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Winsen 100 Prozent für Winser Bürgermeisterkandidat Dirk Oelmann
Celler Land Winsen 100 Prozent für Winser Bürgermeisterkandidat Dirk Oelmann
05:55 22.02.2018
Von Carsten Richter
Quelle: David Borghoff
Winsen (Aller)

Anfang Januar hatte der Sozialdemokrat nach langem Ringen bekannt gegeben, dass er erneut für das Amt kandidieren wolle.

"Ich bin froh, dass sich der Ortsverein so geschlossen hinter mich gestellt hat", sagt Oelmann. "Wir haben zusammen eine gute Arbeit abgeliefert in den vergangenen Jahren. Die Wahl ist eine schöne Anerkennung, gibt mir aber auch einen besonderen Push für die Zukunft."

Oelmanns Herausforderer bei der Bürgermeisterwahl ist CDU-Kandidat Florian Hemme. Die offizielle Nominierung der Christdemokraten ist für kommenden Montag geplant. "Ich hoffe auf einen sachlichen und fairen Wahlkampf", sagt Amtsinhaber Oelmann. "Davon würde der ganze Ort profitieren."

Kann das alte Schleusenwärterhaus an der Bannetzer Schleuse doch noch gerettet und die Abrissbirne verhindert werden? Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) verhandelt zurzeit wieder: „Die Gespräche mit den weiteren Beteiligten werden in Kürze aufgenommen“, sagt Thorsten Grützner vom Stabsbereich Presse und Kommunikation in der Bima-Zentrale in Bonn auf CZ-Anfrage. Darüber hinaus betont er, dass die Bima nicht über einzelne Kauf- oder Nutzungsinteressenten, denkbare Verwertungsverfahren, Kaufpreise oder mögliche Motive der Gemeinde im Hinblick auf einen Erwerb der Liegenschaft spekuliere.

17.02.2018

Zuletzt hatten die Wolfssichtungen mitten im Ort zugenommen. Im Dezember fotografierte eine Winserin einen Wolf an der Kindertagesstätte Allerstraße. Mitte Januar machte ein Foto aus Südwinsen im Internet die Runde. Es zeigte einen Wolf an der Bahnhofstraße, ebenfalls in unmittelbarer Nähe zu einer Kita. Der jüngste Vorfall – und zugleich das Geschehen, das für viele Bürger das Fass endgültig zum Übergelaufen gebracht hat – ereignete sich Ende Januar in Bannetze. Dort knurrte ein Wolf zwei Kinder an.

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Simon Ziegler 17.02.2018

Die Ankündigung des Winser Bürgerbusvereins, einen Flüchtling fahren zu lassen, hat ein Nachspiel. Mohammed Al Hamdani aus dem Irak hat den deutschen Führerschein erst im Juli 2017 gemacht, hieß es im CZ-Artikel vom Mittwoch. Um einen Bürgerbus zu fahren, muss man aber mindestens zwei Jahre einen Führerschein haben. „Das wusste ich nicht“, sagte Julius Krizsan vom Winser Bürgerbus-Verein. Er kündigte an, den 31-jährigen Fahrer aus dem Team der Busfahrer wieder herauszunehmen.

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Simon Ziegler 16.02.2018