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Hambühren Neue Pastorin bringt frischen Wind in Hambührener Kirche
Celler Land Hambühren Neue Pastorin bringt frischen Wind in Hambührener Kirche
16:14 02.02.2018
Von Simon Ziegler
Christina Bernschein ist die neue Pastorin der Hambührener Auferstehungsgemeinde. Quelle: David Borghoff
Hambühren

HAMBÜHREN. An diesem Sonntag findet in der Auferstehungskirche der Einführungsgottesdienst von Christina Bernschein statt. Die Pastorin will über das Thema "Menschliche Schwäche" predigen. Erwartet wird ein volles Haus, viele Gemeindeglieder dürften auf die neue Pastorin gespannt sein. Mit dabei ist auch Celles Superintendentin Andrea Burgk-Lempart.

Christina Bernschein kommt aus Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Sie studierte Theologie in Wuppertal, Tübingen und Mainz. Ihr Vikariat absolvierte sie in Köln-Porz. Zusammen mit ihrer Familie verschlug es sie nun in den Bereich der Hannoverschen Landeskirche. Ihr Mann arbeitet in Burgwedel, die Stelle in Hambühren wurde Christina Bernschein zugewiesen. "Wir wollten gerne wieder ländlicher leben", sagt die Pastorin nach der Großstadterfahrung in Köln. Sie ist zunächst für drei Jahre Pastorin auf Probe.

Die 31-Jährige hat drei Söhne. Die Familie lebt bereits seit einigen Monaten in Hambühren, da die beiden älteren Kinder schon zum Schuljahresbeginn eingeschult werden sollten. Nach einem halben Jahr in einer Ferienwohnung hat die Familie dieser Tage das Haus neben der Kirche bezogen. "Ich fühle mich wohl in Hambühren", sagt Bernschein.

Vor der Verantwortung als Pastorin hat sie durchaus Respekt: "Ich weiß, dass es eine große Aufgabe ist." Für die Kirchengemeinde und ihre 2700 Mitglieder hat Christina Bernschein bereits ein paar Ideen. Vor allem sollen Begegnungsräume geschaffen werden. In den ersten Monaten will sie aber zunächst die Gemeinde genauer kennenlernen, um zu sehen, welche Angebote sinnvoll sein könnten.

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