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Faßberg Baumpate pflanzt in Müden Ess-Kastanie
Celler Land Faßberg Baumpate pflanzt in Müden Ess-Kastanie
16:21 02.05.2018
Paul Hicks (l.) und Baumpate Dieter Breithaupt pflanzen den Baum des Jahres 2018. Quelle: Hans Mehles
Müden (Örtze)

Von CZ

Mit einer launigen Vernissage eröffnete der Kulturkreis Faßberg am Freitag den „Treffpunkt Vielfalt“ – die Frühjahrsausstellung im Obergeschoss der Historischen Wassermühle in Müden (Örtze) zeigt Werke von Horst G. Brune, Liane Langer und Karola Uhde. Das Schaffen der drei Künstler könnte unterschiedlicher nicht sein – und doch ist ihnen eines gemeinsam: Sie alle bringen den Betrachter in Bewegung, ermöglichen es ihm, Aufbrüche und Umbrüche zu erfahren.

22.04.2018

Der Faßberger Erikaweg von der Trauener Straße bis zum Knotenpunkt Moorweg, der Moorweg selbst und die Straße in Poitzen von Hausnummer 30 bis 66 in diesem Jahr; der Wacholder-, Kiefern-, Ginster- und Fichtenweg 2019 sowie der Eschen-, Buchen- und Akazienweg 2020 – auf der Website der Gemeinde Faßberg können sich die Bürger informieren, wann ihre Straße ausgebaut beziehungsweise saniert wird. "Die Eigentümer können sich darauf einstellen, wann ihre Straße dran ist", sagt der Vorsitzende der CDU/FDP-Gruppe im Faßberger Gemeinderat, Volker Nickel. Dennoch beschäftigt sich auch dieses Gremium mit den Straßenausbaubeiträgen.

Christopher Menge 20.04.2018

Der Verkehrsverein Müden hat mit einem offenen Brief auf die Ablehnung der Freundschaftsvereinbarung zwischen Faßberg und Spandau durch den Faßberger Gemeinderat reagiert. "Ein sachlicher, nachvollziehbarer und belastbarer Weg hin zu dieser ablehnenden Abstimmung ist auch bei neutraler Betrachtung der Entscheidung nicht zu erkennen. Und auch der gebetsmühlenartige Hinweis auf einen demokratischen Prozess verliert zusehends an Glaubwürdigkeit, wenn offensichtlich Parteipolitik vor Sachpolitik gestellt wird", kritisiert der Sprecher Paul Hicks. Mit den Stimmen der Mehrheitsgruppe aus SPD, Grünen und WGF war die Freundschaftsvereinbarung im Gemeinderat abgelehnt worden. Gruppensprecher Frank Bielfeldt sagte, dass man zwar nicht grundsätzlich gegen die Freundschaft sei, aber ein Zeichen gegen den Alleingang des Bürgermeisters setzen müsse.

Christopher Menge 19.04.2018