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Aus dem Landkreis Huldigung eines Exil-Cellers: Allerdings, unser Fluss!
Celler Land Aus dem Landkreis Huldigung eines Exil-Cellers: Allerdings, unser Fluss!
13:22 17.05.2018
Quelle: Anne Friesenborg
Landkreis Celle

Flüsse lassen gedeihen, verschlingen, zerstören, an ihnen entstanden die Kulturen der Welt, sie sind seit Urzeiten Grenzverläufe und verbinden Völker, sind Transport- und Reisewege, pulsierende Lebensadern, sie versprechen Ferne, zeigen Vergänglichkeit und stete Erneuerung an. Niemand steigt ein zweites Mal in denselben Fluss, sagte ein Philosoph.

Welcher Fluss ist länger, Aller oder Fuhse? Eine Kinderrätselfrage, hinter der sich die schlichte Bedeutungslosigkeit beider Flüsse verbirgt, die keinen Klang haben unter den Flüssen Mitteleuropas, die mit des Rätsels Lösung, die Oder, nicht mithalten können. Der Aller fehlt ein mythenumranktes Quellgebiet, die Mündung in ein offenes Meer und heute überhaupt wirtschaftliche Bedeutung. Sie ist kein weithin besungener Fluss, aber immerhin als Bundeswasserstraße im unteren Verlauf ausgewiesen. Für Napoleon war sie auf dem Weg nach Russland kein Hindernis. Der Korse hätte nur mal mit seiner Equipage reinfallen müssen, die Aller wäre in aller Munde. Das ist aber kein Grund den Kopf in den Heidesand zu stecken, besser man setzt sich aufs Fahrrad und radelt den Allerradweg entlang.

Der Verlauf der Aller hat sich in den Jahrhunderten sehr verändert, dennoch erzählt sie an ihren Ufern norddeutsche Kulturgeschichte: von der Universitätsstadt Helmstedt und Autostadt Wolfsburg, sie streift Schlösser und Burgen, zieht vorbei am Kloster Wienhausen, bis zum Verdener Dom, wo sie schon in die Weser mündet. Dort soll Karl der Große um 782 blutige Rache geübt und an einem Tag zahllose Sachsen hingerichtet haben, weil sie den Aufrührer Widu- oder Wittekind nicht ausgeliefert, der fortan zum Mythos wurde.

Hinzu kommt der Naturraum vom Harz bis fast zur Nordsee, den sie durchzieht: die Böden der Börde, den Elm-Lappwald und Drömling, die südöstliche Lüneburger Heide, vorbei an Ölfeldern, Kaligruben und weiten Wiesenlandschaften, wo vor Jahrhunderttausenden Wildpferde weideten und noch der blaublühende, langblättrige Ehrenpreis zu finden ist, eine Stromtalpflanze.

Stadthafen Celle?

Jawohl, einen der in der Stadtgeschichte einst die ALLERgrößte Rolle spielte, als Warenumschlagplatz und bedeutende Einnahmequelle, Dank der Monopolstellung in der Kornschifffahrt. Doch der Allerhandel ging zurück in den Jahrhunderten, insbesondere da die Elbe im 17. Jahrhundert schiffbar wurde und die Aller im Unterlauf versandete. Die kleinen Häfen wurden vergessen, auch in Celle. Aber Mitte des 19. Jahrhunderts kam es durch die Öl- und Kaliförderung zum Ausbau des Unterallerweges. Die Entwicklung der Celler Industrie führte zum hoffnungsvollen Hafenausbau mit Gleisanschluss. „Zur blühenden Schifffahrt“ nannte sich bald eine Kneipe mit Kaffeegarten an der Pfennigbrücke, die sogar Hans Fallada kannte. Aber es währte nicht lange, nach 1918 war‘s damit aus, die Allerschifffahrt dümpelte nur noch, war Ende der 1960er Jahre gänzlich ausgeträumt.

Neuerdings aber steigt das Hafengelände rasant auf der Immobilienfieberkurve der Stadt. Die Allerinsel wird als Areal für attraktives Wohnen angeboten. In der Innenstadt wird kaum noch gewohnt, sie genügt modernen Wohnbedürfnissen vielfach nicht mehr, obwohl Altstadtnähe für anspruchsvolles Wohnen gefragt ist. Das Hafengelände wurde einer Radikalkur unterzogen, enorm aufgehübscht und liegt nun wenig einladend da. Warum wurde der alte Kran, ein Symbol Celler Industriegeschichte, warum wurden alle Lagerschuppen und Gebäude rigoros abgerissen? Wo wird künftig Schützenfest gefeiert? Wo schlägt der Zirkus seine Zelte auf? Wohin mit den parkenden Autos? Was, wenn das Hochwasser steigt? Das Gelände „Am Stadthafen“, sei ein hochkarätiger Rohdiamant, der nur noch zu funkelndem Edelstein geschliffen werden müsse, beschreibt die CZ die Bebauungspläne, wo nicht nur sprichwörtlich auf Sand gebaut werden soll. Aber das Geld fließt, bildlich gesprochen, schon lang nicht mehr auf der Aller unter der Pfennigbrücke hindurch in die Stadt.

Aber wo in aller Welt sind wir hier überhaupt?

Urstromtäler

Als die Gletschereisschichten abgeschmolzen und darunter die Endmoränen sichtbar wurden, eine Tundra aus Flechten, Moosen und Pflanzen gedieh, Mammuts, Wildpferde, Säbelzahnkatzen, Moschusochsen, Rentiere und Eisfüchse hier durchzogen, die Landschaft sich zur Kältesteppe wandelte, mit Busch, Baum und Menschen, da waren im heutigen Celler Gebiet die Voraussetzungen für steinzeitliche Lagerplätze und Ansiedlungen geschaffen. Nachdem dann Jäger und Fischer am Lauf der Aller siedelten, wird auf dem Sandinselgebiet, am Ende der erdgeschichtlichen Geestzunge, wird zwischen Fuhse und Aller das alte und später neue Celle gegründet, eingebettet ins Urstromtal der Aller. Das ein Teil des großen Breslau-Magdeburg-Bremer-Urstromtals ist, welches vor etwa 150 000 Jahren das alte Urstromtal der Elbe bildete. Auf dem Stadtplan von 1760 ist zu sehen, wie die Aller die Stadt einst vielarmig umarmt und überschwemmt hat und untergründig noch immer um- und durchströmt.

Stapelplatz

Neu-Celle war einst nur Umladeplatz für Waren. Fischer siedelten und ein Wachturm erhob sich auf der höchstgelegenen Allerinsel. Begonnen hat es alleraufwärts in Kiellu (Altencelle), als die Waren auf der flacheren Oberaller mit Einbäumen transportiert wurden.

Zu der Zeit gab es einen weiteren Stapelplatz: Huginhusen (nach den Hugonen=Franken) oder Wynhusen genannt. Der Platz zählte etwa von 673 bis 755 zum Bischofsitz des Bonifatius in Fulda, der ihn dem Bischof von Hildesheim schenkte. Den späteren Ortsnamen Wienhausen versuchte man, aus Wein, Weinberg Gottes, Tränen und Verklärungen herzuleiten. Nonnenlegenden! Mehr Sinn macht vielleicht die Zugehörigkeit zu jenem Bonifatius, dessen Vorname Wynfred auf den Ortsbesitzer deuten mag. So erschlösse sich Wynhusen als ein Husen der Hugonen oder des Wynfred.

Aber es geht noch weiter in die Zeit zurück, wo Spurenlesekunst gefragt ist: steinzeitliche Knochen, Jagdwaffen, die ältesten Speere der Welt, Scherben, Fundstücke… 400.000 Jahre Menschenlebensgeschichte am Verlauf dieses Flusses. In der Neuzeit haben die wechselhafte Herrschergeschichte, Christianisierung, Reformation, Aufklärung, bürgerliche Revolutionen, Kriege und Zuwanderungen reichlich Spuren im Heidesand und am Allerstrand hinterlassen.

Flachlandfluss

Die stark mäandernde Aller, ein gemächlicher Flachlandfluss, kommt aus dem fruchtbaren Gebiet der Börde – 163 Meter über Null – bei Eggenstedt. Sie soll sich seit gut 125.000 Jahren aus 1000 kleinen Quellen speisen, die bei Wormsdorf zum Fluss sich bündeln. Fließt die Aller schließlich ins Celler Gebiet, hat sie die Hälfte ihres Weges hinter sich, die Felder links und rechts immer wieder mit Überschwemmungen aufgewertet, aber auch starke Belastungen mit sich geführt, nicht nur durch die einst florierende Holzflößerei. Seit dem 19. Jahrhundert wuchs der Verschmutzungsgrad vom Oberlauf des Flusses durch Industrieabwässer. In den 1980er Jahren wurde sie als „bedenklich“ und „kritisch belastet“ eingestuft. Doch hat sich inzwischen viel getan.

Seit Anfang 2000 steigt die Wasserqualität der Aller stetig an, die fast parallel zur B 214 in ihrem weiteren Verlauf der Weser zufließt, stark angereichert von Ise und Oker. Bei Nienhof strömt sie in den Landkreis und bei Jeversen verlässt sie ihn. Über Wathlingen und Westercelle fließt die Fuhse heran, westlich in die Aller zu münden. Von Norden schlängelt sich die Örtze, um bei Winsen zur Aller zu werden. Nach gut 260 Kilometern mündet sie schließlich hinter Verden in die Weser. Tief im Süden des Landkreises aber liegt Celle, Kreuzungspunkt von Aller, Straßen, Wegen und Bahnen.

Der Name Aller

Alera, Elera, Alara sind sächsische Schreibungen um 700 bis 1050. Der Name leite sich, heißt es, vom urgermanischen „Eler“ für Ellern ab, norddeutsch für Erlen, die zu den Birken zählen. Insbesondere die Schwarz-Erle, lateinisch „Alnus glutinosa“. Sie wächst an Wasserläufen und in Feuchtgebieten. Aus schwarzerdigem Quellgebiet, dicht von Schwarz-Ellern bestanden, schlängelt sich die Aller hervor. Von Eller und Alnus lässt sich die Nennung herleiten, zudem spielt das lateinische „aqua“ und deutsche „Acha“, für Wasser mit hinein. Wer aber die Silben „al, el, ol“ hinzuzieht, die zur indogermanischen Wurzel für „fließen“ gehören, kommt der Sache vielleicht noch etwas näher. Da ergeben sich Verwandtschaften: Al-ler, Al-ster, Il-ler, El-ster, die bis nach Anatolien reichen. Dort gibt es einen Fluss, der Alara heißt, mit doppeltem „a“ (!) Alaara geschrieben. Dieser Name steht mit seinen afrikanisch-arabischen Wurzeln für „Wasser des Lebens“. Auch das französische Wort „aller“ für fahren, gehen, laufen… ist nicht abwegig, spielt in die Herkunft des Flussnamens indogermanisch hinein, den ich für mich allerdings rein poetisch vom Kosmos, vom All ableite, das sich im schwarz-ellern-erdig schimmernden Wasser bei sternklaren Nächten vor dem Allerwehr spiegelt.

Der Stadtname schmiegt sich mit seinem Doppelmitlaut eng an den Flussnamen. Es ist das alte Kiela, später Tiela und es kommt mit Kellu, um das Jahr 1000, dem heutigen Namen ganz nah, ähnlich dem Kiel an der Eider und Kehl am Rhein, meint es „Siedlung am Fluss“.

Mit ALLER Kraft

Die Aller ist ein effektiver Energieversorger, zum Beispiel allerabwärts in Oldau. Es begann schon zu Kaiserszeiten, als dort Kali abgebaut und Wasserkraft gebraucht wurde. Stauwerke und Schleusen entstanden. Es reichte die Stromproduktion 1911 schon für Straßenbeleuchtung und Stromversorgung der Haushalte in Oldau und sie wurde stetig ausgebaut. Das Wasserkraftwerk arbeitete bis 1972, wurde kurzzeitig stillgelegt und zu einem regionalen Technikdenkmal. Es produzierte zehn Jahre später wieder Strom, inzwischen technisch weiterentwickelt zu einer Forschungswasserkraftanlage, das Potenzial Wasserkraft auszuschöpfen. Es soll Ende 2018 ihren Betrieb in Bannetze-Hornbostel aufnehmen.

Eine besondere Form von Aller-Energie erzeugen allerdings gleich drei in Celle ansässige Ruderclubs, Ruderer und Ruderinnen, die sich regelmäßig auf der Aller kräftig in die Riemen legen und trainieren. Sie haben ihre Domizile auf der Ziegeninsel und am Magnusgraben aufgeschlagen: der Celler Ruderverein (1957), der Hermann Billung Celle (1918) und der Ruderclub Ernestinum-Hölty Celle (1966).

Eulenspiegel

Literarisch werden Aller und Celle in gleich zwei Historien des weltbekannten Schalksnarren Till Eulenspiegel schon um 1350 (mündlich im Umlauf) erwähnt. Der Kerl kommt ja auch vom Oberlauf der Aller her, aus dem Elm-Lappwald-Gebiet. Er war im Celler Land nicht gern gesehen, wo er sich nach einem argen Streich aufs Leben nicht mehr sehen lassen sollte. Weil er aber doch wieder mal durch die Stadt und über die Aller musste, erwarb er listig von einem Bauern einen Karren Erde, setzte sich hinein und kam so „vor der Burg zu Zell für die Eller“ und erklärt dem Herzog, dass er dort schließlich rechtens, da auf eigenem Boden sitze. Der Herzog musste lachen, ließ den Schalk den Karren Erde vor der Burg auskippen – wo sie noch heute liegt! – und mit dem Leben davonkommen.

Aller-Sommer- & Winterglück und -unglücke

Neben allerlei Allerglück, finden sich allerhand Allerunglücke. Eines geschah am 26. September 1793. Der Langlinger Pastor H.W.F. Ueltzen begleitet seine Schwägerin zurück nach Bremen. In nebliger Nacht wird der Postwagen bei Winsen umgeworfen und versinkt in den Allerfluten. Ueltzens verzweifelte Versuche, die Schwägerin zu retten, scheitern. Henriette und der Postillion ertrinken. Das Erlebnis lässt ihn nicht los und er schildert in einem Gedicht die „ungestüme[n] Schreckensnacht“, schreibt vom „Kampf mit Wellen“ und das ihn „täglich jene Mitternacht“ umrausche. Die CZ berichtete 150 Jahre später und druckt das Gedicht.

1880 ereignete sich ein Unglück an der Teufelskuhle, einer tiefen Stelle bei Thaers-Garten, dort ertrinken zwei Nichtschwimmerinnen im Fluss. Doch führte dies zu dem Glück, heißt es, dass in Celle der erste Schwimmunterricht eingeführt wurde. Seither gehören zum Allerglück, neben den zahllosen Anglern, fraglos die Badestellen am Fluss: so die Schulz’sche Badeanstalt um 1890, im Volksmund „Deutsch Kamerun“ genannt, in der Mühlenmasch, auch die „Ziegeninsel“ und in Höhe Nienburger Straße gab es von 1927 bis in die 1960er Jahre eine Badeanstalt. Wildes Baden fand und findet allerdings nahezu überall dort statt, wo es Aller auf und ab nur irgendwie möglich ist.

Maritimes Allerglück erlebten Ruderer, die die 60. Celler Ruderregatta im September 2017 auf der Aller ausgetragen haben, aber auch all die Paddler, Motorbootfahrer und Fahrgastschiffsreisende, sofern sie die naturschutzrechtlichen Auflagen erfüllen. Die zukünftige Entwicklung der Flusstouristik auf der Unteraller spielt eine wachsende Rolle, auch im Hinblick auf den Stadthafen und dessen erträumte Bewohner!

Allerwinterglück ist die zugefrorene Aller zu überqueren, auf ihr weithin Schlittschuh zu laufen! Dass sie wirklich trägt, gehört zu den seltenen Jahrhunderterlebnissen. Etwa die Kälte im Februar 1956, als das Thermometer 22 Minusgrade anzeigte und sich meterhoch das Eis am Allerwehr wölbte. Bizarre Eisformationen entstanden und man konnte bis nach Altencelle und weiter auf der Aller schliddern. Selbst der Februar 1979 ist als extremer Winter in Erinnerung. Bei Minus 5 bis 10 Grad verzauberte sich die Allerstadtlandschaft in einen Schnee- und Eispalast. Von den Gefahren und Bedrohungen muss ich nicht weiter sprechen: zugefrorene und geplatzte Wasserleitungen, zerstörte Allerwehre, berstende Brückenpfeiler.

Doch zum alljährlich erreichbaren Aller-Winterglück zählt seit langem das Schlittschuhlaufen auf der von Wasser (und abends von Licht) gefluteten und auf natürliche Weise vereisten Dammaschwiese, da reichen schon um die 5 Grad Minus bestens aus.

Mut und gute körperliche Kondition erfordert hingegen eine Celler Winterspezialität: das seit 1966 alljährlich frischgewagte Winter-Fackel-Schwimmen in der Aller. Ein eisiges Schwimmvergnügen. Was für die Celler DLRG ursprünglich ein extremes Wintertraining war, wird nun zur allgemeinen Gaudi alljährlich im Februar durchgeführt. Aber dies nicht mal eben von einem Ufer zum anderen, sondern als vier Kilometer Langstrecke: von der Brücke in Altencelle bis zur Pfennigbrücke. Die geübten und abgehärteten „Wasserratten“ schaffen das in 45 Minuten.

Ein Allerschiffer

Die älteste Celler Geschichtsschreibung stammt von um 1500. Es ist eine „Anonyme Chronik“, weder von einem Mönch, noch Mann von Adel, auch keinem Lehrer verfasst. Sie soll von einem Allerschiffer stammen, teilt Ernst Spangenberg in seinen Beiträgen zur Stadtgeschichte 1823 mit. Das frühe Originaldokument ist verloren gegangen. Darin war von Klosterbrüdern die Rede, vielleicht Franziskanern, die sich vor Gründung der Stadt auf dem Gebiet vor dem Hehlentor aufgehalten und Almosen bei den Allerschiffern erbettelt haben sollen. Auch wusste der Chronist von Zollfreiheit für Allerschiffer am Petri-Tage. Die Quelle ist strittig, aber dass ausgerechnet ein Allerschiffer die Stadtgeschichtsschreibung begründet haben könnte, das ist für diesen kleinen Versuch zur Aller – die nun doch zwischen Eulenspiegel und Widukind etwas mythenumrankt erscheint – der gefundene Schlusspunkt.

Von Oskar Ansull

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