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Winsen Winser Politik diskutiert über Kita-Neubau
Celler Land Winsen Winser Politik diskutiert über Kita-Neubau
16:59 30.05.2018
Von Simon Ziegler
Quelle: Christian Link
Winsen (Aller)

Die Überlegungen gehen auf ursprünglich zwei geplante Bauvorhaben zurück: Da die Grundschule für die vielen Kinder inzwischen zu klein ist, war eine Aufstockung des Verwaltungstraktes ins Gespräch gebracht worden. Die Kosten könnten bei 2,5 Millionen Euro liegen, hatte Bürgermeister Dirk Oelmann im April gesagt. Zum zweiten sollte ohnehin ein neuer Kindergarten gebaut werden, da die Nachfrage der Eltern enorm ist. Auch hier war von einem Investment von etwa 2,5 Millionen Euro die Rede.

Der Plan sieht jetzt vor, den Kindergarten Allerstraße aufzugeben und die Räume komplett der Grundschule zu überlassen. Die Grundschule könnte dort ihre Fachräume, also zum Beispiel Musikraum und Handwerksraum, unterbringen. Die teure Aufstockung des Verwaltungsgebäudes wäre dann nicht mehr nötig. Stattdessen würde der Bau der in Südwinsen geplanten neuen Kindertagesstätte größer ausfallen als bisher gedacht. Die Trägerschaft würde bei der Gemeinde bleiben.

Oelmann schätzt, dass die neue Kita 3,5 bis 4 Millionen Euro kosten würde. Im Vergleich zu den zwei Bauvorhaben „sparen wir 1,2 bis 1,5 Millionen Euro ein“, sagte er. Das Vorhaben wird jetzt politisch beraten, anschließend entscheidet der Gemeinderat.

Da Winsen bereits heute nicht mehr mit den vorhandenen Kita-Kapazitäten auskommt, muss kurzfristig eine provisorische Lösung her. Auch darüber wird heute Abend im Fachausschuss gesprochen. Die Verwaltung schlägt vor, den alten Kindergarten am Galgenberg so herzurichten, dass dort eine Kita- und eine Krippengruppe untergebracht werden können. Das Ganze soll zwei Jahre lang als Außenstelle der Kita Allerstraße geführt werden.

Das Sportheim Bannetze steht vor einer möglichen Wiedereröffnung als Kindergarten. Nachdem die hier ansässige Kita Rappelkiste erst im Sommer 2017 geschlossen wurde, befindet sich jetzt ein Nachfolger in den Startlöchern.

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