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Fotostrecke: Das war 2018

Endtenfang trocknet aus

So lang, so warm und so trocken war ein Sommer noch nie. Monatelang regnete es in Stadt und Landkreis Celle nicht, an 24 Tagen lagen die Temperaturen über der 30-Grad-Marke. Das führte sogar dazu, dass der Entenfang in Boye, ein 70 Hektar großes Teichgebiet, austrocknete. „Dass bei uns sämtliche Teiche trockenfallen, kommt im Schnitt nur zweimal in 100 Jahren vor“, sagt Iris Barckhausen, deren Familie sich seit vielen Jahrzehnten um das Idyll kümmert. Sie konnte noch die letzten Fische aus einem Schlammloch retten: „Das waren zwei Aale, ein Schlammpeitzger und rund 2000 Steinbeißer. Die haben noch am längsten durchgehalten, weil sie auch über die Haut atmen können.“ Anders als andere Teichgebiete sei der Entenfang kein künstlich angelegtes Gewässer, dessen Wasserversorgung immer garantiert sei.

Quelle: Thomas Brandt

Endtenfang trocknet aus

So lang, so warm und so trocken war ein Sommer noch nie. Monatelang regnete es in Stadt und Landkreis Celle nicht, an 24 Tagen lagen die Temperaturen über der 30-Grad-Marke. Das führte sogar dazu, dass der Entenfang in Boye, ein 70 Hektar großes Teichgebiet, austrocknete. „Dass bei uns sämtliche Teiche trockenfallen, kommt im Schnitt nur zweimal in 100 Jahren vor“, sagt Iris Barckhausen, deren Familie sich seit vielen Jahrzehnten um das Idyll kümmert. Sie konnte noch die letzten Fische aus einem Schlammloch retten: „Das waren zwei Aale, ein Schlammpeitzger und rund 2000 Steinbeißer. Die haben noch am längsten durchgehalten, weil sie auch über die Haut atmen können.“ Anders als andere Teichgebiete sei der Entenfang kein künstlich angelegtes Gewässer, dessen Wasserversorgung immer garantiert sei.

Quelle: Thomas Brandt

Endtenfang trocknet aus

So lang, so warm und so trocken war ein Sommer noch nie. Monatelang regnete es in Stadt und Landkreis Celle nicht, an 24 Tagen lagen die Temperaturen über der 30-Grad-Marke. Das führte sogar dazu, dass der Entenfang in Boye, ein 70 Hektar großes Teichgebiet, austrocknete. „Dass bei uns sämtliche Teiche trockenfallen, kommt im Schnitt nur zweimal in 100 Jahren vor“, sagt Iris Barckhausen, deren Familie sich seit vielen Jahrzehnten um das Idyll kümmert. Sie konnte noch die letzten Fische aus einem Schlammloch retten: „Das waren zwei Aale, ein Schlammpeitzger und rund 2000 Steinbeißer. Die haben noch am längsten durchgehalten, weil sie auch über die Haut atmen können.“ Anders als andere Teichgebiete sei der Entenfang kein künstlich angelegtes Gewässer, dessen Wasserversorgung immer garantiert sei.

Quelle: Thomas Brandt