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Eschede Karlheinz van Hoorn belegt beim Schießen ersten Platz
Celler Land Eschede Karlheinz van Hoorn belegt beim Schießen ersten Platz
14:58 28.11.2013
Die Sieger des Preisschießens (von links): Jürgen Bartel, Karlheinz van Hoorn und Bernd Krämer. Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Eschede

Mitte November fand dann das Wurstessen mit der Siegerehrung auf dem Schießstand im Brunshagen statt. Präsident Olaf Schöneck begrüßte alle Schützen und Gäste, die der Einladung zum Essen gefolgt waren und bedankte sich bei den zahlreichen Helfern.

Im Anschluss daran stärkten sie sich erstmal an der leckeren Schlachteplatte. Musikalisch begleitet wurde der Abend von dem DJ-Team „MDS“, vertreten durch DJ Basti.

Nach dem Essen begann die Preisverteilung. Als erstes wurden die jeweiligen Tagesbesten geehrt und jeder von ihnen bekam einen Präsentkorb. Hier konnten sich auszeichnen: Bernd Krämer (2x), Eckhard Kuhfeldt, Thomas Klinkert, Heinz Sehl, Manuel Licha, Nane Kuhfeldt, Daniela Gölles, Jürgen Bartel und Karlheinz van Hoorn.

Anschließend begann dann die mit Spannung erwartete Bekanntgabe der Schießergebnisse. Den 1. Platz prämiert mit 1000 Euro belegte mit einem Gesamtteiler von 4,6 Karlheinz van Hoorn aus Westoverledingen/Leer.

Der 2. Platz mit 500 Euro ging an Bernd Krämer (Gt 5,0) aus Hambühren und der 3. Platz mit 250 Euro an Jürgen Bartel (Gt 5,6) aus Eschede.

Die weiteren Platzierungen: 4. Platz und ein halbes Schwein an Holger Kauss (Gt: 5,8), 5. Platz und ein Schweinehinterviertel an Daniela Gölles (Gt: 7,7), 6. Platz und ein Schweinevorderviertel an Manuel Licha (Gt: 8,2)

Der 7. bis 10. Platz erhielt je einen Schinken: Gerd Hoppenstedt (Gt: 8,9), Menno Bunger (Gt: 10,0), Thomas Klinkert (Gt: 10,1) und Bodo Drews (Gt: 10,1).

Insgesamt gab es 103 Preise. Des Weiteren wurden zwei geräucherte Schinken und viele Wurstpakete unter den Nichtplatzierten verlost. Die Schinken gewannen Steffen Dralle und Jens Peters.

Im Anschluss an die Preisverteilung saßen sie dann in geselliger Runde noch ein paar Stunden beisammen und es wurde das eine oder andere Tanzbein geschwungen.

Von Sarah Bollinger