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Winsen Mit Watte und Nadel Plüschtiere gebastelt
Celler Land Winsen Mit Watte und Nadel Plüschtiere gebastelt
13:49 29.06.2017
Winsen (Aller)

Lillith hat sich einen Elch ausgesucht, den sie nun mit Watte ausfüllt. Dabei ist es gar nicht so einfach, dass die Watte auch überall hinkommt. Mit dem Stiel eines Löffels wird nachgeholfen, wo die kleinen Hände nicht herankommen – beispielsweise an das Innere des Kopfes oder der Beine ihrer Plüschtiere. „Überall, wo eure Hand noch reinpasst, muss noch Watte nachgestopft werden“, erklärt Gabriele Basselmann den kleinen Bastlern.

„Schade, dass es keine Hunde gibt. Ich hätte einen Hund gemacht, weil ich selbst auch einen habe“, erzählt Maximilian. Er hat sich stattdessen für ein kleines Huhn und ein etwas größeres Schaf entschieden. Auch Jasper bastelt ein Huhn und ein Schaf.

Nachdem er das Huhn fertig gestopft und zugenäht hat, geht es an das Ausfüllen der zugehörigen Geburtsurkunde. Sitznachbarin Johanna unterstützt ihn dabei, bevor sie damit weitermacht, ihr Plüschpferd mit Watte zu füllen. Auch Stina und Ida basteln ein Plüschpferd. Im Nu ist die Watte verbraucht, doch Basselmann sorgt schnell für Nachschub.

„Mein Huhn ist noch nicht zugenäht“, stellt Maximilian fest und lässt sich von Basselmann helfen. Auch bei Emily klappt das Befüllen ihrer Ente schon gut. Mariella und Celine haben ihre Enten fertig gestopft. Mariellas Ente soll Lina heißen, Celina nennt ihre Ente Vielfraß: „Weil so viel Watte hineingepasst hat.“ Die beiden Elche von Joshua und Lillith bekommen am Ende sogar noch Stulpen und einen Schal. Nachdem alle Plüschtiere fertig sind, basteln die Kinder noch farbenfrohe Karten mit Glitzersteinchen, 3D-Buchstaben, Blumen, Schmetterlingen und kreativen Mustern.

Von Stefanie Franke