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Bergen Ortsteile "Elvis" rockt in Sülze
Celler Land Bergen und Lohheide Bergen Ortsteile "Elvis" rockt in Sülze
16:57 30.07.2018
Quelle: Birgit Stephani
Sülze

SÜLZE. Zumindest in der Person von „The King“, der am Wochenende gleich zweimal im Kaffeegarten in Sülze aufgetreten ist. Bereits im vergangenen Jahr spielte er dort vor ausverkauftem Haus und hat eine treue Fangemeinde, „The King“, das ist eigentlich Jim Brown aus Irland.

„Er ist einfach der Wahnsinn“, findet Alan Smith, der mit Freunden zum Konzert gekommen ist. „Ich bin gar kein richtiger Elvis-Fan, aber er bringt einfach eine wahnsinnige Stimmung mit“.

„The King“ lässt sich derweilen wie der wahre Elvis feiern. Seinen „Einmarsch“ auf die Bühne filmt er selber mit seinem Handy und legt dieses auch während seines Auftritts nur ungern aus der Hand. Im Kaffeegarten derweilen kocht die Stimmung und ist von Anfang an auf dem Höhepunkt.

Während am ersten Tag wirklich die Legende Elvis im Mittelpunkt der Show steht und es darum geht, Elvis nicht einfach zu imitieren, sondern das echte Feeling von damals auf die Bühne zu bringen, stehen am zweiten Tag auch unbekanntere Stücke aus Studioalben auf dem Programm. Auch Cover-Versionen von Nirvana, AC/DC, den Rolling Stones oder Jimi Hendrix hat „The King“ im Gepäck.

Ein ausgemachter Elvis-Fan ist Sean Mitchell. Er bezeichnet sich selber als „Elvis-Kenner“. Er habe alle Platten und CDs von Elvis, sagt er selbst. „Ich glaube, ich kenne so ziemlich jeden, der versucht, Elvis zu imitieren“. Da klingt es dann schon wie ein Lob, dass er urteilt: „Jim Brown ist einer der Guten, wenn nicht sogar einer der Besten. Der hat den Elvis einfach in sich, der lebt das, was er auf der Bühne zeigt und spult nicht nur einfach seine Nummern ab“. Mitchell gehört wahrscheinlich zu den wenigen an diesem Abend, der den wahre Elvis sogar noch live erlebt hat. Bis nach London ist der gebürtige Schotte dafür gereist. Und das, obwohl er damals in Spanien gelebt hat. „Ich war jung und verrückt nach Elvis. Das bin ich heute immer noch. Aber Elvis live erleben, das geht ja nun nicht mehr. Jim Brown ist aber ein adäquater Ersatz“, meint er, weiß aber auch: „Es gibt nur einen echten Elvis, nur einen King“. (bis)

Von Birgit Stephani

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