Gunter Preuß
Geb. 15.9.1940 in Leipzig. Fernmeldemechanikerlehre, Arbeit als Fernmeldetechniker, Lagerist und Güterbodenarbeiter. 1958‐61 Studium an der "Fachschule für Artistik". Tätigkeit als Fernmelderevisor. 1970‐74 Studium am Literaturinstitut “J. R. Becher”, danach freischaffender Schriftsteller. Lehrtätigkeit am Literaturinstitut, wiederum freischaffend. Veröffentlichungen in Prosa, Dramatik und Lyrik für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. 1974 Preisträger im Wettbewerb zur Förderung der Kinder‐ und Jugendliteratur, 1976 Kunstpreis der FDJ, 1979 Kunstpreis der Stadt Leipzig, 1986 Alex‐Wedding‐Preis der Akademie der Künste, 1999 Brüder Grimm Preis, 2000 Gellert‐Preis.
Veröffentlichungen
Eine Auswahl der letzten Jahre:
"Der 884. Montag" ‐ Roman eines Rebellen, Faber & Faber, 2000;
"Aus der eigenen Haut" (Erzählungen), Middelhauve, 2000;
"Im Bauch der Stadt" (Erzählungen), Die Scheune, 2000;
"Die Falle" (Kinderbuch), arsEdition, 2000; terre des hommes, 2008;
"Und wenn ich sterben sollte ..." ‐ Roman einer Jugend, pernobilis‐Edition, 2004;
"Zwei im Spinnennetz" (Roman), Projekte‐Verlag, 2006;
"Niccolò und die drei Schönen" (Roman für Kinder), pernobilis‐Edition, 2006;
"Lilli unterm roten Hut" (Kinderbuch), Plöttner Verlag, 2007;
"Kleine Hexe Toscanella", Frodi Verlag, Leipzig 2010 (Neuaufl.)
"Toscanella verkauft dem Teufel ihr Schwein" (Kinderbuch), Plöttner Verlag, 2007;
"Hexensprüche" (Gedichte für Kinder), pernobilis‐Edition, 2008.
"Alles paletti" (Hörspiel), WDR, 2008 (Klasse 4 – 6)
"Die Struwwelpetra", noch unveröffentlicht, für Kinder und Erwachsene, zum Mitreden ...
"Die Gewalt des Sommers", unveröffentlichte Erzählung, die in einem Ferienlager der DDR auf Rügen spielt. (Es geht darin um Freiheit, erste Liebe und Persönlichkeitsfindung (Klasse 8 - 9)