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Celle Stadt Ernestinum beeindruckt Celler Mathe-Olympioniken
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Ernestinum beeindruckt Celler Mathe-Olympioniken
13:59 25.06.2018
Von Dagny Siebke
Erst mussten die Teilnehmer in 90 Minuten sechs Matheaufgaben lösen, dann wurden sie durch das Gymnasium Ernestinum geführt. Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Celle Stadt

Ohne geübt zu haben, ist Maximilian Lehmann bei der Matheolympiade bester des dritten Jahrgangs geworden. Der Neunjährige erreichte 29 von 36 Punkten und erhielt eine Goldmedaille und ein Geschicklichkeitsspiel. Seine Wietzenbruchschule belegte in der Schulwertung mit insgesamt sieben Preisen den ersten Platz. "Es war ein schöner erlebnisreicher Tag", berichtet Maximilian, denn die dritte Stufe der Matheolympiade fand in diesem Jahr zum ersten Mal in Celle nicht direkt in den Grundschulen statt. Das Gymnasium Ernestinum – die bislang erfolgreichste Schule im Celler Raum – hat die Landesrunde ausgerichtet.

Unter der Leitung von Thomas Gieseking haben 26 Kinder von der Wietzenbruchschule, der Grundschule Vorwerk und der Grundschule Klein Hehlen teilgenommen. 90 Minuten hatten die Schüler zur Bearbeitung der sechs Aufgaben Zeit. "Die letzten beiden Aufgaben waren besonders schwer", erzählt Maximilian. Während die begleitenden Grundschullehrerinnen gemeinsam mit Matheleistungskursschülern die Klausuren korrigierten, wurden den Kindern erst chemische Experimente gezeigt, dann durften sie sich in der Sporthalle austoben. Maximilian kann sich jetzt vorstellen, später auch auf das Ernestinum zu gehen.

Nach dem Mittagessen in der Mensa des Gymnasiums fand im Forum des Ernestinums die Siegerehrung statt, bei der auch viele Eltern zugeschaut haben. Im vierten Jahrgang hat Evelyn Lüchau eine besonders gute Leistung erzielt. Die Grundschülerin aus Klein Hehlen kam am Ende auf 33 von insgesamt 36 Punkte und hatte sechs Punkte Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Aaron Adler.

Die Matheolympiade gibt es bereits seit 1961. Bei der 57. Auflage haben insgesamt rund 33000 Schüler aus 814 Grundschulen am Wettbewerb teilgenommen. Davon haben sich 8000 für die 3. Stufe qualifiziert.

Sie wollen säen und nicht reden. Fragen zum Zweck ihrer Aussaat-Aktion stoßen bei den neun Kindern zwischen 10 und 13 Jahren im Stadtteilgarten Blumlage zunächst auf verhaltene Resonanz. Erst die Frage, wer die schwarze, von gespendeten Natursteinen umrandete Fläche denn so perfekt vorbereitet habe, bricht das Eis. „Das waren wir selbst“, stellt Philipp klar, „mit Axt und Spaten – und einen Auflockerer hatten wir auch noch dabei.“

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