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Eschede Einstimmung auf Weihnachten
Celler Land Eschede Einstimmung auf Weihnachten
16:07 16.12.2011
Die S‰nger des M‰nnergesangvereins "Germania" Eschede nach dem Konzert in der Escheder Johanniskirche. Quelle: Fremdfotos / Texte Eingesandt
Eschede

Den Konzertauftakt gestaltete der Posaunenchor der Kirchengemeinde unter seinem Leiter Heiko Wessel. Er spielte drei Variationen von Ludwig van. Beethoven über das Thema „Tochter Zion“ von Georg Friedrich Händel.

Die Sänger des MGV „Germania“ Eschede unter der Leitung von Ralph Döding setzten das Programm mit einem ersten Liedblock fort. Der Chorvortrag der Escheder Sänger begeistert immer wieder durch gekonnt vorgetrage Weisen, die stimm- und textsicher gesungen werden. Ihre langjährige Erfahrung lässt bei den Chormitgliedern keinen Zweifel an ihrem Können aufkommen. Das hat zur Folge, dass der Klang des Chores sicher und frei von Zweifel ertönt.

Der Frauenchor Eschede unter der Leitung von Judith Adomeit, brachte mit seinen Liedern den weiblichen Chorklang in das Geschehen ein. Besonders ansprechend vorgetragen wurde das „Alta Trinità beta“ eine Musik aus dem 15. Jahrhundert.

Die Klangfarbe eines gemischten Chores ertönte bei den Liedbeiträgen des Kirchenchores der Johanniskirche. Unter der Leitung von Reinhard Graffunder erklangen drei Lieder, von denen das bekannte „Es ist ein Ros entsprungen“ besonders hervor zu heben ist. Nichts ist für einen Chor schwerer als den Chorsatz eines sogenanntes „Ohrwurms“, eines als bekannte Volksweise zu bezeichnenden Liedes, einzustudieren und vorzutragen. Beides ist den Sängerinnen und Sängern des Kirchenchores sehr gut gelungen.

Den Schlusspunkt – gleichsam das Finale - bildete das gemeinsam von Publikum und den Chören gesungene und von dem Posaunenchor und Orgel intonierte „Wie soll ich dich empfangen“.

Von Joachim Gries