenamtliche Duo-Seniorenbegleiter unterstützen ältere Menschen deswegen in ihrem Alltag.

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„Gehört das zum Stück?“. Das dürfte sich so mancher Theaterbesucher in der Halle 19 in Celle gefragt haben, als Ian White vor Vorstellungsbeginn in einem speziellen Rollstuhl im Zuschauerraum einfuhr. Allein die Begleitung – zwei Mitarbeiter vom Malteser Hilfsdienst und mehrere Frauen, die die Szene mit Kamera und Handys festhielten – legte die Vermutung nahe, dass es sich hier nicht um einen Schauspieler, sondern um den fröhlichen Ausflug eines tatsächlich kranken Menschen handelte.

28.02.2018

Personalabbau. Unter anderem damit versuchen Banken wie die Sparkassen bundesweit, sich durch die Niedrigzins-Zeiten zu lavieren. Immer mehr Kunden nutzen Online-Banking. Immer weniger steuern noch die Filialen an. Da liegt es für die Sparkassen nahe, die Zahl ihrer Beschäftigten zu reduzieren. Für Schlagzeilen hat jetzt die Sparkasse Nienburg gesorgt. Von ihren 31 Standorten werden vier vollständig geschlossen, die Hälfte der Servicefilialen wird in reine SB-Standorte umgewandelt. Fast jede zweite der aktuell 220 Stellen wird gestrichen. Die Kollegen in Celle fahren einen ähnlichen Kurs – allerdings nicht so drastisch.

Michael Ende 28.02.2018