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Eschede Kommunikative Plätze für Habighorst
Celler Land Eschede Kommunikative Plätze für Habighorst
16:01 27.02.2012
Habighorst

"Ohne die Förderung hätten wir das nicht gemacht", betont Marc Dornbusch (Foto), stellvertretender Bürgermeister in Habighorst, "vor allem geht es um Hecken und Bänke, für Fahrradfahrer zum Verweilen."

Christoph Götze, Leiter des Escheder Bauhofs, stellt sein Konzept vor: Die Müllcontainer am Feuerwehrgerätehaus werden hinter einer Liguster-Hecke versteckt. Am Denkmal rahmen vier Spitzahorn-Bäume künftig eine Sitzgruppe ein, zwei von ihnen stehen bereits. Zwischen die Bäume kommen Solitärsträucher, "für mehr Privatsphäre".

An der Kreuzung der Kreisstraße 34 mit dem Quarmühlenweg sollen künftig ebenfalls Tisch und Bänke stehen, eingefasst von Bäumen und gesäumt mit Pflastersteinen, berichtet Götze: "ein Anlaufpunkt für Radfahrer." Trotz der Kritik von Horst Pundschus, dass Lärm, Vermüllung und "Wildpinkeln" drohen: Der Gemeinderat stimmte dem Entwurf zu, schon jetzt steht an der Stelle eine unscheinbare kleine Bank und auch diese wird nicht vermüllt.

Im Nachbarort Habighorster Höhe wird an der Straße Am Ring mit Bodendeckern dekoriert, der Schaltkasten verschwindet nach Götze's Konzept hinter Rankpflanzen. Die Mülltonnen verschwinden hinter einer Hainbuchenhecke. In der Mitte Burghorns soll die geschotterte T-Kreuzung mit Pflaster aufgewertet werden, berichtet Dornbusch. Auch hier wird eine Bank zum Rasten stehen, eingefasst von einer Hecke.

Von Isabell Prophet