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Blaulicht Verkehrsrowdy rammt beinahe Streifenwagen in Celle und flüchtet
Celle Blaulicht Verkehrsrowdy rammt beinahe Streifenwagen in Celle und flüchtet
12:56 16.05.2018
Von Christian Link
Quelle: Alex Sorokin (Symbolfoto)
Celle

Die Besatzung eines Streifenwagens staunte am Dienstagabend gegen 19.25 Uhr nicht schlecht: Mitten in der Celler Innenstadt kam ihnen auf der Hannoverschen Straße plötzlich ein BMW auf ihrer Fahrbahnseite entgegen. Um einen Zusammenprall zu verhindern, musste der Streifenwagenfahrer scharf bremsen. "Nur knapp konnte eine Kollision mit dem Einsatzfahrzeug verhindert werden", berichtet Polizeisprecherin Birgit Insinger.

Der 28 Jahre alte BMW-Fahrer hatte nach Angaben der Polizei ein vorausfahrendes Auto überholt und dabei rücksichtslos sogar eine durchgezogene Linie überfahren. Anschließend flüchtete er vor den Beamten, die ihn aber nach kurzer Verfolgungsfahrt einholten und zur Rede stellten.

Das waghalsige und verbotene Überholmanöver ging für die übrigen Verkehrsteilnehmer glimpflich aus. Zu Personen- oder Sachschäden sei es nicht gekommen, so die Polizei. Der 28-Jährige Verkehrsrüpel aus Wathlingen muss sich nun allerdings wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

Heute gegen 14:00 Uhr kam es am Vorwerker Platz zu - einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen - Mitgliedern verfeindeter Familien aus Celle.

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Nach einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Clans am heutigen Dienstagmittag, wird die Polizei zur Sicherheit auch in der kommenden Nacht verstärkt Präsenz zeigen.

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Es ist für die Justiz schwierig, die Machenschaften im Schrotthandel zu durchschauen. Dennoch haben jetzt im Amtsgericht Celle die Vorsitzende Richterin und die Staatsanwaltschaft versucht, die Wahrheit in der Hauptverhandlung herauszufinden. Der Angeklagte aus Celle, der Leistungen nach ALG II vom Jobcenter Celle bezog, musste sich zum Vorwurf des Betruges rechtfertigen. Das Jobcenter forderte vom Angeklagten gezahlte Hartz-IV-Leistungen in Höhe von 3870,79 Euro zurück, weil der Leistungsempfänger verschwiegen hatte, dass er Nebeneinkünfte aus „selbständiger Tätigkeit“ in Höhe von 6000 Euro hatte.

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