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Faßberg Aktionstag wirbt für Feuerwehr
Celler Land Faßberg Aktionstag wirbt für Feuerwehr
16:56 07.04.2013
Unter den Blicken von Jan Philpp Schrˆder und Sina Ahrens von der Kinderfeuerwehr und Max Winterhoff (von links) aus der Jugendfeuerwehr pr‰sentieren (von links) Bernd Wienecke/Kinderfeuerwehr, Herbert Cassier/Musikgruppe, Florian Franz/stv. Gemeinde-Jugendfeuerwehrwart und Oliver Dammann/Ortsbrandmeister M¸den sowie Thomas Bahnsen/Ortsbrandmeister Faflberg, Klaus Beyer/Gemeindebrandmeister, Fabian Beyer/Einsatz-Abteilung und Torsten Ahrens/Ortsbrandmeister Poitzen das neue Werbebanner. Quelle: Udo Genth
Faßberg

„Der demografische Wandel hat auch die Feuerwehren erfasst", erläuterte Faßbergs Gemeindebrandmeister Klaus Beyer. Die Zahl der Mitglieder sinke. Deshalb habe man sich im November 2012 in Hannover zu einer groß angelegten Werbekampagne entschlossen. Mit Kino-Spots, Plakaten an Bussen und Fahrzeugen soll auf die Feuerwehren aufmerksam gemacht werden. Die Faßberger werden das gezeigte Banner an einem dortigen Schulzaun anbringen. „Da kann es jeder sehen", so Beyer. Damit wollen die Blauröcke gleichzeitig auf einen „Tag der Feuerwehr" aufmerksam machen, den sie am Sonntag, 5. Mai, auf dem Faßberger „Platz der Luftbrücke" am Rathaus veranstalten.

In der Zeit von 13 bis 17 Uhr soll eine Fahrzeugschau, die neben anderen auch ein riesiges Feuerlöschfahrzeug neuester Generation der Flugplatzfeuerwehr zeigt, viele Interessenten anziehen. In einem Info-Zelt gibt es zudem jede Menge Auskünfte zu den einzelnen Feuerwehrbereichen Einsatzabteilung, Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie Musik. Daneben präsentieren sich die drei Faßberger Ortsfeuerwehren und zeigen ihre individuellen technischen Fähigkeiten. Eine Kaffeetafel, Bratwürste vom Grill und Darbietungen der Feuerwehr-Musikgruppe werden das Geschehen umrahmen. "Wir rechnen mit regem Zuspruch", sagte Klaus Beyer. Er sieht den Aktionstag als gutes Mittel der Feuerwehr, sich zu präsentieren und um Mitglieder zu werben. "Darüber hinaus tun wir etwas für Faßberg", so der Gemeindebrandmeister.

Von Udo Genth