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Lachendorf Land fördert zusätzliche Krippenplätze in Lachendorf
Celler Land Samtgemeinde Lachendorf Lachendorf Land fördert zusätzliche Krippenplätze in Lachendorf
16:56 25.04.2018
Von Carsten Richter
Finanzspritze für die Kita Maulwurfshügel: Kultusminister Grant Hendrik Tonne (Mitte) hat den Förderbescheid an Samtgemeindebürgermeister Jörg Warncke (links) und Landrat Klaus Wiswe überreicht. Quelle: Oliver Knoblich
Lachendorf

Grundlage der Förderung ist das Investitionsprogramm für die Finanzierung der Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Voraussetzung ist, dass die Investitionsvorhaben frühestens am 1. Juli 2016 begonnen wurden und am 30. Juni 2022 abgeschlossen sind.

Die Samtgemeinde Lachendorf sieht damit vorerst den Bedarf an Krippenplätzen gedeckt. "Die 30 zusätzlichen Plätze entsprechen der aktuellen Nachfrage", sagt Jörg Tostmann vom Lachendorfer Bauamt. Mit einer Fertigstellung des Neubaus rechnet er Ende des kommenden Jahres. Neben der Fördersumme muss auch die Samtgemeinde selbst Geld in die Hand nehmen: Weitere 180.000 Euro sind erforderlich für Umbauarbeiten und Anpassungen im bestehenden Kita-Gebäude.

Die Summe ergibt sich unter anderem aus den Kosten für die neu errichtete Mensa. Minister Tonne hat sie bei seinem Besuch besichtigt. Der Umwelt- und Bauausschuss sollte gestern Abend die überplanmäßige Ausgabe vorberaten, die Entscheidung liegt beim Samtgemeinderat.

„Teufelszeug“, nennt Margit Zerna die Substanzen, die sich im Laufe des Samstags als Restbestände auf Christian Brandes Hof in Lachendorf stetig ansammeln. Die Mixturen sind in der Lage, Organismen rasend schnell und effektiv zu vernichten, sie selbst scheinen hingegen in vielen Haushalten auf Langlebigkeit ausgelegt zu sein, widerstehen offenbar Aufräum- und Entrümpelungsprojekten.

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„Wir haben uns gedacht, auch in Lachendorf müssen wir etwas tun“, sagt Christian Brandes, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen in Lachendorf. Die CZ-Aktion „Celle blüht auf“ hat seine Fraktion zu einer Umtauschaktion der besonderen Art inspiriert.

Maren Schulze 04.04.2018

Es läuft schon alles ziemlich gut in der Aula des Immanuel-Kant-Gymnasiums an diesem Montagnachmittag. Bei der Hauptprobe für das Theaterstück „Die Liebenden in der Untergrundbahn“ von Jean Tardieu, das heute Abend in Lachendorf Premiere feiert, gibt es kaum einen Patzer. Der Text sitzt, die Gesten wirken authentisch – Jan-Oliver Grell sieht zufrieden aus. „Je näher die Vorstellung rückt, desto aufgeregter wird man“, verrät er.

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