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Celle Stadt Session der Neuen Jazzinitiative begeistert
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Session der Neuen Jazzinitiative begeistert
17:59 07.11.2018
Den Start bei der Session der Neuen Jazzinitiative Celle machte die „kleine Swingbrause“ und erntete immer wieder Zwischenapplaus. Quelle: David Borghoff
Celle

Die nächsten fünf Veranstaltungen in Kunst und Bühne für das Jahr 2019 sind gesichert. Das war den ersten Applaus wert und es folgten noch viele weitere. Dima Mondello, der an diesem Abend aufgrund eines gebrochenen Fingers leider nur als Gastgeber fungierte und das Publikum launig begrüßte, freute sich über die vielen Zuhörer und frotzelte: „So viele Leute – wahrscheinlich weil ich heute nicht spiele!“

Die „kleine Swingbrause“ mit den Musikern Matthias Köninger (Piano und Gesang), Heinrich Römisch (Kontrabass) und Henry Baldt (Schlagzeug) startete, und schon war man gefangen. Keine Anlaufschwierigkeiten, das Publikum schnipste den Takt mit, und bei Stücken wie „All About That Bass“, 2014 neu aufgelegt von Meghan Trainor, und „Route 66“, im Ursprung von Nat King Cole gab es immer wieder Zwischenapplaus, vor allem bei den jeweiligen Soloparts der drei Musiker.

Nach der „kleinen Swingbrause“ gab es für alle eine kleine Swingpause, um danach den Jugendlichen die Bühne zu überlassen. Eine Band bestehend aus acht Schülern des KAV-Gymnasiums (Gero/Schlagzeug, Carlson/Bass, Benett/E-Gitarre, Linda/Trompete, Patricia/Saxophon, Emira/Sängerin, Alex/Klavier, Ludwig/Trompete), das ihnen auch einen Übungsraum zur Verfügung stellt, unterhielt mit teils selbst geschriebenen als auch mit bekannten Stücken wie „Summertime“ (Ella Fitzgerald), „Unchain My Heart“ (Joe Cocker) und „Hit the Road, Jack“ (Ray Charles). Doch bei den Soli der Schüler gab es etwas zu bemängeln: Sie waren einfach viel zu kurz!

Im dritten Teil des Abends musizierten die Profis zusammen mit drei weiteren jugendlichen Musikern. Ludwig Bertram (Trompete), Janna Friedrich (Saxophon) und Jasper Brunsch (Klavier) verschönerten den Abend mit jeweiligen Soli, aber auch mit einem „Zwiegespräch“ zwischen Saxophon und Trompete, in dem wie bei einem Tennis-Match die Bälle, hier aber die Töne, hin- und hergeschmettert wurden. Großes Kino für die Ohren!

Danach folgten die Erwachsenen. Im Zusammenspiel mit Tuba, Trompete und Gesang verging der Abend wie im Flug. Aber: Es geht ja weiter.

Von Kirsten Pröve-May

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