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Celle Stadt Sperrzeiten-Entscheidung vertagt
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Sperrzeiten-Entscheidung vertagt
18:04 24.08.2018
Celles Kneipiers sollen künftig ihre Gäste bis 23 Uhr draußen bewirten dürfen. Quelle: Oliver Knoblich
Celle

Um eine Ungleichbehandlung von "alten" und "neuen" Gastronomen mit unterschiedlichen Zulassungen in der Innenstadt abzustellen, hatte die Verwaltung vorgeschlagen, die Außengastronomie-Sperrstunde in der City auf 23 Uhr und im übrigen Stadtgebiet auf 22 Uhr festzulegen. In einer kurz vor der Ratssitzung erstellten Vorlage wurde eine stadteinheitliche Sperrstunde von 23 Uhr vorgeschlagen. In der Sache gab es keinen Widerspruch aus der Politik – wohl aber gegen das Prozedere.

Oliver Müller (BSG) bemängelte, dass über das Thema in keinem Fachausschuss diskutiert worden sei: "Aber gerade dafür sitzen wir Politiker doch hier im Rat – damit wir über Entscheidungen beraten. Es kann doch nicht sein, dass zehn ältere Herren und eine Dame im Verwaltungsausschuss ohne Weiteres über das Nachtleben dieser Stadt entscheiden."

Jörg Rodenwaldt (SPD) hieb als Neuenhäusens Ortsbürgermeister in dieselbe Kerbe. Bisher habe man nur den Ortsrat Altstadt dazu gehört – doch auch alle anderen Ortsräte müssten eingebunden werden: "Alles andere wäre eine Missachtung der Ortsräte." Obwohl eine Mehrheit für den Verwaltungsvorschlag stimmte, wurde das nach einem Eklat für nichtig erklärt und festgelegt, dass das Thema nächste Woche noch einmal im Wirtschaftsausschuss diskutiert wird.

Von Michael Ende

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