25 rasende Reporter beim Zukunftstag bei der Celleschen Zeitung

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Schüler lernen am Zukunftstag im Celler Fürstenhof das Kochen

Edel, luxuriös und schick: Ein Besuch des Althoff-Hotels Fürstenhof in Celle lässt einen aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Stilvolle Möbel säumen den Weg zur Küche. Bereits morgens herrscht dort schon emsiges Treiben. Doch nicht nur Profis verrichteten gestern dort ihr Werk. Im Rahmen des… ...mehr

Ein Zukunftstag zwischen Bücherregalen und Computern

Kryptische Buchstaben- und Zahlenkürzel zieren die einzelnen Buchrücken. Auf den ersten Blick mögen sie willkürlich erscheinen, doch sie ordnen die Bücher der Stadtbibliothek Celle nach unterschiedlichen Kategorien. Kategorien – damit kennt Angela Sperling sich aus. Und jetzt auch die sieben… ...mehr

Kinder blicken am Zukunftstag hinter die Kulissen des Celler Schlosstheaters

Blut ablecken, Gift trinken und Schaum sprühen: Rene Hohnsbein von der Requisite des Schlosstheaters Celle hat anlässlich des Zukunftstages große Geschütze aufgefahren, um seine Gruppe zu beeindrucken. Als Höhepunkt der Vorstellung lässt er vor den Augen der staunenden Schüler einen weißen Stofffetzen… ...mehr

"In 80 Tagen um die Welt“ oder in einem durch die ganze Verwaltung

Hinter die Mauern des Celler Neuen Rathauses konnten am Donnerstag zahlreiche Schüler blicken. Sie lernten dort verschiedene Berufsbilder kennen. ...mehr

Zukunftstag hinter hohen Mauern am Rande der Celler Innenstadt

Am Mittwoch bekam die Justizvollzugsanstalt (JVA) Celle pünktlich um 9 Uhr für einen Tag personelle Unterstützung durch 24 „kleine Helfer“. Die JVA Celle freute sich über die tatkräftige Hilfe, denn es gab viel zu tun am Zukunftstag. ...mehr

Zukunftstag am Celler OLG und bei der Generalstaatsanwaltschaft

Im Rahmen des diesjährigen Zukunftstages haben heute (26. April 2018) insgesamt 39 Mädchen und Jungen aus Celle und Umgebung einen Einblick in den Geschäftsbetrieb und die vielfältigen Arbeitsbereiche beim Oberlandesgericht und beim Amtsgericht Celle sowie bei der Generalstaatsanwaltschaft erhalten. ...mehr

Der beste Freund des Menschen bei der Polizei
Nachwuchs-Köche probieren sich im Celler Fürstenhof aus
Celler Schüler blicken hinter die Kulissen des Schlosstheaters
Hermannsburger Schüler lernen Floristenhandwerk
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VIDEO: Arbeit in der Außenstelle im Bomann-Museum

Im Bomann-Museum ist heute die Außenredaktion der Celleschen Zeitung. Hier entsteht die Panoramaseite. ...mehr

VIDEO: Recherche bei Sternkopf & Hübel

Bei Sternkopf & Hübel wurden die Lieblingsbücher der Celler Kinder im Schaufenster ausgestellt. ...mehr

VIDEO: Mittagspause mit Pizza

Auch Reporter müssen sich stärken. ...mehr

VIDEO: Kinderreporter führen Interviews
VIDEO: Das fesselnde Buch
VIDEO: Büchertausch in der Stadtbibliothek
VIDEO: Lesung im Schlosstheater
VIDEO: Nachfragen der Reporter
VIDEO: Theatershow im Schloss
VIDEO: Auf ins Schlosstheater
DIE PARTNER DES ZUKUNFTSTAGES ZUM WELTTAG DES BUCHES IN CELLE »

Sternkopf & Hübel

„Bei uns ist jeder Tag ein Tag des Buches...“ - Renate Sternkopf und Grit Hübel betreiben ihre Buchhandlung mit einem einfachen Konzept: Niveau statt Masse. Dazu gehört viel Leidenschaft für Bücher, aber auch viel Engagement für Kundinnen und Kunden. ...mehr

Stadtbibliothek Celle

Auch wenn die Stadtbibliothek Celle schon lange unsere Stadt prägt, ist sie eine moderne Institution, die mit der Zeit geht und sich gerne Projekten anschließt – so auch dem UNESCO-Welttag des Buches. ...mehr

Decius

Bereits seit 2001 steht die Buchhandlung DECIUS für die ganze Welt der Bücher in Celle. Auf zwei Etagen präsentieren wir unseren Kunden ein vielfältiges Sortiment sowohl der Themenwelten Reisen, Kochen, Gesundheit und Lernen sowie eine große Auswahl an Kinder- und Jugendbüchern und Romanen aller… ...mehr

RÜCKBLICK - DAS WAR DER ZUKUNFTSTAG 2014 »

30 Schüler beim Zukunftstag der Celleschen Zeitung

Celle hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, doch welche Geschichten verbergen sich hinter den Gebäuden? 30 Kinder haben im Rahmen des gemeinsamen Zukunftstages von CZ und Bomann-Museum am Stadtkalender
geschrieben.
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Heinze GmbH

Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 14 Jahren blickten beim Zukunftstag 2014 hinter die Kulissen der Heinze GmbH. Zehn Jungen und Mädchen wollten wissen, was die Arbeit der Mitarbeiter des in Celle ansässigen Informationsdienstleisters für die Bauindustrie ausmacht.   ...mehr

Stadtbibliothek

Das Gebäude, in dem sich heute die Stadtbibliothek befindet, wurde 1843 erbaut. Entworfen hat es Architekt Heinrich Ludwig Krüger. Die Einrichtung wurde 1931 eröffnet. Ein Jahr später erfolgte der Umzug in den Anbau dieses Gebäudes. Die erste Bibliothekarin hieß Wilmi Hiete. Sie hat von 1930 bis 1943 in der Bibliothek gearbeitet. Vorher war in dem Haus ein Celler Gymnasium und die Albrecht-Thaer-Schule. Letztere war von 1926 bis 1976 in dem Gebäude. Heute gibt es 109.713 Bücher in der Bibliothek, davon 22.777 Medien in der Kinderabteilung. Das älteste Buch ist aus dem Jahr 1822, das wertvollste ist „Zettels Traum“ von Arno Schmidt (348 Euro). Am beliebtesten ist das Buch von Barks „Walt-Disney-Comics Band 15“, das bisher 372 Mal ausgeliehen wurde. In der Bibliothek können aber nicht nur Bücher, sondern auch Zeitschriften, DVDs,CDs, CD-ROMs, Konsolenspiele, Spiele, Noten, Bilder, eMedien (als Download) und eBook-Reader ausgeliehen werden. Diese Medien wurden beim Buchhandel oder von anderen Anbietern gekauft.   ...mehr

Cellesche Zeitung

Die Geschichte der CZ begann mit dem jungen Ignaz Schweiger. Dieser kam nach Celle und ging 1813 mit dem Celler Buchdrucker Konrad Pick eine Partnerschaft ein – es entstand die Druckerei Schweiger & Pick. Am 2. April 1817 erschien die erste Ausgabe des vierseitigen und einmal pro Woche aufgelegten Mitteilungsblattes „Zellescher Anzeiger“ etwa im Format DIN A 5. Als Herausgeber fungierte Pastor Georg Friedrich Wilhelm Beneken aus Nienhagen, der sich schon vorher publizistisch in Celle betätigt hatte. Heute beschäftigt die CZ rund 120 Mitarbeiter, wobei der Bereich der Zeitungszustellung in eine eigenständige Gesellschaft – die Transport & Vertriebs GmbH (TVG) – ausgegliedert ist. Mit eingerechnet sind die Mitarbeiter des Druckzentrums am Bremer Weg. Im vergangenen Jahr 2013 wurden rund 10.200 Zeitungsseiten produziert, gut 8.000 davon mit redaktionellen Inhalten. Während die Gestaltung der Seiten, das Verfassen der Texte und die Produktion der Anzeigen in der Bahnhofstraße erfolgt, entsteht daraus im Druckzentrum am Bremer Weg in Klein Hehlen die Cellesche Zeitung.   ...mehr

Ehemaliges Direktorenhaus

Im ehemaligen Direktorenhaus am Französischen Garten ist heute eine Galerie für zeitgenössische Kunst. Sie wird geleitet von Walter Jochim. Das Haus wurde von Otto Haesler entworfen. Er wurde am 13. Juni 1880 in München geboren. Er hat sehr viele Häuser in Celle entworfen, zum Beispiel die Altstädter Schule und deren Rektoren-Haus sowie das Trüllergebäude. Das Haus wurde für den Direktor des Ernestinums entworfen. Er lebte vermutlich von 1931 bis 1951 in dem Haus, das acht Zimmer hat. Im Laufe der Zeit wurden die Trennwände zwischen Wintergarten, Wohnzimmer und Esszimmer entfernt. Früher wurde das Haus als Bürogebäude und autonomes Jugendzentrum genutzt. Seit 1. April 2006 befindet sich nun eine Galerie darin. 34 Bilder werden zur Zeit dort ausgestellt. Diese sind von den Künstlern Jörg Immendorff, Gart Winner, Falko Behrendt, Knut Steen und Wurbs. Die Ausstellung wechselt alle acht Wochen.   ...mehr

Trüllerhaus

Im Trüllerhaus befinden sich heute Maxi Mode, W&N Frohms und die CDU. Ursprünglich war es ein Wohn- und Geschäftshaus, in dem Harry Trüller lebte. Erbaut wurde es 1908. Architekt war Otto Haesler, der am 13. Juni 1880 in München geboren wurde. Von Beruf war Trüller Bäcker und Konditor. In seiner Fabrik wurden Kekse und Zwieback, später auch Waffeln und Schokolade hergestellt. Heute befindet sich ein Supermarkt auf dem ehemaligen Fabrikgelände. 1891 erhielt der Fabrikant für seine Zwiebackschneidemaschine ein Patent. Inspiriert hatte ihn eine Wheeler-Wilson-Nähmaschine. Holz, Schmiedeeisen und Gußeisen verwendete er zum Bau. Am 13. August 1934 verstarb Trüller in Celle. Der Konzern „Nabisco“ kaufte das Werk schließlich auf. Die Firma wurde am 15. Juli 1977 geschlossen.   ...mehr

Polizei

Die Polizei gibt es in der Form, wie man sie heute kennt, seit dem 1. April 1951. An diesem Tag trat das Grundgesetz in Kraft. Das Gebäude in der Jägerstraße wurde am 9. Mai 1973 fertiggestellt. Heute arbeiten dort über 200 Polizisten. Neben den Büros befinden sich in dem Gebäude auch die Wache, Gewahrsamszellen und ein Raumschießanlage. Jeder Polizist hat eine blaue Uniform, seine Dienstwaffe, Handschellen und eine Schutzweste. Die Sterne auf der Uniform sind Dienstgradabzeichen. Unterwegs sind die Polizisten sowohl mit Streifenwagen, Motorrädern als auch mit zivilen Pkws. Die Polizei Celle besteht aus einem Polizeikommissariat und elf Polizeistationen. Diese befinden sich in Bergen, Wietze, Winsen, Hambühren, Faßberg, Unterlüß, Hermannsburg, Eschede, Lachendorf, Eldingen, Wathlingen und Wienhausen. Der bekannteste Großeinsatz der Polizei Celle fand am 3. Juni 1998 beim ICE-Unglück in Eschede statt. Mehrere hundert Beamte – auch von außerhalb – waren im Einsatz.   ...mehr

Landkreis Celle

Chef der Kreisverwaltung ist Landrat Klaus Wiswe. Er ist seit dem 21. Februar 1999 im Amt. Der Landkreis wurde am 1. April 1885 gegründet. Erster Celler Landrat war Maximilian Frank. 1919/1920 wurden freie, gleiche, geheime und direkte Wahlen eingeführt. 1933 wurden zuerst KPD und SPD ausgeschlossen und kurz danach der Kreistag aufgelöst. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das britische Verwaltungssystem eingeführt. Es gab eine Trennung von Politik und Verwaltung. An der Spitze der Verwaltung stand ein Oberkreisdirektor. Den Vorsitz des Kreistages hatte ein ehrenamtlicher Landrat. Per Gesetz wurde 1996 dieses System verändert. Der Landrat wird seitdem direkt vom Volk gewählt. Gebildet wurde der Landkreis Celle aus dem Amt Celle, dem Amt Bergen und folgenden Ortschaften des Amtes Meinersen: Bröckel, Wiedenrode, Bohlenbruch, Langlingen, Hohnebostel, Fernhavekost, Neuhaus und Nienhof. Die Stadt Celle bildete einen eigenen Stadtkreis. Der Landkreis Celle hat heute 1545 Quadratmeter Fläche. 800 Menschen arbeiten beim Landkreis.   ...mehr

Gertrud-Kock-Haus

Im Gertrud-Kock-Haus befindet sich heute eine Kindertagesstätte, die von Dagmar Gackenholz-Franzen geleitet wird. Wer im hier arbeiten möchte, muss den Beruf der Kinderpflegerin, Sozialassistentin oder Erzieherin erlernt haben. Entstanden ist die Einrichtung durch den Zusammenschluss der Kindergärten Fuhsestraße und Breite Straße. Um sich zu vergrößern, zog man in den Neubau. Gertrud Kock, die Namensgeberin des Hauses, hat sich um alleinerziehende Mütter und Spielplätze für Kinder gekümmert. Die Kinder, die täglich in diesem Haus spielen, sind zwischen einem halben Jahr und sechs Jahren jung – es gibt eine Krippengruppe und eine Familiengruppe. Die Ganztagskinder essen gemeinsam Frühstück und Mittag. Abendessen gibt es für die Kinder, die in der Spätbetreuung sind. Krippen- und jüngere Kinder halten Mittagsschlaf. Auf dem Spielplatz neben der Garage steht ein Kastanienbaum, sodass die Kinder im Herbst fleißig sammeln können. Denn mit den Kastanien kann im Kindergarten „Gertrud-Kock-Haus“ bestens gebastelt werden.   ...mehr

Evangelisch-reformierte Kirche

Pastor der evangelisch-reformierten Kirche an der Hannoverschen Straße ist Andreas Flick. Die Gemeinde wurde 1686 von den Hugenotten gegründet. Die 1709 gegründete Deutsch-reformierte Gemeinde feierte in der Kirche ebenfalls Gottesdienste, ehe die beiden Gemeinden 1805 zusammengelegt worden. Der erste Gottesdienst war bereits zu Weihnachten 1700 gefeiert worden. Eléonore Desmier d‘Olbreuse (1639-1722), die Frau des letzten Celler Herzogs Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg (1665-1705) war die größte Befürworterin der Kirche. Der Herzog erhoffte sich von den Hugenotten, bei denen es sich um französische Glaubensflüchtlinge handelte, dass sie als gute Handwerker zur Verbesserung und Stärkung der städtischen Struktur beitragen würden. Da Celle aber lutherisch war, wurde die Gemeinde außerhalb der Stadtmauern angesiedelt. Die herzogliche Auflage lautete, dass das Gebäude nicht als Kirche von außen zu erkennen sein durfte – daher gibt es keinen Turm. Heute wird der Gottesdienst nicht mehr auf Französisch, sondern auf Deutsch gehalten.   ...mehr

Café Müller

In der Villa am Französischen Garten befindet sich heute das Konditorei-Café Müller. Das Gebäude wurde 1884 erbaut. Bauherr war Herrmann Asendorf. Der Celler Architekt Martin Stoschus hat es zum jetzigen Zustand umgebaut. Das Café wurde am 30. März 1990 von Annegret und Joachim Müller eröffnet. Je nach Saison werden 5 bis 15 Mitarbeiter beschäftigt. Hergestellt werden Speisen aus der Küche sowie Wiener Strudel. Die Kuchen und die Torten kommen aus dem Haupthaus in Westercelle. Im Sommer werden warme Speisen aus der Küche und Eis aus dem Eisparadies verkauft, in der übrigen Jahreszeit Torten und Gebäck, Baumkuchen und Pralinen. Die Spezialität ist Wiener Apfel- und Topfenstrudel mit Vanillesoße oder Vanilleeis. Je 120 Plätze bietet das Café im Innen- und Außenbereich. An diesem Platz stand früher die Eckbastion der Stadtbefestigung – mit Kanonen. Vor dem Haus, linke Ecke steht ein Mühlenbalken: Eulenspiegel in Celle von „Blasek“ (1985). Die Zäune am Stadtgraben stammen aus dem Baujahr 1884, ebenso die Pforte zur Hochterrasse.   ...mehr

Kreismusikschule

Im Jahr 1968 wurde die Kreismusikschule in Celle eröffnet. Heute ist Catrin Anne Wiechern die Schulleiterin. Erlernen kann man in der Kreismusikschule Holzblas-, Blechblas-, Tasten-, Streicher-, Zupfer- und Schlaginstrumente. 39 Musiker unterrichten an der Schule. Ein Bild machen sich Interessierte am Sonnabend, 24. Mai, 15 bis 18 Uhr, beim Tag der offenen Tür. Die kleinste Blockflöte, die die Kreismusikschule hat, ist eine Garklein-Blockflöte. Diese ist nur 16 Zentimeter groß. Die größte Blockflöte – Subbaß-Blockflöte – ist dagegen zwei Meter groß. Der jüngste Schüler ist elf Monate jung, der älteste 77 Jahre alt. Im Jahr 2011 gab es eine besondere Veranstaltung in der Kreismusikschule, die unter dem Motto „Barock around the Block“ stand. Dabei wirkten 129 Kinder und Jugendliche aus fünf unterschiedlichen Bundesländern mit. Erinnert wurde dabei an den 2010 verstorbenen Hermann Moeck, der Blockflöten hergestellt hatte. Das Unternehmen Moeck gibt es bereits seit 1930. Hermann Johannes Moeck senior hatte es einst gegründet.   ...mehr

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