102: Als es auch in Celle noch Pfingstochsen gab

Aufgelöst: Alte Fotos erzählen Gruppenfoto abfotografieren Foto: Sammlung Brigitta Krüger / Repro: Alex Sorokin

Gerade einmal noch zwei Fleischereibetriebe gibt es in der Stadt Celle noch, vor einem halben Jahrhundert waren es noch über 20 selbstständige Schlachter, die ihre Waren feilboten. Geschlachtet wurde von 1890 bis 1982 im Schlachthof auf der Allerinsel. Die Fleischer sind seit jeher stolz auf ihren Berufszweig.

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CELLE. Der Celler Schlachthof wurde 1890 auf der Allerinsel („Mühlenmasch“ genannt) errichtet und war bis 1982 in Betrieb. 1983 wurde er abgebrochen – bis auf das unter Denkmalschutz stehende Pfort- und Wohnhaus, in dem heute das Garnisonmuseum untergebracht ist.

Wilhelm Bartels (Jahrgang 1946) weist darauf hin, dass auf dem Celler Schlachthof keine Schlachter beschäftigt waren, sondern dass diese von den einzelnen Schlachtereien dort die eigenen Tier schlachteten. So auch Bartels. Er hat ab 1962 beim Schlachter Mußig an der Bredenstraße gelernt und war dort bis 1967 beschäftigt, ehe er zur Bundeswehr ging. Von 1969 an war er wieder im Schlachthof tätig. Dieses Mal für die Landwirtschaftliche Fleischzentrale, ein Großhandels-Unternehmen.

Bis 1982 arbeitete auch Bartels dort als „Kopfschlachter“. Vor dieser Berufsbezeichnung hatten viele Leute damals Respekt, meint der heutige Sülzer: „Das war schon eine harte Arbeit. Vor allem das Abkratzen der Borsten bei den Schweinen mit der Glocke war anstrengend. Aber zu meiner Zeit hat man das dann irgendwann mechanisiert. Diese Kratzmaschine hat die Arbeit sehr erleichtert“, sagt Bartels.

Solche Schlacht-Äxte wie auf dem alten Foto, das wir am vergangenen Samstag in der CZ veröffentlicht hatten, kennt er nicht. Er meint, dass es sich dabei um „Show-Äxte“ handeln müsse. So sieht es auch Heinrich Kielhorn (Jahrgang 1941), der von 1987 bis 2006 Obermeister der Celler Schlachterinnung war. Er hat diesen Umzug, der Anfang Mai 1952 durch die Celler Innenstadt führte, nicht selbst miterlebt, weil er damals noch in Peine lebte. Kielhorn kam erst 1967 nach Celle.

Hildegard Wehmeyer, geborene Kaatz (Jahrgang 1934), hat an diesem Umzug teilgenommen. Anlass war die 100-Jahr-Feier der „Fleischergesellen-Brüderschaft Celle von 1952“, wie sie einem Kuvert entnimmt, in dem ihr dieselben Fotos damals zugeschickt worden waren.

Sie hat von 1950 bis 1952 als Gewerbegehilfin beim Schlachter Wessels am Nadelberg in Westercelle gelernt. Dieses Geschäft gab es dort nur sehr kurz, da das Ehepaar Wessels später nach Hamburg ging, wo ihre ehemalige Chefin nach Aufgabe der eigenen Schlachterei noch auf einem „exklusiven Markt“ gestanden hat. Sie hat stets Verbindung zu ihren alten Chefs gehalten.

An den Umzug erinnert sich Wehmeyer nur noch in soweit, dass sie in einer großen Gruppe Verkäuferinnen am Geschäft von Oskar Aselmann, der von 1947 bis 1972 Obermeister war, an der Fuhsestraße angetreten waren und sich dann über die Bahnhofstraße in Richtung Altstadt in Bewegung gesetzt haben. „Ich habe aber mal nachgezählt: Es gab über 20 Schlachtereien damals. Obwohl ich später vier Kinder hatte, habe ich immer noch sonnabends in mehreren Betrieben ausgeholfen“, sagt Wehmeyer.

Auch Marianne Schnabel (Jahrgang 1943) war damals bei diesem Umzug dabei. Als Neunjährige hatte sie aber das Privileg, zusammen mit anderen Kindern auf einem Pferdewagen mitfahren zu dürfen. Schnabels Vater war der Fleischermeister Heinz Hemme, der sein Geschäft an der St.-Georg-Straße hatte. „Ich war von Kindesbeinen an dabei, auch auf dem Schlachthof. Von den Männern auf den Bildern habe ich den Gesellen Otto Wolf aus Bröckel und einen Gesellen Krüger aus Altencelle erkannt.“ Heinrich Krüger (Jahrgang 1933) ist vor vier Jahren verstorben. Seine Frau Brigitta hat ihn ebenfalls auf dem Foto entdeckt. Er hat später seinen Meister gemacht und beim Fleischer Walter Schröder an der Stechbahn (wo heute die Fleischerei Zimmermann eine Filiale hat) gearbeitet.

Der Mann, der den Bullen bei dem Umzug führte, wurde gleich von mehreren Zeitzeugen identifiziert: Es handelt sich um Kasimir Kalina, der später die Gastwirtschaft „Zum Goldenen Lamm“ an der Mauernstraße geführt hat. Er soll auch Viehhändler gewesen sein.

Zum 150-jährigen Bestehen der Gesellen-Brüderschaft im Jahr 2002 gab es erneut einen großen Umzug mit 17 Vereinen aus dem deutschsprachigen Raum, den Schnabel organisierte. Sie hat von 1958 bis 1961 beim Fleischer Bartels am Markt gelernt, dann im elterlichen Betrieb und schließlich 28 Jahre lang bei der Fleischerei Zimmermann gearbeitet. Heute ist sie eines von nur noch sieben Mitgliedern der Brüderschaft.

Um das Erbe dieser 163 Jahre alten Vereinigung kümmert sich neben Schnabel vor allem der Fleischer Peter Schulz (Jahrgang 1943). Er hat bei den Celler Schlachtern Wörmer und Weigel und zuletzt bei dem Wienhäuser Fleischer Sommer gearbeitet. Schulz verwahrt die beiden Laden der Brüderschaft, die historischen Fahnen und zahlreiche Dokumente.

Der Knabe, der vor dem Bullen auf einem der beiden Bilder zu sehen war, ist Christian Matthies (Jahrgang 1944). Er war der jüngste Sohn des Fleischerbetriebes Hermann Matthies, den sein Bruder Peter Matthies (Jahrgang 1929) noch bis 1987 an der Zöllnerstraße führte. Er hat sich auf dem alten Bild wiedererkannt, aber keine weiteren Erinnerungen an diesen Umzug. Besser in Erinnerung sind ihm Pfingstumzüge geblieben, bei denen der geschmückte Pfingstochse im Mittelpunkt stand. Solche Umzüge hat es seines Wissens mindestens 1951 und 1953 in Celle gegeben. „Diese Tradition hatte mein Vater wieder eingeführt. Der Aufwand war zwar ziemlich groß, denn manchmal hatten wir auch mehrere Ochsen dabei, wenn wir die Restaurants beim Umzug ansteuerten, wie die Union und den Sandkrug, die wir belieferten“, sagt Peter Matthies.

Seine Mutter Erna schmückte den Pfingstochsen und scherte die Initialen HM für Hermann Matthies ins Fell. „Ohne den Ochsen zu verletzten“, hebt Peter Matthies hervor.

Joachim Nahtz (Jahrgang 1935) hat von 1950 bis 1954 beim Fleischer August Becker am Siemensplatz gelernt und später in Wietze, in mehreren Celler Betrieben und in Hannover als Schlachter gearbeitet, ehe er sich auf dem von den Eltern bei Eschede gekauften Hof mit einem anerkannten Hausschlachtbetrieb selbstständig gemacht hat. Ab 1991 hat er ein eigenes Schlachthaus gebaut. „Ich habe vom abgerissenen Celler Schlachthof über einen Bekannten und vom zu einer Markthalle umgebauten Wertheim-Kaufhaus am Raschplatz in Hannover allerlei Fleischerei-Einrichtungen übernommen“, sagt er. Derzeit „sitzt“ er auf acht Schweinen, von denen er zwei eigentlich verkaufen will. Da sie aber augenscheinlich niemand haben wolle, werde er sie demnächst schlachten. „Die jungen Frauen wissen heute gar nicht, was man alles aus einem Schwein machen kann. Die kaufen ja nur noch vakuumverpackt und ultraviolett bestrahlt“, kritisiert er.

Der Vater von Marlene Dawid (Jahrgang 1934) war der Eldinger Viehhändler Hans Fuhlrott. „Mein Vater hatte nur Mädchen und keinen Sohn, so dass ich von klein auf immer mitgeholfen habe.“ Schon mit 17 Jahren durfte sie ihren Führerschein machen, „sonst hätte ich im Fleischereihandwerk gar nicht arbeiten können. Einmal musste ich fünf Schafe mit einem Pkw mittels Anhänger zum Schlachthof fahren. Die hatten wir nämlich vergessen“, sagt Dawid. Auf dem Schlachthofgelände hat sie die anfallenden Schreibarbeiten erledigt. So hat sie noch bis 1990 mit Fleischangelegenheiten zu tun gehabt, da die nach 1982 in Hannover geschlachteten Tiere in ein Celler Kühlhaus kamen.

Der Mann von Magdalene Brüggemann (Jahrgang 1937), Helmut Brüggemann (Jahrgang 1935), ist in seinem zweiten Lehrjahr bei dem Umzug mitmarschiert. Damals hat er bei August Kramer am Heiligen Kreuz gelernt, später bei Düssler (für den Neubau des Karstadt-Warenhauses abgerissen) und dessen Schwiegersohn Hermann Wulke gearbeitet. Zwischendurch hat er in Bad Godesberg gearbeitet. „Man lernt ja nichts, wenn man nicht öfter mal wechselt“, meint seine Witwe. 1992 hat ihr Mann die Brüderschaft wieder aufleben lassen, aber die war nicht mehr dieselbe wie vor der Pause, denn nun konnten auch Fachfremde Mitglieder werden.

Im Jahr 1947 gab es laut Carsten Maehnert („Geschichte des Celler Fleischerhandwerks") 69 Fleischereibetriebe. Heute existieren mit dem Betrieb von Horst-Jörg Wessalowski, Blumlage 125, und der Fleischerei Bernd Zimmermann GmbH, Vogelberg 5, gerade einmal zwei Schlachterbetriebe im Celler Stadtgebiet. Der 1983 von Peter Ströh an der Wernerusstraße in Westercelle eröffnete Schlachtbetrieb arbeitet wie ehedem nicht für Otto Normalverbraucher, sondern für den Großhandel.

Adelheid Meldau hat für ihre Familie die Geschichte ihres Vaters (Jahrgang 1915) aufgeschrieben, der 1989 verstorben ist. Hierin wird das Thema Hausschlachtung beschrieben:

Winterzeit, Schlachtezeit

Gerade in der Zeit der Massentierhaltung und der BSE-Krise denke ich oft an früher, als noch zu Hause geschlachtet wurde. Viele Wathlinger Bürger werden sich noch an die Zeit erinnern, wo unser Vater, der Hausschlachter war, zu ihnen kam. Schon im Sommer, aber spätestens im Herbst, wurde ein Schlachtetermin bei meiner Mutter festgelegt. Der Schlachtekalender war immer voll, denn meine Mutter, aber eher noch mein Vater, konnten nie “nein“ sagen. Das Schwein war schon beim Bauern um die Ecke ausgesucht, bestellt und konnte noch artgerecht groß werden.

So hatte mein Vater jeden Tag zwei Schweine zu schlachten. Auch der Sonnabend war nicht frei. Wir Kinder sahen ihn meistens nur kurz am Morgen, denn er kam erst nachts heim. Mittags, nach dem “Totmachen“ der Schweine, wurde vor dem Wursten die Schlachteschürze gewechselt. In den Ferien mußte auch ich oft die Schürze mit Ata abschrubben. Das war eklig! Auch Schlachtekittel und Schürzenbänder mussten sauber und glatt gebügelt sein.

So ging man bei uns aus und ein und man erfuhr auch Neuigkeiten . Die hintere Tür war immer offen. Die Wurstmaschine wurde geholt, denn die konnte unser Vater ja nicht auf dem Fahrrad transportieren und Wurstdosen wurden zum Abschneiden gebracht. Hierbei konnten wir Kinder uns ein paar Pfennige Taschengeld verdienen. Später gab es dann vermehrt Patentdosen, die man immer wieder gebrauchen konnte, doch die waren sehr teuer. Ich erinnere mich noch genau, dass ich während des Abschneidens oftmals in die Küche zum Hände aufwärmen gehen musste, weil ich einen Kribbel hatte. Abends durften meine Schwester und ich die Dosen zudrehen, denn nicht alle Wurst kam in den Darm. Das brachte Groschen und war zudem eine verantwortungsvolle Arbeit. Waren die Dosen nicht richtig zugedreht, merkte man es spätestens im Kessel, worin sie gekocht wurden, denn es bildeten sich Blasen. Ich erinnere mich gern, wie wir abends auf dem Heimweg durch den hohen Schnee gestapft sind.

Zum Schlachten gehörte natürlich auch der Schnaps, jedoch in der Regel erst, wenn das Schwein am Haken hing. Dabei blieb es aber manchmal nicht, und wir wussten ganz genau, von wo unser Vater nicht ganz nüchtern nach Hause kam. Den Leuten wünschten wir dann auch, dass ihre Wurst versalzen war. Oftmals brachte unser Vater auch Schweineöhrchen oder Pfötchen nach Hause, manchmal auch einen Braten mit viel Fett drumherum. Den gab es dann sonntags, denn früher gab es nicht jeden Tag Fleisch. Jeder von uns Kindern bekam dann seinen Anteil Fett zugeteilt, das wir natürlich nicht mochten. Meine älteste Schwester klebte es dann geschickt unter den Tisch oder es gelangte unbemerkt ins Taschentuch.

Wir selbst konnten oftmals erst sehr spät schlachten, weil mein Vater keine Zeit hatte. Wir Kinder setzten uns dann immer in die Stube und hielten uns die Ohren zu, damit wir das Quieken nicht hörten. Erst wenn das Schwein am Haken hing, trauten wir uns hinaus.

Nach dem “Totmachen“ war auch in der Küche viel zu tun. Das Fleisch wurde angebraten und eingekocht, denn eine Kühltruhe besaßen wir nicht. Rührwurst brutzelte auf dem Herd, Fleisch wurde gesalzen und in die Sole gelegt und Topfsülze gekocht. Im Keller war Papa mit dem Wursten beschäftigt. Die Leberwurst, die er machte war so gut, dass viele ihm über die Schulter sahen, um von ihm zu lernen. Jedoch gelang es keinem, dass sie so schmeckte, wie seine.

Natürlich wurde auch Brühe und kleine Würstchen an die Nachbarn verteilt. Dafür bekamen wir Kinder Süßigkeiten. Unseren Spaß hatten wir auch daran, das Schweineschwänzchen unserem Vater oder einem anderen an die Schürzenbänder zu hängen. Was ich jedoch hasste, war das Saubermachen. Alles war fettig. Von der Küche bis zum Keller hatte man das Gefühl zu gleiten. Nach dem Schlachten gab es dann abends die gute Suppe, Steakfleisch, frisches Mett und Vieles mehr.

Im Frühsommer, wenn man sicher sein konnte, dass es nicht regnete oder stürmte, mussten wir die Schweinehaare, die Papa im Winter gesammelt hatte, vom Boden auf den Hof zum Trocknen bringen. Der ganze Hof war voller Schweinehaare. Sie wurden dann in Säcke gepackt, so dass Harry Perl von der Bürstenfabrik Celle kommen konnte, sie wog und entsprechend bezahlte.

Mein Vater hätte bestimmt über seine langjährige Schlachtezeit ein Buch schreiben können, denn so manche kleine Geschichte, die er mit nach Hause brachte, bleibt hier unerwähnt.

Andreas Babel Autor: Andreas Babel, am 16.01.2015 um 16:16 Uhr
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