Wölfe im Visier (Teil 2)

Eine Aufnahme von 1930 zeigt Förster Brämer (mit Frau und Sohn) aus Weißkollm, der 1904 den vorerst letzten deutschen Wolf erlegte. Foto: Repro: Stadtmuseum Hoyerswerda

Wölfe sind im Landkreis Celle wieder ein großes Thema geworden. Sie haben hier wieder ihr Zuhause gefunden und dringen jetzt im Zuge ihrer Wanderungen bis in den Südkreis vor. Jäger wollen Isegrim in Lichtfallen bei Dasselsbruch getappt wissen.

Als im Jahre 1850 zwei Wölfe in der Göhrde auftauchten und dem Wild und den Schafen großen Schaden zufügten, setzte König Ernst August I. von Hannover (1771-1851) für jeden Wolf eine Schussprämie von 100 Talern aus. Der dortige Forstmeister und Oberförster Götz von Olenhusen (1806-1868) billigte dem Revierjäger Georg Weber aus Zienitz das Recht zu, einen der Wölfe zu erlegen.

Auf Antrag des Landdrosten zu Lüneburg setzte das Ministerium sofort eine Prämie von 50 Talern für die Erlegung des Wolfes aus und erklärte die Heranziehung der ländlichen Bevölkerung zu den notwendigen Jagden als „Landfolge“. Im Gegensatz zum Ministerium lehnte aber das Königliche Oberjagddepartement am 9. Mai eine große Jagd wegen der hohen Kosten und wegen der Unsicherheit des Erfolges wieder ab. Zugleich aber wurden die Jagdinspektionen Dannhorst (Amt Rethem a. d. Aller), Künsche (Amt Lüchow), Fallersleben, Göhrde, Hankensbüttel und Reisermoor (Amt Medingen), sowie der Oberwildmeister von Hannover Heinrich Wallmann, auch sämtliche Forstbediente und die in der Göhrde, um Lüß, Hassel und Wietzenbruch stationierten Jagdbedienten angewiesen, alles zu tun, um des Wolfes habhaft zu werden.

Eile und schnelles Handeln waren geboten. Der Hofjäger von der Revierförsterei Hohenfier, Adolf Wendeburg, hatte das Erscheinen des Wolfes in der Gemarkung Boitze (nahe der Göhrde) gemeldet. Der Wolf war am 3. Juni am Göddenstedter Holz angeschossen, aber nicht zur Strecke gekommen.

Im Oktober 1850 hatte das Amt Hitzacker an die Landdrostei Lüneburg berichtet, dass seit Monaten wiederholt Wölfe zwischen der Göhrde und den Gräflich Bernstorffschen Forsten bei Gartow gesichtet seien. Das Ministerium hatte auch wieder eine Jagd und die Inanspruchnahme der „Landfolge“ genehmigt. Der Wolf wurde dauernd beobachtet und danach der Plan gemacht, ihn zu Schuss zu bekommen.(11)

Dies gelang endlich auch, und zwar wurde er am 11. Januar 1851 in der Göhrde zur Strecke gebracht. Dem Revierjäger Georg Weber aus Zienitz gelang es an jenem Tag, einen der Wölfe auf einer kleinen Treibjagd im Schnee nahe dem Hohenzethener Schlagbaum in einer Dickung einzukreisen und zu schießen.

Schrecken der Gegend zur Strecke gebracht

Die „Allgemeine Zeitung“ in Leipzig berichtete in ihrer zweiten Ausgabe vom 18. Januar 1851: „Göhrde (Königreich Hannover), 13. Jan. Gestern wurde im Göhrderwalde ein Wolf, welcher seit längerer Zeit der Schrecken der Gegend gewesen und der inzwischen dem hiesigen königlichen Gehege und dem des Grafen v. Bernsdorf wechselte, von dem Gehülfsjäger Weber glücklich erlegt. Das Thier wiegt 100 Pfd.“

Der Bericht der Jagdinspektion Göhrde an das Königliche Oberjagddepartement über die Erlegung lautet, wie folgt:(12)

„Da es den Bewohnern der Umgegend, welchen der Wolf so vielen Schaden zufügte, zu gönnen ist, daß sie denselben wenigstens sehen, so wollen Euer Excellenz verzeihen, wenn er erst nächsten Dienstag den 14ten d. M. an den Königlichen Jägerhof geliefert wird.

Indem Euer Excellenz ich ergebenst ersuche, die Auszahlung der Prämie von = 50 Thl. an den glücklichen Schützen hochgeneigtest veranlassen zu wollen, bitte ich ehrerbietigst, Sr. Majestät das Gesuch vorzutragen, den Wolf ausstopfen und im hiesigen Jagdschlosse aufstellen zu lassen. gez. Unterschrift.“

An die Erlegung dieses Wolfes knüpft sich diese Geschichte: König Ernst August ließ den Wolf ausstopfen und nach Hannover bringen, um ihn der Hofgesellschaft zu zeigen. Revierjäger Weber musste das Tier, das an der Decke mit einem Draht befestigt war, vorführen. Auf ein Zeichen des Königs ließ er es auf die Hofgesellschaft niedersausen, an deren Schreck sich der König erfreute: „Nun sehe einer das Hundeschwein!“, soll er ausgerufen haben (statt „Schweinehund“). Als Dank erhielt der Jäger vom König die Geldprämie von 50 Talern und zudem eine neue Büchsflinte mit silbernem Erinnerungsschild: „E. A. an G. W. zur Erinnerung an den 11. Januar 1851.“(13)

Raoul von Dombrowski (1833-1896) bestätigte 1890 im Abschnitt über die Hohe Jagd: „Einer dieser Fremdlinge wurde schon im Januar 1851 dicht bei der Wohnung des Parkwärters erlegt, und der andere bald darauf im Wietzenbruch, wo damals auch ein sehr guter Rothwildstand existierte. Der König Georg V. von Hannover, der seinem Vater 1851 in der Regierung gefolgt war, hatte sein Augenlicht ganz verloren und konnte deshalb auch nicht an den Jagden theilnehmen.“(14)

Später stand der ausgestopfte Wolf im „Forst- und Jagdmuseum im Jagdschloss Göhrde“ bei Lüneburg, allerdings nur bis zur Auflösung des Museums 1941. Danach verlieren sich seine Spuren.(15)

Forsthaus
„Wolfshof“

Revierjäger Georg Weber pflanzte zur Erinnerung an die letzte Wolfsjagd in der Göhrde am Königsweg eine Linde, die noch heute zu besichtigen ist. Das Forsthaus nahe der Erlegungsstelle, später Parkwärterwohnung, erhielt die Bezeichnung „Wolfshof“.

Es ist auffällig, dass die Schützen, die im 19. Jahrhundert noch vereinzelt Wölfe erlegten, sich nie für ihre Taten rühmten. Auch die Geschichte rückte sie nicht in den Vordergrund. Sie blieben weitgehend anonym und traten nur öffentlich in Erscheinung, als sie ihre Prämien empfingen. Ihre Jagdgeschichten blieben den Familienkreisen vorbehalten. Da waren die Vorgesetzten der Förster, unter deren Leitung Wolfsjagden abgehalten wurden, schon mitteilungsbedürftiger.

Götz von Olenhusen leitete einen ausführlichen Bericht von der Wolfsjagd an die Redaktion der „Allgemeinen Forst- und Jagd-Zeitung“ weiter, die ihn noch im April des Jahres abdruckte. Von Olenhusen schrieb: „(…) Da mehrfache Zeichen dafür sprechen, daß ein zweiter Wolf, wahrscheinlich eine Wölfin, in hiesiger Gegend haust, so hat der Referent vielleicht bald Gelegenheit, über eine zweite Wolfsjagd Bericht zu erstatten. (…)“(16)

Der zweite Wolf wurde allerdings erst neun Monate später vom Hofjäger Friedrich Lewecke im Wietzenbruch gestellt.

Sehr bald hatte es sich gezeigt, dass die Befürchtung, dass es sich bei den so häufigen Wolfschäden an so verschiedenen Orten nicht nur um einen, sondern um mehrere Wölfe handelte, berechtigt war. Der Hofjäger Busse zu Breitenhees sandte dem Königlichen Oberjagddepartement am 16. Juni 1851 eine Meldung des Amtsvogts in Suderburg vom 15. Juni des Jahres, dass in den Feldmarken Dreilingen, Wichtenbeek, Bargfeld und Bahnsen des Amtes Bodenteich ein Wolf gesehen und das Nest von dem Unterförster Petzold in Meitze (Amtsvogtei Bissendorf) gefunden worden sei.(17)

Das Königliche Oberjagddepartement sandte sofort den Wildmeister Brandt und den Hofjäger von Hannover Wallmann nach dem Wietzenbruch zur Nachstellung des Wolfes, der am 19. und 20. Juni im Revier Ovelgönne und in den Feldmarken Kreutzen (Trauen), Schmarbeck und Poitzen (Amt Ebstorf) gesehen war und seine Raubzüge bis in die Amtsvogtei Winsen an der Aller ausdehnte.(18)

Ein Wolthäuser erinnerte sich später:(19)

„Ein Junge von etwa sechs Jahren war ich, als ich in der Zeit, als es die ersten jungen Erbsen gab, meinem Vater, der an der Landstraße zwischen Wolthausen und Hassel arbeitete, seine Mittagsmahlzeit, junge Erbsen und Klöße, hinbringen mußte. Als ich etwa die Hälfte des Weges jenseits der ersten Brücke hinter dem Wolthausener Felde zurückgelegt hatte, sah ich an der Westseite der Landstraße vor einem Rudel Fuhren, dem sogn. Schaflager, den seit längerer Zeit im Volksmunde vielbesprochenen Wolf auf seinem verlängerten Rücken sitzen. Ihn sehend und aus vollem Halse schreiend, lief ich nach der Richtung meines Vaters. Bei der Entdeckung des Wolfes war ich schon etwas an ihm vorüber. Ein Kilom. weiter stand damals das einzelne Haus Gieseke, dahinein flüchtete ich. Auch die besten Worte der Familie Gieseke waren nicht imstande, mich wieder aus dem Hause loszuwerden, bis schließlich die Tochter des Hauses mich in Rufweite meines Vaters begleitete. Leider waren Erbsen und Klöße aus dem irdenen Henkeltopfe durch das Laufen größtenteils ausgeschüttelt, so daß nur noch recht wenig im Topfe vorhanden war. Als der Vater den letzten Rest fast bis zur Neige geleert hatte, konnte ich es nicht unterlassen, den Vater mit den Worten zu bitten: Vader schall ick ok noch einen Leppel vull affhebben? Natürlich wurde meine Bitte erfüllt.

Denselben Nachmittag, als mein Vater, im Chausseegraben sitzend, sein Vesperbrot verzehrt hat, kommt der Wolf, ein Schaf im Maule tragend, aus der Hasseler Gerechtsame über die Landstraße und steuert der Wallerholzer Forst zu.

Bei einem zwei Stunden später losbrechenden Gewitter, bei dem zwei Wolthausener Arbeiter E. Makenthun und R. Hasselmann in der Osterlohschen Koppel sich Schutz suchend, unter eine Tanne geflüchtet hatten, geht der Wolf auf etwa 50 Meter an ihnen vorbei. Dieses alles ist an einunddemselben Tage passiert.“

Wieder hatte das Königliche Oberjagddepartement das Abhalten einer Jagd abgelehnt und sich von stiller Nachstellung durch Königliche Jäger Erfolg versprochen. Das Königliche Oberjagddepartement hatte Recht mit dieser Ansicht. Schon am 23. Oktober konnte es dem Landdrosten zu Lüneburg melden, dass dieser Wolf am 18. Oktober 1851 von dem in Fuhrberg stationierten Hofjäger Friedrich Lewecke im Forstort Rundshorn erlegt und an den Königlichen Jägerhof in Hannover abgeliefert sei. Wahrscheinlich war es der Wolf gewesen, welcher am 30. Juni des gleichen Jahres am hellen Tage auf der Heide bei Kreutzen vor den Augen des bestürzten Schäfers ein Schaf riss und damit flüchtete.(20)

Von dem Wolf, der an jenem 18. Oktober 1851 zwischen Wieckenberg und Berkhof sein Ende fand, erzählt man sich, er habe auch dem Dorf Oldau einen Besuch abgestattet. Werner Schrader weiß dazu zu berichten: „Damals aber waren die Ortschaften vielfach noch mit einem Zaun umgeben. Dieser Zaun friedigte das ganze Dorf ein: So konnte Vieh, insbesondere Schweine, frei herum laufen und sich etwas auf Straßen und Plätzen suchen. Diese Ortszäune hatten dann an den Ausgängen Tore.“ Eines Tages stand dieser Wolf, wie es heißt, vor dem Oldauer Zaun und hatte die Vorderbeine oben darauf gestemmt. Er sei bemerkt worden, und tapfere Oldauer seien mit Heu- und anderen Gabeln auf ihn zugestürmt, worauf er verschwunden sei.(21)

Die ausgesetzte Prämie von 50 Talern wurde dem Hofjäger Lewecke ausgezahlt.(22)

Das selten starke Exemplar von Wolf wurde ausgestopft und gelangte später in die zoologische Sammlung des Provinzial-Museums Hannover.(23)

Matthias Blazek

11 Schraube, wie oben, S. 326.

12 Preußisches Staatsarchiv Hannover, Des. 78 II, XV D Fach 96 Nr. 1.

13 Ottens, wie oben, S. 504. Niedersächsischer Jäger vom 1. April 1901.

14 Dombrowski, Raoul von, Allgemeine Encyclopedie der gesammten Forst- und Jagdwissenschaften, Wien 1890, S. 91.

15 Prüser, Jürgen, Die Göhrde, Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens, hrsg. v. Historischen Verein für Niedersachsen, Verlagsbuchhandlung August Lax, Hildesheim 1969, S. 102 f. und 121.

16 Olenhusen, Götz von, Wolfsjagd, Allgemeine Forst- und Jagd-Zeitung, Monat April 1851, S. 148 f. (Briefe).

17 Albert Schraube schreibt S. 327, die Meldung sei von Amtsvogt J. H. Toel ausgegangen, der war aber Amtsvogt zu Hankensbüttel. Der Vogt zu Suderburg hieß hingegen Meyer. Spätere Hofjäger zu Breitenhees hießen Walter (1859) und A. Franke (1867).

18 Schraube, wie oben, S. 327.

19 Heimatbote Winsen (Aller) Nr. 5 vom 15. Februar 1922, Beitrag unterzeichnet mit dem Kürzel „O“. Vgl. Schrader, Werner, „Wolfsplage anno 1665 auch in Wolthausen“, Aufsatz in: 777 Jahre Wolthausen & Wittbeck, 2012. Danke an Werner Schrader.

20 Ottens, wie oben, S. 504.

21 Mitteilung von Werner Schrader.

22 Schraube, wie oben, S. 327. Nds. HptStA Hann. 80 Lüneburg Nr. 567 (Umherstreifen von Wölfen in verschiedenen Gegenden des Landdrosteibezirks Lüneburg, 1836-1851).

23 Vgl. Blazek, Matthias, „Holzung, Mast und Jagd im Wietzenbruch / Eisenproduktion im Mittelalter von Bedeutung – Unwirtliche Gegend von Celler Bürgern in Gemeinschaft mit Westerceller Bewohnern jahrhundertelang als Viehweide genutzt“, Sachsenspiegel 38, Cellesche Zeitung vom 20. September 2003. Heyden-Linden, Rüdiger von, „Wolf in der Lüneburger Heide“, in: Wild und Hund, Nr. 7/1952.

Fortsetzung im nächsten Sachsenspiegel

Matthias Blazek Autor: Matthias Blazek, am 05.02.2014 um 11:37 Uhr
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LESER-FEEDBACK »
von ohland (Klemens Ohland), am 05.02.2014 14:54:02

"Es ist die Urangst der Menschen vor Wilden Tieren,Rotkäppchen und der Wolf,ich kann mich noch gut an die Geschichten meines Großvaters erinnern das im Krieg die Menschen Angst vor den Wolf hatten. Aber es ist doch genau der Punkt im Krieg hatte der Mensch nichts zu Essen genau wie der Wolf und das ist so geblieben. Ich glaube wenn man den Wolf nichts tut,Tut er uns auch nichts."

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