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Winsen Fleißige Helfer schneiden in Wolthausen und Wittbeck Wege frei
Celler Land Winsen Fleißige Helfer schneiden in Wolthausen und Wittbeck Wege frei
04:42 09.02.2018
Das Wegefreischneiden hat in Wolthausen und Wittbeck Tradition. Quelle: Christian Peters
Wolthausen

Wolthausen.

An den Feld- und Forstwegen wurden zu dicht gewachsene Sträucher und Bäume ausgeschnitten und ausgedünnt, krankes Gehölz und überaltertes Holz wurde entfernt.Auch größere Bäume am Wegesrand wurden fachmännisch ausgesägt, sodass ein unbedingt notwendiges Lichtraumprofil für die Wege wieder hergestellt wurde.

Nach feuchtem Wetter trocknen die Wege jetzt ebenfalls schneller ab, da der Wind und die Sonne eine stärkere Einwirkung auf die Fahrbahn haben und das Ausfahren der Wege deutlich geringer werden lässt. Nun können auch größere Land- und Forstfahrzeuge sowie die Feuerwehreinsatzfahrzeuge diese Wege ohne Einschränkung versetzt befahren.

Gegen 14 Uhr war das Tagwerk erreicht, es wurden insgesamt 44 Helfer mit drei Frauen an diesem Aktionstag auf den Wegen gezählt. Das mit viel Mühe von Ortrud Peters, Frauke Pralle und Kirsten Bußmann zubereitete Mittagessen wurde im Dorfgemeinschaftshaus wieder ausgegeben und gemeinsam eingenommen. Ortsbürgermeister Christian Peters bedankte sich für den tapferen unermüdlichen Einsatz der vielen fleißigen Hände.

Von Fremdfotos / Texte Eingesandt

Da staunt man ein wenig: In Winsen gab es nicht nur ein Orgelkonzert mit einem ganz besonderen Programm, sondern dieses Konzert war sogar sehr gut besucht. Und das ohne einen internationalen Stargast oder einer sensationellen Orgel. Die kleine, aber durchaus klangschöne und variantenreiche Winser Orgel kann man aber mit der entsprechenden Registrierkunst und einer geschickten Programmzusammenstellung gut zum Klingen bringen. Und genau das geschah am vergangenen Dienstag, als der in Kopenhagen lebende Österreicher Michael König ein locker moderiertes Programm unter dem Motto „Heiter und so weiter“ spielte.

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Es könnte die erste Städtepartnerschaft von Winsen werden: Die Celler Westkreis-Gemeinde denkt darüber nach, eine Partnerschaft mit dem schwedischen Vikarbyn einzugehen. Winser Bürger, die im Ziegenzuchtverein organisiert sind, haben seit über 50 Jahren enge Kontakte nach Schweden, sagt Bürgermeister Dirk Oelmann. Aus dem Verein sei die Idee der Partnerschaft gekommen. Er habe der Politik den Vorschlag vorgestellt. "Man steht dem offen gegenüber", erklärt Oelmann. Entschieden ist aber noch nichts.

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Zweiter Teil der Winser Ratssitzung: Nachdem das Gremium am Dienstag die Straßenausbaubeiträge abgeschafft hatte, stand am Mittwoch die Haushaltssitzung an. Einstimmig votierte der Gemeinderat für den Etat des Jahres 2018, der ein Volumen von rund 21 Millionen Euro vorsieht.

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