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Ahnsbeck Ahnsbeck konzentriert sich auf Straßenausbau
Celler Land Samtgemeinde Lachendorf Ahnsbeck Ahnsbeck konzentriert sich auf Straßenausbau
17:06 09.01.2019
Von Carsten Richter
Die Sanierung von Straßen steht in diesem Jahr in Ahnsbeck ganz oben auf der To-do-Liste. Quelle: David-Wolfgang Ebener
Ahnsbeck

Den Schwerpunkt bei den Investitionen legt die Gemeinde Ahnsbeck in diesem Jahr auf die Straßensanierung. Vier Straßen stehen noch aus, dann ist die Gemeinde auf dem Laufenden. Leisten kann sich Ahnsbeck die Ausgaben, denn auch zum Abschluss des Haushaltsjahres 2018 hat die Kommune einen leichten Überschuss erwirtschaftet. "Wir haben sehr sparsam gewirtschaftet, eine Kreditaufnahme oder Steueranhebung ist deshalb trotz vieler Investitionen nicht erforderlich", sagt Ahnsbecks Bürgermeister Ulrich Kaiser (UL). Bei zwei Enthaltungen hat der Gemeinderat den Haushalt für 2019 beschlossen.

Vier Straßen werden saniert

Die Kötnerstraße, der Talgarten, die Mühlenstraße und der Höfeweg stehen noch auf der To-do-Liste der Gemeinde. Zusammengerechnet ergeben sich für die Sanierungen Auszahlungen in Höhe von 481.000 Euro. Kaiser verteidigt den Ausbau trotz der Diskussion um eine mögliche Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. "Es kann nicht sein, dass Anlieger jahrelang gezahlt haben und jetzt warten wir mit dem Ausbau der letzten vier Straßen noch ab." Das wäre nicht gerecht, so der Bürgermeister.

Ausbau von Wirtschaftswegen

Sukzessive wird die Gemeinde in den kommenden Jahren auch die Wirtschaftswege sanieren. "Hier haben wir in den vergangenen Jahren nur mit angezogener Handbremse gehandelt, die Landwirte aber fordern den Ausbau", sagt Kaiser. Ganz oben auf der Liste steht hier die Verlängerung des Ortkamps. Außerdem wird 2019 die Straße Rhienende in Richtung Bunkenburg angegangen.

Förderung von Senioren-WG?

Voran geht es auch beim Bau einer Senioren-WG und dem Baugebiet Altenceller Weg. Die überwiegenden Kosten für die Senioreneinrichtung, die auf einem leerstehenden Hof an der Hauptstraße entstehen soll, in Höhe von gut 1,5 Millionen werden erst den Haushalt 2020 belasten. Für dieses Jahr sind zunächst 30.000 Euro an Planungskosten veranschlagt. Kaiser rechnet für März mit einer Entscheidung über eine Förderung des Projekts.

Baugebiet: Vermarktung im Frühjahr

Beim Baugebiet, auf dem Platz für etwa 30 Grundstücke sein soll, sind die Vermessungen abgeschlossen. Nach einigen Verzögerungen wird im Frühjahr die Vermarktung beginnen, mit dem Baubeginn rechnet Kaiser im Sommer. "Es gibt schon mehrere Reservierungen", so der Bürgermeister. Im Haushalt für 2019 sind für das Areal Kosten von 150.000 Euro eingeplant, die unter anderem für die Erschließung gerechnet werden. Und Kaiser denkt bereits weiter: Innerorts könnte in den kommenden Jahren ein weiteres Baugebiet entstehen.

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