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Hambühren Straßenausbaubeiträge treiben Siedlergemeinschaft Hambühren um
Celler Land Hambühren Straßenausbaubeiträge treiben Siedlergemeinschaft Hambühren um
09:42 10.02.2018
Straßenausbaubeiträge waren das beherrschende Thema bei der Mitgliederversammlung der Siedlergemeinschaft Hambühren. Quelle: Werner Muck
Hambühren

Hambühren.

Im Jahresrückblick erinnerte Jahnke an die vielfältigen Veranstaltungen des vergangenen Jahres. Für 2018 wurden folgende Veranstaltungstermine bekanntgegeben: Vorführung Obstbaumschnitt (Frühjahrsschnitt) am 3. März, Boßeln mit anschließendem Grünkohlessen am 18. März, Fahrradausflug mit anschließendem Grillen am 12. Mai, Vorführung Obstbaumschnitt (Sommerschnitt) am 28. Juli, Ganztagsausflug nach Lübeck am 19. August, Erntedankfest am 12. Oktober.

Gasser kündigte an, dass voraussichtlich 2020 eine Beitragserhöhung in Kraft treten wird. In einer P-werpoint-Präsentation stellte er die Rechtslage zu Straßenausbaukosten dar und informierte über die Position des Verbands Wohneigentum. Zunächst erläuterte er die mögliche Kostenverteilung einer Straßensanierung: Einmalige meist sehr hohe Beiträge (zirka alle 25 bis 40 Jahre), wiederkehrende Beiträge für von der Gemeinde gebildete Abrechnungsgebiete oder jährlich zu zahlende (Grund)steuern. Langfristig strebt der Verband eine vollständige Abschaffung der Straßenausbaubeträge an und fordert, dass auch die Sanierung von Gemeindestraßen – wie Bundes- Landes- und Kreisstraßen – durch den Staat finanziert werden, wie es in Baden-Württemberg, Hamburg und Berlin der Fall ist. Als Übergangslösung favorisiert der Verband eine moderate Erhöhung der Grundsteuern zur Finanzierung von Straßensanierungen. Bei dieser Lösung werden zum Beispiel Eckgrundstücke nicht doppelt belastet und die Grundsteuer kann auch auf Mieter umgelegt werden, die die Straße ebenfalls benutzen.

Mitglied und Ratsherr Ralf-Rainer Volz wies in der anschließenden Diskussion darauf hin, dass die Grundsteuer B nicht zweckgebunden ist und das Rechnungsprüfungsamt bei einem negativen Haushalt verfügen kann, dass die Grundsteuer in den allgemeinen Haushalt einfließen muss. Auch ist strittig, ob die Grundsteuer für diejenigen ausgesetzt werden kann, die kürzlich erst einen einmaligen Beitrag zur Straßensanierung zahlen mussten. Im Februar informiert sich die Gemeinde in einer nicht öffentlichen Sitzung über die Regelungen, wie sie jetzt schon in der Gemeinde Winsen verwirklicht worden sind. Später ist eine Bürgerinformation geplant.

Von Fremdfotos / Texte Eingesandt

Im Pfarrheim der katholischen Kirche in Hambühren herrscht an diesem Dienstagabend Hochbetrieb. „Ist die auch richtig herum drauf?“, fragt Laienschauspielerin Susanne Michels und zupft an der schwarzen Kurzhaarperücke, die sie sich soeben auf das eigentlich blonde Haar gedrückt hat. Schauspielkollegin Katharina Reimer mustert derweil kritisch den knappen Kimono von „Agnes“, alias AngeIa Wehrmaker. „Den müssen wir aber vor der Premiere nochmal aufbügeln“, findet sie.

07.02.2018

Laute Gitarrenklänge, gefolgt von einem Schlagzeugsolo, untermalt von rockigem Gesang – in Ovelgönne ging es am Samstag bei der „Rock and Beat Night“ in der „Heideblüte“ musikalisch voll zur Sache. Drei Bands aus der Region präsentieren die größten Hits aus den vergangenen sechs Jahrzehnten. Den Anfang macht „Sixty5Beats“ mit vielen Klassikern aus den 1960er Jahren, denen sie eine ganz eigene Note verleihen. Als dann nach einer guten Stunde die zweite Band „On the Rocks“ die Bühne erklimmt, ist die Stimmung bei den rund 350 Gästen bereits ausgelassen und beschwingt.

04.02.2018

Generationswechsel in der Hambührener Auferstehungsgemeinde: Die neue Pastorin ist gerade mal 31 Jahre alt. Christina Bernschein übernimmt die Nachfolge von Winfried Spickermann, der Ende 2017 nach 25 Jahren an der Spitze der Kirchengemeinde in den Ruhestand gegangen war.

Simon Ziegler 02.02.2018