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Wietze Dea-Mitarbeiter unterstützen Himmelsthür
Celler Land Wietze Dea-Mitarbeiter unterstützen Himmelsthür
16:13 28.12.2018
Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Wietze

Mitarbeiter der Deutschen Erdoel AG (DEA) haben ihre jährliche Spende an die Diakonie Himmelsthür in Wietze überreicht. Symbolisch übergaben sie einen Scheck über 4000 Euro an Fachbereichsleiterin Dorle Toppel und Britta-Kathleen Streich, die Leiterin der Tagesförderung. Von der Spende sollen Klangtherapie-Stunden für die Bewohner des Hauses Wietze finanziert werden.

Geistig Behinderte sind vielen Stressfaktoren ausgesetzt

Entspannung ist nicht nur in der Vorweihnachtszeit wichtig für Körper und Psyche. Menschen mit einer geistigen Behinderung sind vielen Stressfaktoren ausgesetzt – wie andere Menschen auch. „Stellen Sie sich vor, Sie sind in einem Kaufhaus und es glitzert und blinkt überall und es ist sehr laut“, erklärt Toppel. „Irgendwann sind Sie überflutet von den Reizen.“

Entspannungsraum für Beschäftigte

Menschen mit Behinderung reagierten häufig noch empfindlicher. So kommen schnell Stress und Unruhe auf. Die Diakonie Himmelsthür in Wietze bietet für ihre Bewohner und die Beschäftigten der Tagesförderung „TREFFpunkt“ verschiedene Entspannungsmöglichkeiten. Mit der Dea-Spende aus dem vergangenen Jahr wurde ein Entspannungsraum ausgestattet: Auf vier neuen Relax-Liegen können die Beschäftigten der Tagesförderstätte eine Pause einlegen.

Klangtherapie öfter anbieten

Neben den Liegestühlen liegt ein Sortiment von Klangschalen. Der Klang und auch die Berührung der Schalen haben eine entspannende Wirkung. Vor einiger Zeit hat Britta-Kathleen Streich den Umgang mit den Bronzeschalen gelernt und bietet Entspannungsübungen für die Beschäftigten an. Doch für Einzelsitzungen mit Klangmassage und -therapie braucht es eine Spezialistin, die sich viel Zeit für die einzelnen Personen nehmen kann. In diesem Jahr war eine Klangtherapeutin bereits einige Male zu Besuch im Haus Wietze. „Wir haben gesehen, wie gut das bei den Bewohnern angekommen ist“, berichtet Dorle Toppel. „Darum wollen wir die Klangtherapie in Zukunft öfter anbieten.“ Durch die zusätzlichen 4000 Euro soll das nun ermöglicht werden.

Von cz

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