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Faßberg Beim Standortschießen in Faßberg gutes Miteinander pflegen
Celler Land Faßberg Beim Standortschießen in Faßberg gutes Miteinander pflegen
17:46 04.06.2018
Quelle: Carsten König
Faßberg

Erstmals als Preisschießen im Jahr 1959 durchgeführt: Begonnen wurde diese Veranstaltung im Jahr 1959 als Preisschießen für Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der damaligen Fliegerhorstgruppe Faßberg. Bereits zwei Jahre später war es erstmals ein Preisschießen des Offiziers- und Beamtenkorps mit geladenen Gästen und Reserveoffizieren. Die noch heute genutzte Bezeichnung des Standortschießens wurde 1964 geboren. Es hieß damals: „Offiziere, Beamte des Fliegerhorstes Faßberg und Gäste aus dem öffentlichen Leben treffen sich zum Standortschießen auf dem Fliegerhorst Faßberg“.

Plattform für Informationsaustausch: „Schon in meiner Zeit als Lehrgruppenkommandeur habe ich den Stellenwert dieser Veranstaltung erleben können. Es war damals wie heute eine gute Plattform des zwanglosen gegenseitigen Informationsaustausches, der Pflege von Netzwerken und Bekanntschaften. Uns hier am Standort liegt ein gutes Miteinander sehr am Herzen, bildet es doch die Grundlage, sich in der Region wohl zu fühlen, und es erleichtert auch das Arbeiten“, so von Harling weiter.

Künftige Herausforderungen: Im Verlauf der Rede wurde auch auf die Herausforderungen eingegangen, die die Dienststellen und Verbände des Standortes Faßberg derzeit sowie im kommenden Jahr zu bewältigen haben. So ist das Transporthubschrauberregiment 10 ‚Lüneburger Heide‘ seit Anfang 2017 zum zweiten Mal mit seinem NH90- Hubschrauber im Einsatz und fungiert derzeit noch als Leitverband für den gemischten Heeresfliegereinsatzverband der UN-Mission MINUSMA in Mali. Dieser Einsatz wird im Juni dieses Jahres für die Heideflieger zu Ende gehen.

Siegerehrung: Bei der anschließenden Siegerehrung freute sich Kirsten Lühmann, Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB), über den ersten Platz in der Damenwertung. Hauptmann David Schneider belegte den ersten Platz in der Wertung des Stammpersonals und Oberstabsfeldwebel a.D. die Wertung bei den Gästen. Borchert konnte sich auch den Sieg in der Gesamtwertung vor Major a.D. Thorsten Schloen und MdB Kirsten Lühmann sichern. Das Luftgewehrschießen gewann Oberstleutnant der Reserve Hans-Joachim Stegemeier. Beim Wurftaubenschießen teilten sich Peter Pudschun und Oberfeldwebel Rene Baldrich den ersten Platz.

Von Fremdfotos / Texte Eingesandt

Es ist wohl die unmittelbare Nähe zum Publikum, die diese Veranstaltungsreihe des Celler Schlosstheaters zu etwas ganz Besonderem macht: Die Schauspieler, zum Greifen nah an diesem Frühlingsabend, an dem nur wenige Wolken den blassblauen Himmel über den vollbesetzten Stuhlreihen im Herzen des Winkelhofes trüben.

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Ab dem 1. August sollen die Eltern in Niedersachsen nach den Plänen der Landesregierung nicht mehr dafür bezahlen müssen, dass ihr Kind einen Kindergarten besuchen darf. Für die Betreuung in einer Krippe müssen sie in der Gemeinde Faßberg ab dem Sommer aber etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Verwaltung plant eine Erhöhung der Entgelte und erhofft sich dadurch Mehreinnahmen von etwa 14.500 Euro. Der Ausschuss für Schule, Soziales und Gemeinwesen beschäftigt sich mit dem Thema am Donnerstag, 17. Mai.

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Neben der Zukunft der Hakenkreuz-Glocke wird in Faßberg im Moment vor allem über ein Thema diskutiert – die Straßenausbaubeiträge. Etwa 50 Zuhörer kamen zur jüngsten Sitzung des Finanzausschusses der Gemeinde, um ihre Meinung kundzutun. Am Ende empfahl das Gremium allerdings einstimmig, an der bisher geltenden Praxis festzuhalten. Die Verwaltung wurde lediglich aufgefordert, zu prüfen, inwiefern das Prozedere der Ratenzahlung verändert werden könne. Am Montag, 14. Mai, beschäftigt sich noch der Bauausschuss mit den Straßenausbaubeiträgen. Die Entscheidung fällt dann Ende Juni im Gemeinderat.

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