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Celle Gericht

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Am Celler Amtsgericht hat eine 25-Jährige erfolgreich Einspruch gegen die Folgen eines gegen sie erlassenen Strafbefehls eingelegt. Der Angeklagten war Anfang Februar wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort unter anderem ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro auferlegt und für die Dauer von zehn Monaten die Fahrerlaubnis entzogen worden. Nach erneuter Anhörung wurde die Geldbuße jetzt auf 450 Euro herabgesetzt und zu Gunsten der Angeklagten die Wiederaushändigung des Führerscheins nach abgelaufenen drei Monaten ab Rechtskraft des Strafbefehls angeordnet.

05.05.2014

Theater oder Disco? Ausstellungen, Musik, Märkte und Feste - www.cellevent.de enthält die wichtigsten Termine in der Stadt und im Landkreis Celle.

Ein 42-Jähriger aus dem Westkreis muss 1200 Euro Strafe zahlen, weil er im Januar in der Trift mutwillig das Auto seiner ehemaligen Lebensgefährtin beschädigt hat. Nach Abschluss der Beweisaufnahme und unter Berücksichtigung aller für und gegen den Angeklagten sprechenden Umstände befand ihn das Celler Amtsgericht für schuldig.

17.04.2014

Die Verurteilung am Celler Amtsgericht zu einer hohen Geldstrafe ist eine von mehreren Folgen eines Verkehrsunfalls, den ein 46-Jähriger im vergangenen Jahr auf der 77er Straße verursacht hat. Neben Verpflichtung zur Zahlung von 750 Euro und einer Fahrerlaubnissperre von noch einem Monat muss der mehrfach wegen Verkehrsdelikten Vorbestrafte nun auch noch mit zivilrechtlichen Konsequenzen rechnen.

31.03.2014

Ein Celler Geschäftsmann wollte zweimal kassieren – das hat das Amtsgericht gestern in der Hauptverhandlung festgestellt. Das Gericht verurteilte den Besitzer des hinter dem Nordwall-Parkhaus liegenden Parkplatzes an der Fritzenwiese zu einer Geldstrafe von 2400 Euro – das entspricht 60 Tagessätzen zu je 40 Euro. Auch seine Sekretärin wurde wegen Beihilfe zum versuchten Betrug schuldig gesprochen.

Christopher Menge 17.02.2014

Nach mehrstündigem Strafprozess am Celler Amtsgericht wegen einer Einbruchsdiebstahlserie im Heesegebiet ist jetzt ein 36-jähriger Angeklagter zu fünf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der Mann war im Sommer 2011 in drei leerstehende Wohnhäuser eingestiegen und hatte Kupferrohre, Waschtischarmaturen und Heizungselemente entwendet. Es sei kein Problem gewesen, die Heizungs- und Sanitäranlagen zu demontieren, sagte der Geständige vor Gericht. Vor dem Hintergrund einer abgeschlossenen Berufsausbildung sei er im Besitz von Fachkenntnissen.

28.01.2014

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Mit zwei qualifizierten Diebstählen besonders gesicherter Waren in einem Bergener Baumarkt handelte sich ein 47-Jähriger jetzt eine ebenso qualifizierte Verurteilung am Celler Amtsgericht ein. Er wird nämlich gegen die Begehung weiterer Straftaten „besonders gesichert“, indem er für acht Monate ins Gefängnis wandert. An den jeweiligen Tattagen im September und Oktober hatte der Mann zwei Winkelschleifer im Gesamtwert von rund 230 Euro von einer Ausstellungswand abmontiert und unbezahlt aus dem Baumarkt gebracht.

Carsten Richter 03.01.2014

Im Zweifel für den Angeklagten lautete jetzt die Begründung für einen Freispruch am Celler Amtsgericht. Einem Hilfsarbeiter aus dem Westkreis konnte nicht mit der für eine Verurteilung erforderlichen Sicherheit nachgewiesen werden, im Sommer brutal und mit gefährlichem Tatwerkzeug zwei Mitglieder seiner eigenen Familie angegriffen zu haben. Im anderen Fall hätten ihn mehrere Monate Haft erwartet, so die Strafrichterin zum Angeklagten. Mit den Worten, „Schönen Tag noch“, verließ der Mann mit Angehörigen nach Prozessende den Gerichtssaal.

29.12.2013

Sexuelle Nötigung und erzwungener Geschlechtsverkehr unter Vorhalt einer Schusswaffe - mit diesen Tatvorwürfen beschäftigen sich derzeit die Justiziare am Celler Amtsgericht. Gemäß Anklageschrift hat ein 54-Jähriger im August vor zwei Jahren seine damalige Freundin in der gemeinsamen Celler Wohnung mit einer geladenen Schreckschusspistole bedroht und sie zur Duldung sexueller Handlungen gezwungen. Anschließend soll er ihr „etwas Kaltes“ an den Hals gehalten und sie vergewaltigt haben. Der Angeklagte schwieg vor Gericht zu den Vorwürfen und ließ eine Verteidigererklärung zu Protokoll geben. Eine Schusswaffe sei mit im Spiel gewesen, hieß es unter anderem in dem überlieferten Teilgeständnis des Witwers. Die Pistole habe er aber nicht zur Gefährdung der Gesundheit seiner Freundin eingesetzt, sondern ihr lediglich damit angedroht, sich selbst etwas an zu tun.

29.11.2013

Wer sich in Strafhaft befindet und innerhalb der Gefängnismauern weitere Straftaten begeht, kann nicht auf Verfahrenseinstellung hoffen. Das sagte jetzt ein Vertreter der Staatsanwaltschaft zu einem angeklagten Gefängnisinsassen am Celler Amtsgericht, der in seiner Zelle Drogen gehortet hatte. Zur Förderung von dessen Einsicht beantragte der Rechtsvertreter bei der vorsitzenden Amtsrichterin einen Monat „Haftverlängerung“ für den 23-Jährigen. Das Gericht entschied sich, eine Geldstrafe in Höhe von 210 Euro gegen den wiederholt straffällig Gewordenen zu verhängen. Immerhin habe er sich geständig zu den Vorwürfen eingelassen, hieß es unter anderem in der Urteilsbegründung.

22.10.2013