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Celle Stadt Standing Ovations für Helfer in Celler Superintendentur
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Standing Ovations für Helfer in Celler Superintendentur
15:58 16.11.2017
Von Dagny Siebke
Sie haben den Betrieb in der Superintendentur am Laufen gehalten: Wilfried Burghard (links), Roswitha Hartmann und Uwe Schmidt-Seffers. Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Celle Stadt

13 bewegte Monate sind in der Superintendentur mit der Einführung von Andrea Burgk-Lempart am 5. November zu Ende gegangen. "Es war eine besondere Ausnahmezeit, die von vielen Akteuren in der Leitung des Kirchenkreises einen großen Einsatz und von den Gemeinden eine gewisse Nachsicht erfordert haben", sagte Schmidt-Seffers.

Und die Mühe hat sich gelohnt: Mehr als 1500 Besucher verfolgten den Gottesdienst zum Reformationstag in der Stadtkirche. Zudem kündigte Schmidt-Seffers in seinem Ephoralbericht an: "In den nächsten Wochen werden wir mit dem Landesamt für Denkmalschutz besprechen, wie und wann wir in der Schlosskapelle unsere Freitagsandachten feiern werden."

Auch in den Kirchengemeinden dürfte etwas Ruhe einkehren: "Wir haben im Februar des kommenden Jahres im Kirchenkreis keine vakante Pfarrstelle in unseren Gemeinden mehr zu besetzen", betonte Schmidt-Seffers. Das freue ihn ganz besonders.

Über ihr liebstes Bibelzitat sprach Celles neue Superintendentin in ihrer Andacht zu Beginn der Sitzung des Kirchenkreistages. "Die Figur Mose begleitet mich ein ganzes Leben lang", sagte Burgk-Lempart. Eines Tages erschien Mose beim Schafehüten der Engel des Herrn in einer feurigen Flamme aus dem Busch. "Und er sah, daß der Busch mit Feuer brannte und ward doch nicht verzehrt", heißt es dort.

Burgk-Lempart gefällt dieses Zitat, da Gott Mose bei der Arbeit begegnet: "Damit zeigt Gott, dass immer und überall mit ihm zu rechnen ist." Für ihre neue Tätigkeit nahm sie sich vor: "Im Dienste Feuer und Flamme zu sein, aber nicht auszubrennen, sich nicht zu überstrapazieren."