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Celle Stadt Förderschulen: Celler Junge Union will "gesundes Maß"
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Förderschulen: Celler Junge Union will "gesundes Maß"
18:51 12.03.2018
Von Carsten Richter
Celle Stadt

"Ich bezweifle, dass bis zum Jahr 2028 die Inklusion vollständig umgesetzt wird", sagt JU-Kreisvorsitzender Christian Ceyp. Pressesprecher Jannes Müller beruft sich dabei auf die Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen. "Der Geist der Konvention ist entscheidend. Er besagt, dass jedes Land allen Kindern die Möglichkeit geben muss, gleichberechtigt einen Bildungsabschluss zu erlangen, der sie auf das Berufsleben vorbereitet, ohne dabei durch das (Förderschul-)System oder die Bürger des Landes diskriminiert zu werden", so Müller.

Die Ansprüche der Politik auf ein möglichst gerechtes, einheitliches, integratives, forderndes und förderndes Schulsystem könne nicht von einem Lehrer pro Klassenraum geleistet werden, sagt Ceyp. Hier müsse man "wieder ein gesundes Maß finden".

Seit etlichen Jahren schon streitet sich die Celler Politik um den so genannten "Ratsherrenfrauenparkplatz". Das Thema dürfte nun abgehakt sein. Auf dem Areal an der Kanzleistraße soll künftig nicht mehr geparkt, sondern gelebt werden. Die Stadt hat das Grundstück an einen Investor verkauft, der hier ein Wohnhaus bauen will.

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