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Celle Stadt Malerische „Intuitionen“ von Marion Denecke im Celler Mehrgenerationenhaus
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Malerische „Intuitionen“ von Marion Denecke im Celler Mehrgenerationenhaus
13:02 29.11.2010
Marion Denecke im Mehrgenerationenhaus - vor "Pelikan" und "Schwäne und Technik" Quelle: Aneka Schult
Celle Stadt

Drei Jahre hat Denecke bei Dana Danuta Schönbach Privatunterricht genossen. Was sie nicht lernen brauchte: einfach loslegen, einfach machen. „Weiblichkeit spielt für mich eine große Rolle, Freiheit und natürliche Sexualität“, sagt sie und malt Frauen. „Engel sind für mich bunt, können verschiedener Couleur sein“, also malt sie sie auch so. Ebenso erschafft sie Stillleben wie ihr zumute ist. Auf dem Tisch drapiert wird da nichts. Was ihr im Kopf herumschwirrt, bringt sie ins Bild. Porträts von ihr nahe stehenden Menschen kommentiert Denecke freudig: „Ich liebe Familie“. Ihr größtes Glück sei ihr Enkelkind. „Juli und Lene“ heißt daher ein weiteres Werk. Selbst den Hund ihrer Freundin hat sie in eine Arbeit integriert. Als Vorbilder fungieren die Expressionisten. Denecke mag die Dominanz der Farben so wie den flinken Pinselzug und übt sich an den Meistern, wie ihre Nachahmungen bekannter Werke zeigen. „Ich will mich nicht festlegen“, erklärt sie und schwingt weiter den Pinsel, wie es ihr gefällt.

●Öffnungszeiten: Bis Ende Januar im Mehrgenerationenhaus in der Fritzenwiese 46, montags und mittwochs 8.30 bis 14 Uhr, dienstags und donnerstags 8.30 Uhr bis 16 Uhr, freitags 8.30 bis 13 Uhr.

Von Aneka Schult