In Deutschland ist niemand vogelfrei

Die Poststraße in Braunschweig in den 1930er Jahren. Im Gebäude mit der Nummer 5 E (neben „Grimm“, Mitte) wurde am 30. Juli 1935 der jüdische Kaufmann Wolf Ziprkowski ermordet aufgefunden. Foto: Dieter Heitefuß: Braunschweig – Gestern und Heute, dritte aktuelle Auflage, Braunschweig 2001

Im Dezember 1936 wurde die letzte auf einem schwurgerichtlichen Urteil beruhende Hinrichtung in Braunschweig vollzogen. Heute ist weitgehend unbekannt, dass die Vollstreckung dieses Todesurteils an einem arischen Deutschen wegen Mordes an einem Juden erfolgte – ein Jahr nach den Nürnberger Rassegesetzen und zwei Jahre vor der „Reichskristallnacht“. Noch mehr erstaunt, dass Reichskanzler Hitler als oberster Gerichtsherr das Urteil bestätigte.

Die Poststraße war eine jener Straßen inmitten der vor den Zerstörungen des letzten Weltkrieges in großen Teilen fast noch mittelalterlich anmutenden Altstadt von Braunschweig, der Hauptstadt des Landes Braunschweig. Sie verband, wie auch heute noch, den Kohlmarkt mit dem Altstadtmarkt. Im Erdgeschoss des Hauses Nummer 5 E führte der Kaufmann Wolf Ziprkowski, ein Mitglied der rund 600 Köpfe umfassenden jüdischen Gemeinde Braunschweigs, gemeinsam mit seinem Bruder Isaak seinen bescheidenen Schuh- und Bekleidungsladen.

Der in Russisch-Polen gebürtige Wolf Ziprkowski war bereits 1904 ins Deutsche Reich eingewandert und hatte sich das Geschäft in Braunschweig aufgebaut. Allerdings besaß er nicht mehr die deutsche Staatsangehörigkeit. Diese war ihm im Oktober 1933 entzogen worden.

Der Raubmord
in der Altstadt

Am 30. Juli 1935, einem Dienstag, morgens um fünf Uhr wurde der 50 Jahre alte Mann tot in seinem Geschäft aufgefunden. Die mit Packpapier zugedeckte Leiche lag hinter dem Ladentisch; am Kopfende hatte sich eine große Blutlache gebildet. Offensichtlich war Zipr­kowski durch einen Kopfschuss getötet worden. Auch schien es wahrscheinlich, dass der Täter es auf das Kassengeld oder aber auf Bekleidungsstücke abgesehen hatte.

Der Kaufmann war zuletzt von einem Kunden am Vorabend kurz vor Ladenschluss, gegen 19 Uhr, gesehen worden. Der Täter musste also wenig später den Laden betreten und die Tat ausgeführt haben. Da die Ladentür von innen verriegelt war, hatte er den Laden vermutlich durch eine Seitentür verlassen, die um diese Zeit meist noch offen stand.

Der Jude besaß den besten Leumund; nach übereinstimmenden Aussagen handelte es sich um einen bescheidenen, zurückhaltenden und überaus höflichen Mann, der seine Geschäfte stets korrekt abwickelte. Er erfreute sich trotz seiner Religionszugehörigkeit einer gewissen Beliebtheit unter seinen deutschen Kunden. Daher erregte die Bluttat in der Welfenstadt beträchtliches Aufsehen.

Die noch am selben Tag durchgeführte gerichtliche Leichenöffnung ergab, dass das Opfer mittels einer Pistole vom Kaliber neun Millimeter durch Kopfschuss getötet worden war, als es gerade im Begriff war, Einwickelpapier aus einem unteren Regal zu entnehmen. Aller Wahrscheinlichkeit nach hatte der Täter das Geschäft unter dem Vorwand betreten, etwas kaufen zu wollen. Passanten sahen gegen 19.45 Uhr, wie ein Mann mit einem kleineren und einem größeren Paket das Gebäude verließ und auf einem Fahrrad davonfuhr. Diese Pakete enthielten vermutlich Bekleidungsstücke und neues Schuhwerk. In der Ladenkasse fehlten etwa 40 Mark. Doch niemand in der auch am frühen Abend noch recht belebten Poststraße hatte einen Schuss gehört.

Die Tagespresse hielt sich sichtlich zurück, denn im Gegensatz zu der sonst üblichen sehr ausführlichen Berichterstattung über Mordfälle in der Landeshauptstadt erwähnte sie die Tat nur in wenigen Absätzen. Wegen eines ermordeten Juden machte man 1935, politisch völlig korrekt, nicht mehr allzu viel Aufsehen. Die „Nürnberger Gesetze“ hatten die im Reich lebenden Juden gleichsam zu minderwertigen Menschen erklärt, die 1933 begonnene Diskriminierung und die Ausgrenzung setzten sich konsequent fort. Da aber viele das Opfer kannten, kam man nicht umhin, dem Verbrechen ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit zu widmen. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft aber unterschieden nicht zwischen „Volksgenossen“ und unbeliebten Juden; sie ermittelten auf dieselbe Art und Weise wie in anderen Mordfällen auch, auch wenn in Braunschweig Gerüchte kursierten, wonach eine politische Tat in Betracht komme.

Bereits zwei Tage nach der Bluttat konnte die Mordkommission unter Leitung von Kriminalinspektor Wesche aufgrund der Aussage eines Zeugen, der ihn von früher kannte, den 27-jährigen Schlosser Walter Sievers aus Braunschweig ermitteln. Sievers war nicht nur Mitglied der NSDAP, sondern auch der SA. Er wurde an seinem Arbeitsplatz verhaftet und bequemte sich nach kurzem Verhör zu einem Geständnis. Natürlich wollte er die Tat aus politischen Gründen und im Affekt begangen haben. Zugleich bestritt er, das Opfer beraubt zu haben.

Der Prozess vor
dem Schwurgericht

Der Prozess vor dem Schwurgericht beim Landgericht Braunschweig fand am 27. März 1936 unter dem Vorsitz von Landgerichtsdirektor Ehlers und unter großer Anteilnahme des Publikums statt.

Sievers gab nun an, er habe am Mordabend nach Arbeitsschluss den Schützenplatz zum Schießen aufsuchen wollen. Dafür sei es aber schon zu spät gewesen. So habe er sich stattdessen in die Poststraße begeben, um Zigaretten zu kaufen. Dabei sei ihm aufgefallen, dass zwei Männer bei Ziprkowski einkauften. Ihm als Parteigenosse und SA-Mann habe dies nicht gepasst. Daraufhin sei er wütend in den Laden gestürmt und habe Ziprkowski zur Rede gestellt: Dieser habe sich erdreistet, deutsche Volksgenossen zu bedienen. Es sei zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf er die Beherrschung verloren und blindlings auf den Juden geschossen habe. Dann sei er nach der Straßenseite aus dem Laden gelaufen. Pakete habe er nicht mitgenommen. Ohnehin sei die Tat „im Interesse des deutschen Volkes“ erfolgt.

Zeugen widersprachen ihm: Zunächst war er zwischen 17 und 18 Uhr dabei gesehen worden, wie er den Laden des Juden beobachtete. Also wird der Mordplan schon vorher festgestanden haben. Gegen 19.45 Uhr sah ein Ehepaar, wie ein Mann mit zwei Paketen aus dem Hause kam, sich aufs Rad schwang und in hoher Geschwindigkeit durch die Schützenstraße davonfuhr. Dem entgegnete Sievers, er sei nicht durch die Schützenstraße gefahren, sondern durch die Schuhstraße, also verwechsele man ihn mit jemand anderem.

Die polizeilichen Ermittlungen hatten jedoch eindeutig ergeben, dass der Mord keineswegs aus politischen Motiven verübt worden war, sondern dass es sich um einen gemeinen Raubmord handelte. Dem Opfer waren ein goldener Ring, eine Geldbörse, mehrere Bekleidungsstücke und ein Paar Stiefel geraubt worden. Und die Pakete, mit denen Sievers gesehen worden war, konnten nur diese Gegenstände enthalten haben, obwohl sie bei einer Hausdurchsuchung nicht gefunden wurden. Vermutlich hatte er sie privat verkauft.

Sievers verwickelte sich während der Befragung durch den Landgerichtsdirektor immer häufiger in Widersprüche. Immer wieder zuckte er mit den Achseln oder wollte alles nicht mehr so genau wissen, das Gedächtnis lasse ihn im Stich. Aber er behauptete nun zum ersten Mal, der Kaufmann habe eine Hand in der Jackentasche gehabt, worauf er, Sievers, in Notwehr schießen musste. Es war ja immerhin nicht auszuschließen, dass der Jude eine Schusswaffe verborgen hielt. Warum er überhaupt eine geladene Pistole und Munition mit sich geführt habe, wollte man wissen. Er sei auf dem Wege zum Schützenhaus gewesen, um dort zu schießen, erwiderte der Angeklagte.

Auf die Frage des Vorsitzenden, ob Sievers überhaupt Geld für den Schützenplatz gehabt habe, behauptete er frech, da habe er nichts bezahlen müssen. Der neu ernannte Schießwart jedoch widersprach ihm: Natürlich habe er bezahlen müssen.

Und dann wiederholte er seine abenteuerliche Geschichte, die er kurz nach seiner Verhaftung von sich gegeben hatte: Er habe an dem fraglichen Abend den jüdischen Kaufmann vor seinem Geschäft mit zwei Männern der Arbeitsfront sprechen sehen. Als aufrechten Deutschen habe ihn das natürlich erzürnt. Womöglich hatte der Jude die beiden Arier übers Ohr gehauen, wie es immer wieder in Gräuelmeldungen heiße. Also sei er in den Laden gegangen und habe den Kaufmann zur Rede gestellt. Darüber sei es dann zum Streit gekommen. Wenig später habe er als leicht erregbarer Mensch, zumal der Jude nach etwas in seiner Jackentasche greifen wollte, „blind drauflos geschossen“. Also sei es eine im Affekt begangene Tat gewesen. Er sei dann aus dem Geschäft gelaufen, ohne etwas geraubt zu haben, und davongeradelt.

Die Leumundszeugen widersprachen einander: So wurde Sievers mal als ehrlicher und fleißiger Mann beschrieben, mal als jemand, der einem Arbeitskameraden Geld gestohlen habe. Das Gutachten des Chefarztes der Heilanstalt Königslutter, dem man Sievers sechs Wochen zur Beobachtung zugewiesen hatte, kam zu dem Schluss, dass der Paragraf 51 keine Anwendung finde. Er zitierte einen seiner Pfleger, dem der Angeklagte anvertraute: „Wenn ich in der Verhandlung Schwierigkeiten habe, markiere ich den wilden Mann.“

Nach der Vernehmung der zahlreichen Zeugen fasste Oberstaatsanwalt Rasche den Tatbestand und die Beweise zusammen. Da er sich in einer finanziellen Notlage befand, habe Sievers eine Zeit lang vor dem Geschäft gestanden, eine günstige Gelegenheit abwartend, dann in Raubabsicht das Geschäft betreten und den Kaufmann kaltblütig erschossen. Die Ausflüchte Sievers’, das Verbrechen sei aus politischen Motiven heraus begangen worden, verurteilte er aufs Schärfste. Rasche kam zu dem Schluss, dass der Angeklagte vorsätzlich und mit voller Überlegung einen Menschen getötet und ihn obendrein auch noch beraubt habe. Der „nationalsozialistische Staat verbittet sich solche Handlungen und verdammt solche Taten (...) Vogelfreiheit gibt es nicht in Deutschland, sondern Recht und Gesetz.“

Todesurteil für
den Mörder

Sievers’ Verteidiger versuchte natürlich, die offizielle Stimmung gegen die Juden auszunutzen, und plädierte auf Totschlag im Affekt. Sein Mandant habe die Tat in größter Erregung begangen, dabei „an das Wohl Deutschlands denkend“. Der Raub dagegen sei ihm nicht einwandfrei nachzuweisen.

Das Gericht ließ sich von diesem Argument nicht überzeugen.

Nach zweistündiger Beratung verkündete der Vorsitzende Richter am Abend das Urteil: Sievers wurde wegen Mordes und Raubes zur Todesstrafe und wegen seines „ehrlosen Handelns“ zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit verurteilt. Der Mörder nahm den Spruch ohne jede sichtbare Erregung auf.

In seinen Ausführungen kritisierte der Richter die Beteuerungen des Angeklagten, er habe den Mord aus politischen Motiven verübt. Vielmehr sei das Gericht zu der Überzeugung gelangt, dass hier ein gemeiner Raubmord vorliege. Staat und Volk lehnten aber auch den politischen Mord ab, auch dieser sei als abscheuliches Verbrechen zu brandmarken. Wohl seien die Nürnberger Gesetze aus einer Notwehr Deutschlands gegen Rassenüberfremdung geschaffen worden. Hieraus aber dürfe niemals gefolgert werden, dass ein „Fremdstämmiger“ keinen Schutz in Deutschland genieße oder dass er in Deutschland sogar vogelfrei sei. Auch ihm würde jeder Schutz gewährt, den das Gesetz ihm zubillige. „In Deutschland ist laut Gesetz niemand vogelfrei. Jede Einzelperson genießt Schutz.“ Wer da – wie der Angeklagte – glaube, sich in frevelhafter Weise über gegebene Gesetze hinwegsetzen und persönlichen Leidenschaften folgen zu dürfen, der irre und würde selbst spüren, dass in Deutschland immer noch Gesetz und Recht Geltung haben und angewendet würden. Und zwar „heute mehr denn je“.

Das waren die Worte eines deutschen Landgerichtsdirektors im Jahre 1936, als sich die Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung bereits fest etabliert hatte.

Fortsetzung folgt

Wolfgang Krüger Autor: Wolfgang Krüger, am 02.08.2013 um 11:54 Uhr
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