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Spot(t) Dresscode
Mehr Spot(t) Dresscode
15:12 12.04.2018
Von Dagny Siebke
Celle Stadt

Das Ensemble „Le Tour d' Amour“ zum Beispiel präsentiert Liebesgeschichten aus dem Celler Schloss und stellt fürstliche Hochzeitspaare vor. Eine andere Führung thematisiert "königliche Se(a)itensprünge" von Caroline Mathilde. Und bei noch einem weiteren Rundgang geht es um "Liebe + Lust = Leid" der letzten Celler Herzogs-Familie. Eine neue Anregung aus der Museumsstadt schlechthin habe ich neulich zufällig im Radio gehört. Am 5. Mai bietet das Pariser "Musée d’Art moderne de la Ville" eine FKK-Führung an. An nackten Menschen fehlt es in Museen eigentlich nie. Sie sind auf Gemälden oder als Statuen verewigt. Doch im "Palais de Tokyo" trifft man sie nun auch vor den Kunstwerken. Dresscode: unbekleidet. Nackt ins Museum? Wäre das nicht auch etwas für Sie oder für unser Celler Schloss? In der französischen Modemetropole jedenfalls sind die Karten für die Besichtigungstour morgens um halb zehn schon restlos ausverkauft. Die 161 Teilnahmeplätze seien weggegangen „wie Karten für ein Madonna-Konzert“, so die Organisatoren der„Association des Naturistes de Paris“. Es gebe eine Warteliste mit mehr als 26.000 Interessierten. Zumindest die Zahlen sprechen für sich. Wäre es nicht einen Versuch wert?

Spot(t) Celle Stadt - Hier kommt Kurt

Da sich in den vergangenen Wochen mein ganzes Leben mehr oder weniger um Chili con carne gedreht hat, bin ich noch gar nicht dazugekommen, Ihnen Kurt vorzustellen. Seit Mitte Januar ist er mein neuer bester Freund und (fast) stetiger Begleiter.

Christopher Menge 05.03.2018
Spot(t) Celle Stadt - TV-Sternchen

Erst kam der Bachelor, dann Dirk Oelmann. So war das am Mittwochabend bei RTL. Winsens Bürgermeister hatte nach der Kuppelshow seinen Auftritt bei „Stern-TV“. Thema: der Wolf. Oelmann saß also im Studio bei Steffen Hallaschka und beantwortete dessen Fragen.

Simon Ziegler 05.03.2018
Spot(t) Celle Stadt - Schlau beim Klau

Was hat den Parfüm-Dieb, von dem die Polizei auf dieser Seite berichtet, wohl getrieben? War es das schlechte Gewissen wegen eines verpassten Valentinstagsgeschenks? Wenn er seiner Angebeteten wirklich eine Freude hätte machen wollen, hätte er doch auf einen Gutschein zurückgegriffen. Man(n) weiß ja: Da machste nix falsch.

Carsten Richter 05.03.2018