Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Celle Stadt Ursula Hardenacke Ehrenmitglied des DRK-Ortsvereins Celle
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Ursula Hardenacke Ehrenmitglied des DRK-Ortsvereins Celle
14:33 19.09.2013
Blumen für die neue - Ehrenvorsitzende: Wilhelm von Fintel zeichnete Ursula Hardenacke - für ihr Engagement aus. Quelle: Schilling
Celle Stadt

Hardenackes Nachfolgerin Leopoldine Landsrath wurde für die ausscheidende Rita Kronmüller neu in den Vorstand bestellt. Abgesehen davon, blieb der Vorstand unverändert.

Die Bilanz für das Jahr 2012 – machte der Ortsvereinsvorsitzende deutlich – fiel einmal mehr beeindruckend aus. 15.729 Dienststunden hat die 95-köpfige Bereitschaft im vergangenen Jahr abgeleistet. Die Kleiderkammer hat Monat für Monat etwa 690 Menschen betreut – etwa 20 mehr als im Jahr zuvor. Dazu kommt das Engagement für das gemeinnützige Sozialrehabilitationsprojekt für Kinder in Oktjabrsk (22 Hilfspakete) und die Lieferung von Hilfspaketen nach Novgorod und nach Weißrussland. Außerdem wurden drei Hilfsgütertransporte nach Lettland unterstützt. Einen leichten Anstieg verzeichnete das Angebot „Essen auf Rädern“, die Zahl der Blutspendetermine hingegen blieb mit 21 nahezu konstant.

„Tolle Stimmung, großer Zuspruch!“ – auf diese kurze Formel brachte von Fintel schließlich den erst vor wenigen Wochen, am 24. August, veranstalteten „Ehrenamtstag“ auf dem Brandplatz, den der Ortsverein anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Deutschen Roten Kreuzes veranstaltet hatte.

Mit Urkunden, Spangen und Gutscheinen beziehungsweise Blumen wurden geehrt: Uwe Ammoneit (35 Jahre DRK-Zugehörigkeit), Anne Knoop (30 Jahre), Doris Schunke und Brigitte Tiebel (25 Jahre), Christiane Maahs und Alexander Oehm (20 Jahre), Sonja Dieskau und Björn Dieskau (15 Jahre), Lars Reimer, Michael Rutsatz, Cäcilia Karschen und Margarethe Brune-Pollmeier (zehn Jahre), Birgit Wright, Maike Roloff, Jan Geisler, Marcel Gutt, Jörg Gütschow und Andre Mohring (fünf Jahre).

Informativ abgerundet wurde die Jahresversammlung durch einen Vortrag von Willy Schilling über das „Kreisauskunftsbüro“.

Von Burkhard Bernard