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Celle Stadt Sorgen um Celler Haesler-Siedlung
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Sorgen um Celler Haesler-Siedlung
17:51 23.03.2018
Von Michael Ende
Sorgenkind: die sanierunsgbedürftige Hasler-Siedlung Blumläger Feld. Quelle: Audrey-Lynn Struck
Celle Stadt

"Die Diskussion um die Erhaltungswürdigkeit dieser Denkmäler ist in ähnlicher Form schon vor Jahren heftig geführt worden, als es um den Rauterbergweg und den Hugoweg ging", sagt Unabhängigen-Fraktionsvorsitzender Udo Hörstmann. Dort sei letztlich ein Kompromiss gefunden worden, der modernes Wohnen unter Einbeziehung der historischen Vorgaben möglich machte.

Jetzt sei Kreativität gefordert, so Hörstmann, der vorschlägt, bei Hochschulen und Fachverbänden abzufragen, wie man Probleme mit durchgerosteten Stahlkonstruktionen lösen könne: "Die Antworten sollten dann auf einem Fachsymposium der WBG beraten und mögliche Lösungsvorschläge in einem Wettbewerb eingebracht werden." Hier solle Stadtbaurat Ulrich Kinder "schnellstens tätig werden", so Hörstmann.

Auf CZ-Nachfrage geht die Verwaltung darauf nicht ein. "In Zusammenarbeit mit der WBG werden derzeit der Sachverhalt und die genaue Faktenlage ermittelt. Erst dann kann der Maßnahmenkatalog zuverlässig abgestimmt und eine effiziente Vorgehensweise mit den politischen Gremien abgestimmt werden", heißt es aus dem Rathaus.

Sie sind nicht nur im weiteren Sinne Kulturfolger, sondern auch in engerem Sinne "Trecker-Folger": Über die Arbeit des Bauern mit Traktor und Pflug auf einem Feld am Apfelweg zwischen Celle und Altencelle freute sich jetzt ein findiger Storch, der von einer Schar Krähen begleitet wurde. In den fünfziger und sechziger Jahren konnte man noch zahlreiche Störche auf naturbelassenen Wiesen sehen, die dort nach Fröschen, Mäusen und Heuschrecken Ausschau hielten. Heute ist dieser Anblick selten geworden. Doch die Vögel sind pfiffig: Wo ein Landwirt den Boden umbricht und so den Zugriff auf Würmer und Kerbtiere ermöglicht, sind Storch und Co. zur Stelle.

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