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Celle Stadt Gabriele Lodder neue Spitze bei aktiven Tierfreunden in Celle
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Gabriele Lodder neue Spitze bei aktiven Tierfreunden in Celle
14:41 16.04.2018
Von Dagny Siebke
Der neue Vorstand: (von links) Hans-Georg Lienau, Heidemarie Welle, Gabriele Lodder, Martina Pohl und Tanja Kolitsch; vorne: Daniela Krompholz und Dunja Zillner. Quelle: privat
Celle Stadt

Bei der Mitgliederversammlung berichtete der Vorstand, dass das vergangene Jahr ein schwieriges Jahr gewesen sei. Die steigende Zahl an Fund- und Abgabetieren, die "Flut an wilden Kitten" sowie die Zunahme an tiermedizinischen Notfällen hätten das Team finanziell vor Herausforderungen gestellt. „Wir sind sehr froh, dass es tierliebe Celler gibt, die uns mit Futter‐ oder Geldspenden unterstützen. Dem gegenüber standen jedoch allein im Jahr 2017 Tierarztkosten in Höhe von 47.625 Euro. Die Kosten für die Verpflegung der Tiere und den Betrieb des Waldtierheims sind da noch nicht mitgerechnet“, erläutert Kassenwartin Martina Pohl. „Das ist sehr viel Geld für ein Tierheim, das nach wie vor keinerlei finanzielle Unterstützung seitens der Stadt oder dem Landkreis erfährt und sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spendengelder finanzieren muss."

2017 konnten mehr als 250 Tiere vermittelt werden. Selbst Exoten und Wildtiere wie Schildkröten, Sittiche, Igel und Krähen wurden versorgt.

Besonders Autofahrer aus Altencelle oder Wathlingen könnten vor Ärger ins Lenkrad beißen. Fast täglich stehen sie entlang der B 214 im Stau, wenn sie zur Arbeit nach Celle zu fahren. Doch welche Alternativen gibt es? Das war eine Frage, die am Mittwoch unter dem Motto "Mobilität in Celle – was brauchen wir?" bei der Podiumsdiskussion des DGB-Kreisverbandes Celle im TuS-Vereinsheim erörtert wurde.

Dagny Siebke 13.04.2018

Adolf Meyer-Immensen ist tot. Der Heimatforscher Adolf Meyer lebte in Immensen, einem Ortsteil der Stadt Lehrte, deshalb firmierte der Mann mit dem Allerweltsnamen gerne unter diesem Namenszusatz. Niemand hat länger für die Cellesche Zeitung geschrieben als Adolf Meyer.

Andreas Babel 13.04.2018

Lange mussten wir warten. Aber nun ist der Frühling da: Eis und Schnee und Schietwetter adé. Jetzt geht‘s los: Höchste Zeit, dass das Saatgut, das im Rahmen der CZ-Aktion „Celle blüht auf“ verteilt wird, in die nun endlich warme Erde kommt. Das ist unkompliziert. Wer die Saatmischung „Blühende Landschaft“ aussät, der braucht nicht viel: Spaten, Harke, Gießkanne und ein wenig Elan reichen völlig aus. Nicht benötigt werden Unkraut-Ex und Dünger. Richtige Landschaften blühen nur ohne dieses Zeug.

Michael Ende 13.04.2018