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Aus dem Landkreis „Wolfsbestände regulieren“
Celler Land Aus dem Landkreis „Wolfsbestände regulieren“
22:13 27.11.2018
Der Wolf macht vielen Angst. Quelle: Joachim Gries
Celle

„Der Schutz der Menschen und der Weidetiere, aber auch der Schutz der Artenvielfalt in unserer vielfältigen Natur-und Kulturlandschaft steht für uns im Vordergrund“, sagte der Celler Bundestagsabgeordnete Henning Otte als Vorsitzender des Fraktions-Gesprächskreises Jagd, Fischerei und Natur bei der Vorstellung des Papiers in Berlin. Otte hatte bei der Ausarbeitung entscheidend mitgewirkt; Grundlage war eine von ihm initiierte Anhörung der Fraktion mit internationalen Experten. Die rasche Verbreitung des Beutegreifers – der Deutsche Jagdverband geht von mehr als 1000 Wölfen in Deutschland aus – dürfe die Politik vor den damit zusammenhängenden vielfältigen Problemen in der dicht besiedelten Kulturlandschaft nicht die Augen verschließen.

Union für Regulierung der Bestände

Der nationale und internationale Schutzstatus für das Tier sei zu einer Zeit beschlossen worden, als es seit vielen Jahrzehnten keine Wölfe in der Bundesrepublik gab. Zur Bestandsregulierung will die Unionsfraktion den Wolf nun ins Jagdrecht aufnehmen lassen. „In Gebieten, wo ein Nebeneinander zwischen Wolf und Mensch nicht vertretbar ist, müssen behördliche angeordnete Schutzjagden möglich sein.“

Von Klaus M. Frieling

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