Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Spot(t) Werbung
Mehr Spot(t) Werbung
13:11 20.04.2018
Von Simon Ziegler
Celle Stadt

Es sind Menschen, die sich und ihr Leben vor der Kamera ausbreiten und alle dabei zuschauen lassen. Ein Sechsjähriger soll in den USA mit Spielzeugwerbung Millionen verdienen, er gehört zu den zehn erfolgreichsten YouTube-Stars der Welt. Influencer sind Beeinflusser. Wenn ihnen im Internet genügend Leute folgen, sind sie für Unternehmen interessant. Die Firmen machen dann Angebote und die jungen Leute werben auf ihren Bildchen für Turnschuhe, Klamotten, Automarken oder sonst was. Wenn's gut läuft, sind die Internet-Popstars innerhalb kurzer Zeit ziemlich reich. Spitzenleute machen ein paar tausend Euro pro Foto. So weit die Theorie. Die meisten Möchtegern-Influencer dürften dagegen mit ein paar Handvoll Followern im stillen Kämmerlein hocken und vergeblich auf den großen Wurf warten. Egal, die Masche zieht. Schließlich kann heute jeder, der ein Instagram-Profil oder eine Facebook-Seite hat, dem Berufsbild nachgehen. Auch wenn es sich um alten Wein in neuen Schläuchen handelt: Angesehene, einflussreiche Menschen werden für Unternehmenszwecke eingespannt. Man nennt das Werbung.

Spot(t) Celle Stadt - Das Bügeleisen

Als Hausmann von Welt hat man keine Wahl: Ab und an muss man das Bügeleisen schwingen. Trotz zahlreicher Tipps aus dem Bekanntenkreis, wie sich Hemden und Hosen nach dem Waschen so trocknen lassen, dass man sich das Plätten nachher sparen kann, kriege ich das nicht hin.

Jürgen Poestges 20.04.2018
Spot(t) Celle Stadt - Abgefahren

DriveNow, Car2Go, Flinkster: Mehr als zwei Millionen Deutsche nutzen Carsharing. Das Geschäft mit den spontan zu mietenden Karren ist längst etabliert – in Großstädten. Nur halt nicht in Celle. Hier steckt das Carsharing immer noch in den Kinderschuhen.

Simon Ziegler 16.04.2018
Spot(t) Celle Stadt - Blutregen

Was können wir froh sein, dass wir in einem Zeitalter leben, in dem Aufklärung und Vernunft den Ton angeben. Andernfalls würde es sonst heute großes Bibbern und Erschaudern geben. Denn heute stehen zwei Dinge an, die unsere abergläubischen Vorfahren im Mittelalter ziemliches Kopfzerbrechen und miese Emotionen bereitet hätten.

Michael Ende 13.04.2018